Der pfiffige Leser wird mit Sicherheit mitbekommen haben das wir seit knapp zwei Wochen ein neues Coverbild für den #MusikFriday haben, es ist ein Bild der Jabra Revo Wireless Kopfhörer, diese wollte ich euch im Zuge des #MusikFriday heute gerne vorstellen. In der Vergangenheit haben wir euch schon das ein oder andere mal Kopfhörer vorgestellt, jedoch keine die preislich so hoch angesiedelt waren. Als ich die Zusage von Jabra erhalten habe, konnte ich es kaum abwarten, denn bis dato habe ich auch noch keinen Kopfhörer auf den Ohren gehabt der so teuer war, auch nicht testweise. Somit mussten mich die Jabra Wireless Revo doppelt überzeugen, zum einen vom Tragekomfort und zum anderen vom Sound, bei dem Preis waren die Ansprüche dementsprechend hoch.
Die obligatorischen, technischen Daten:
Ausführung: Kopfhörer
Max. Gesprächszeit: 12 h
Max. Standby: 240 h
Mikrofonposition: Integriertes Mikrofon
QuickPair-Funktion: Ja
Rufannahmetaste: Ja
Gewicht: 237 g
Frequenzbereich Mikrofon: 20 Hz – 20 kHz
Farbe: Grau
Für Handymarke: Universell einsetzbar
Design & Verarbeitung
Die Kopfhörer kommen in einer auffälligen Hartplastikverpackung, die mit einem gelben gummierten Streifen überzogen ist auf dem sich der Name der Kopfhörer befindet, daher. Edel, selbstverständlich sind die Kopfhörer schon in der Verpackung sichtbar. Nachdem ich es irgendwann geschafft habe die Klebefolie zu entfernen konnte ich die Kopfhörer dann endlich in Augenschein nehmen. Die Kopfhörer wirken absolut hochwertig, das Headset ist mit einem matten Kunststoff verarbeitet, welches aber an keiner Stelle billig wirkt, im Gegenteil, es wirkt vollkommen wertig und sieht auch dementsprechend toll verarbeitet aus. Die Ohrmuscheln sowie der Bügel verfügen über einen weichen Schaumstoff-Inhalt sodass sie an den kritischen Stellen nicht drücken, beim längeren Tragen konnte ich weder direkt auf dem Kopf, noch an den Ohren irgendeinen Druck oder gar Schmerzen spüren.
Neulich war ich bei McDonalds essen und habe bei dem Memory Spiel einen Geschenkgutschein von Pearl gewonnen. Diesen habe ich auch gleich auf der Seite von Pearl eingelöst gegen ein “PEARL Bluetooth Headset “XHS-210″ mit Soft-Touch-Oberfläche Ultrakompakt & einfach zu bedienen, sicher Telefonieren in jeder Situation”.
Nun liegt es vor mir und möchte dazu ein paar Zeilen dazu los werden.
Als erstes ist mir die sehr kleine Verpackung aufgefallen, die mich ein wenig zum grübeln brachte. Darin soll ein ganzes Headset sein? Im inneren der Verpackung befand sich das Bluetooth-Headset, zwei Ohrbügel und ein USB auf Mini-USB Kabel von 20cm Länge. Die Ohrbügel wirken wie die Cocktailfrüchtespieße aus der Cocktailbar und sind ähnlich stabil (drauf rum gekaut habe ich nicht, aber sie lassen sich recht gut biegen ohne zu brechen). Das einfädeln in das Headset lief relative problemlos. Allerdings war das erste anlegen an das Ohr doch etwas ungewohnt.
Ich weiß nicht ob ich überdimensionierte Ohren habe, bin der Meinung dass sie zwar schon zu den größeren gehören, allerdings nicht zu den ganz großen. Das überstülpen gestaltet sich etwas schwierig und kann unter Umständen schmerzhaft werden. Ist es erst einmal angelegt so stellt sich das Gefühl ein, dass es nicht richtig an liegt, da der Lautsprecher bei mir eher irgendwo anliegt aber nicht am Eingang vom Gehörgang.
Eingeschaltet wird das Headset über das längere drücken der Multifunktionstaste. Hat man das Headset zu diesem Zeitpunkt am Ohr, so hört man einen Bestätigungston, sobald die Verbindung mit dem Smartphone aufgebaut wurde. Zusätzlich blink die LED-Anzeige kurz 3-mal auf. Die Gespräche können bequem mit der Multifunktionstaste angenommen und beendet werden. Es befindet sich auch eine Lauter / Leiser Taste sowie die Multifunktionstaste. Die Sprachqualität ist gut, man wird vom Angerufenen gut verstanden und auch hört man den Gesprächsteilnehmer relative gut. Bei der Bestellung wurde ein Wert von 29,90€ angegeben, was aber bei Amazon mit aktuellen 8,95€ beim besten Willen nicht erreicht wird.
Fazit:
Klar, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber in dem Fall kann ich euch bei durchschnittlich großen Ohren ein anderes Geschenk bei der McDonalds Memory Aktion ans Herz legen. Der Tragekomfort ist meiner Meinung nach nicht gut. Und das ist das, was mich am meisten an diesem Headset stört. Bei mir kam jedes Mal das Gefühl auf, das Teil so schnell wie möglich wieder vom Ohr zu nehmen weil es entweder unangenehm zwickte oder es nicht richtig am Gehöreingang war und somit eine Hand zum fixieren der Position benötigt wird.
