Lifestyle Tech

1&1 Dauertest: Die ersten Stunden mit dem iPhone 6S

1&1 hat mir ein weiteres Mal die Möglichkeit geboten eine Artikelserie zu realisieren, dafür wurde mir das iPhone 6S zur Verfügung gestellt, das ich für euch und mich unter die Lupe nehmen möchte. Wie immer bei den Artikelserien, habe ich mir verschiedene Themen überlegt über die ich in den einzelnen Beiträgen schreiben werde.

Auch wenn der Sprung technisch nicht wirklich groß vom 6er zum 6S ist, habe ich doch richtig Lust das neue iPhone 6S zu testen. In der Vergangenheit habe ich entweder die S-Reihe oder aber die ersten Versionen der iPhones gekauft. Ich bin nie von der ersten Generation auf die S-Reihe umgestiegen, dementsprechend waren die Sprünge was Design und Technik angeht um einiges größer. Jetzt, beim Umstieg vom iPhone 6 auf das 6S, sieht man optisch erst einmal keine Veränderungen, sodass man im ersten Moment nicht das Gefühl hat, dass man die neue Generation in den Händen hält.

Optisch stimmt das ja auch, technisch irgendwie überhaupt nicht, warum, dass erfahrt ihr im Laufe des Beitrags.

Nach dem ersten Foto vom Gerät, habe ich das Gerät erst einmal direkt eingeschaltet und bevor ich mein Backup vom 6er eingespielt habe, wurde auf dem 6S erst einmal die aktuellste iOS-Version installiert, damit es keine Probleme beim Einspielen des Backups gibt. Damit ein Backup eingespielt werden kann, muss auf beiden Geräten die gleiche iOS-Version laufen, das nur als Tipp am Rande. Nach etwa 15 Minuten war es dann auch soweit und ich konnte mein Backup einspielen und mir das Gerät genauer anschauen.

Bevor ich mich auf Entdeckungsreise begeben habe, habe ich mir noch einmal die Produktseite vom iPhone angeschaut, nur um auf Nummer sicher zu gehen, was die neuen Features betrifft.

Was dabei besonders heraussticht, ist 3D Touch, das iPhone merkt wie fest man auf das Display drückt und bietet einem so noch mehr Interaktionsmöglichkeiten, das fängt bei kleinen Dinge wie das Öffnen von Fotos in der Galerie an, die man mit einem festen Druck in einem Vorschaufenster anschauen kann, geht aber auch so weit, dass man z.B. um einen neuen Tweet abzusetzen einfach länger, bzw. ein wenig fester auf das App-Icon klickt und dann die Möglichkeit erhält, Twitter zu durchsuchen, einen Tweet zu schreiben oder eine DM verschicken kann.

Die App muss für 3D Touch optimiert sein, was noch nicht bei allen Apps der Fall ist aber nach und nach implementieren die Entwickler die Funktionen und liefern sie mit aus. Viele bekannte Apps, wie Facebook, Amazon oder Chefkoch bieten schon die Funktion an, dazu dann aber mehr in einem Beitrag, wo es ausschließlich um 3D Touch geht.

Ein weiterer, sehr interessanter neuer Punkt ist auch das man Siri nun ohne externe Stromversorgung starten und nutzen kann, das ist in der Tat sehr praktisch und auch interessant für mich, da ich seit einigen Wochen Siri häufiger nutze. Ein Beispiel gefällig? Wenn ich die Wäsche in die Maschine packe, sage ich Siri das sie einen Timer von 1 1/2 Stunden stellen soll und muss dann nicht ständig auf die Uhr schauen, sondern werde benachrichtigt, wenn der Timer abgelaufen ist. Mittlerweile schaue ich tatsächlich auch nicht mehr in die Wetter-App, sondern frag Siri, wenn ich abends meine Klamotten rauslege, wie das Wetter am nächsten Tag wird, nicht jeden Tag aber in den letzten Wochen wie gesagt häufiger.