Ich (Daniel G.) hatte das Vergnügen eine Woche lang die Sony Smartwatch mein Eigen zu nennen. Falls sie euch noch nicht untergekommen ist. Es handelt sich bei der Sony Smartwatch um eine sogenannte „Handy-Uhr“, mit welcher man entweder Informationen vom Handy anzeigen lassen oder Funktion direkt steuern kann. Natürlich besteht auch die Möglichkeit auf dem kleinen Display nur die Uhrzeit darzustellen.
Reden wir aber jetzt nicht um den heißen Brei, sondern gehen wir mal ein bisschen ins Detail. Optisch empfand ich die Smartwatch wie ein zu klein gewordenes Smartphone, welches man entweder als Armbanduhr oder als Clip tragen kann. In meiner einwöchigen Testphase hab ich sie aber ausschließlich als Armbanduhr getragen und ich muss sagen, dass sie sich in Sachen Größe und Komfort kaum von anderen, normalen Uhren unterscheidet. Man hat auch nicht den Eindruck einen großen Klotz am Handgelenk zu tragen. Für mich war nur das Armband aus weichem Kautschuk ungewohnt, da ich privat Uhren mit Lederarmband bevorzuge. Aber das ist Geschmackssache, genauso wie das futuristische Design der Smartwatch.
Betrachtet man die Smartwatch näher und schaut mal genau auf die Verarbeitung, merkt man, dass sich Sony nicht die Blöße geben wollte und alles gut verarbeitet hat. Mir ist wirklich nichts untergekommen, wo ich sagen muss: „Das geht aber viel besser“!
Aber Schluss mit den Lobeshymnen an Sony. Es heißt ja die inneren Werte zählen und da gibt es viel Licht, aber auch Schatten.
Bevor ich auf die inneren Werte eingehen kann, muss man als erstes die Smartwatch mit dem eigenen Handy koppeln, aber das bitte auch nicht über eine Distanz von über 10m und nicht durch etwas dickere Hauswände, da sich sonst ein erfolgreiche Koppelung als schwierig erweist. Hält man aber diese Rahmenbedingungen ein und hat ein Android- Handy mit aufgespielter Android-Software 2.1 oder höher, steht nichts mehr im Wege, um ungestört beide Gerätschaften zu verbinden. Nur kurz zum Verständnis, beide Geräte werden über Bluetooth gekoppelt, aber dazu später mehr.
Ist die Smartwatch nun eingeschaltet und die ersten grafischen Strukturen erscheinen, fällt eines sofort auf: „Nein, das ist kein hochauflösender AMOLED-Display!“ Bei Langeweile ist sogar mit guten Augen Pixel zählen möglich. Aber bevor alle die Hände über den Kopf schlagen und anfangen zu fluchen, keine Angst, es ist trotzdem alles gut zu erkennen und lesbar. Meine Intention ist es auch nicht die Smartwatch deswegen total abzuwerten.
Ich bin gerade wegen der Entscheidung seitens Sony kein hochauflösendes und stromfressendes Display einzubauen, positiv gestimmt. Schließlich verbraucht ein besseres Display auch mehr Strom. Komm ich nun zur Bedienung. Die Smartwatch hat einen Knopf, der sich links an der Seite befindet und nur die Aufgabe hat Ein-/und Auszuschalten oder im Betrieb vom Menü zur Uhranzeige zu wechseln. Der gesamte Rest geschieht per Touchscreen auf 1,3“ und bevor ich euch jetzt langweile, in welche Richtung man welches Fenster schieben muss und was man wo tippen kann. Sage ich nur: Es funktioniert wunderbar. Es ist zwar nicht wie bei einem Oberklasse-Handy, aber man will ja keine Romane auf der Smartwatch schreiben, sondern einfach nur die Funktionen darauf steuern.
Und da ich gerade über die Funktionen rede, fände ich es ganz passend auch da direkt weiter zu machen. Um gleich Verwirrungen zu vermeiden: Die Funktionen auf der Smartwatch sind eigentlich nichts anderes als Apps, die man auf dem gekoppelten Handy über die Applikation Liveware Manager (im Google PlayStore kostenlos erhältlich) installiert und auf der Smartwatch dann nutzen kann.
Hier die Auflistung alle Apps mit Kurzbescheibung, die für die Smartwatch erhält sind:
Anrufverwaltung Smart Extra
Eingehende Anrufe annehmen, abweisen oder stumm schalten.
Smart Watch Missed Call Application
Die Anwendung meldet dir unbeantwortete Anrufe. Du hast die Möglichkeit, zurückzurufen oder eine vordefinierte SMS zu senden.
Messaging Smart Extras
Benachrichtigungen empfangen und eingehende SMS- sowie MMS-Nachrichten ansehen. Für schnellen und einfachen Überblick und Zugriff auf Smartphone-Nachrichten. Auf der SmartWatch kannst du zudem den Absender anrufen oder Nachrichten auf deinem Handy öffnen.
Telefonbuch
Zeigt alle Kontakte des Telefonbuches an.
SmartWatch Music Player Application
Einfach den Musik-Player des Smartphones steuern. Die Anwendung bietet ein Widget, das über die SmartWatch einfach aufgerufen werden kann
Smart Extras Calender Application
An Meeting erinnern lassen und Details abrufen