Ein weiteres Beispiel gefällig? Aktuell befolge ich nicht mit vollem Eifer meine Dortmunder Jungs, weswegen ich manchmal einfach den Überblick verliere, wann sie genau spielen da sie momentan irgendwie jede Woche zwei Mal in irgendeinen Wettbewerb auf dem Platz stehen, sei es im DFB-Pokal, der Euro-League oder aber in der Bundesliga. Hier frage ich Siri kurz wann der BVB spielt und bin immer stets informiert, dass ich das alles jetzt machen kann ohne dass ich das Gerät in der Hand halten muss, ist natürlich noch besser aber auch hierzu habe ich einen Beitrag geplant. In dem Beitrag präsentiere ich euch dann meine meist genutzten Anfragen und zeige euch noch weitere Tipps und Tricks im Umgang mit Siri.

Kommen wir zum, für mich fast wichtigsten Kaufargument bei einem Smartphone, die Kamera.

Leute, was soll ich euch sagen, ich hatte bis dato einfach noch kein iPhone in der Hand, was eine schlechte Kamera verbaut hat. Das iPhone 6 hatte eine 8MP Linse verbaut, beim 6S und 6S Plus ist eine 12MP Kamera. Das Upgrade war nötig und überzeugt mich schon in den ersten Stunden, dabei habe ich erst ein zwei-drei Bilder gemacht. Auf dem Gerät selbst sieht man den Unterschied nicht, da sehen die Bilder meistens sowieso gut aus. Wenn man Fotos dann aber am Rechner importiert, merkt man den Sprung von der 8 zur 12MP Kamera schon aber auch dazu folgt eine separater Beitrag in den nächsten Wochen hier im Blog.

Da es aber kein 0815-Beitrag zur Kamera werden soll, dachte ich mir, ich schnappe mir einen Sneaker und mache ein Shooting mit Fotos und einem Video, welche dann ausschließlich mit dem iPhone 6S gemacht wurden. So verknüpfe ich zwei Haupthemen des Blogs in einem, also eine Win-Win-Situation für euch und mich 🙂

Was ich auf keinen Fall vergessen möchte zu erwähnen, ist der neue Touch-ID-Sensor, Holla die Waldfee, der reagiert blitzschnell, man legt den Finger kaum drauf und das Gerät ist entsperrt, ebenso habe ich zumindest jetzt gerade am Anfang das Gefühl, dass das Gerät noch einmal um ein vielfaches schneller geworden ist, bei allem was man mit dem Gerät so macht, schauen wir mal wie sich das entwickelt.

In den ersten Stunden fiel mir das Gerät sehr positiv auf, einzig die fehlende Möglichkeit, dass iPhone 6S via QI kabellos zu laden fehlt mir. Das ist einfach eine so tolle Technik, unglaublich dass gerade Apple damit immer noch auf sich warten lässt aber gut, damit kann ich leben und wenn ich wollte, könnte ich mir ja noch ein QI-Case zulegen und die Funktion so nachrrüsten.

Seis drum, ich bin gespannt wie es weiter geht, ich hoffe ihr auch? Wenn ihr Fragen zum Gerät habt, dann nur raus damit.

In der 1&1 Dauertest-Artikelserie, schaue ich mir das iPhone 6S aus den verschiedensten Perspektiven an und teste es in für mich klassischen Alltagssituation und bewerte hier, für wie geeignet ich das iPhone 6S als Daily-Driver halte. Mal dient es als DSLR-Ersatz, mal als Spielekonsole ein anderes mal als mobile Office. Ob und wie das das klappt, erfahrt ihr Woche für Woche in der Artikelserie.

Sponsored Post: Das iPhone 6S wurde mir von 1&1 für die Artikelserie zur Verfügung gestellt und überlassen, vielen Dank an dieser Stelle an 1&1 für die Möglichkeit.

4 Kommentare

  1. vEnoMaZn

    dank diesem post will ich mein meizu mit android gegen die wand werfen und mir ein iphone holen

    • Echt jetzt? 😀 😀 Bist du denn mit dem Meizu so unzufrieden?

      • vEnoMaZn

        joa, es ist nicht schlecht. mein erstes android gerät, nach insg. 6 jahren iphone wollte ich mir mal selbst ein bild von android machen.

        das iphone und ios ist mMn einfacher. das meizu mx4 ist gut aber ich denke, mein nächstes gerät werde ich wieder „back to the roots“ zum iphone wechseln.

        • Mir ging es in der Vergangenheit ähnlich. Ich mag Android immer noch total, nur habe ich bis jetzt noch nicht DAS Gerät für mich gefunden.

          Mal schauen, vielleicht schafft es ja nochmal ein Hersteller der Android-Geräte herstellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *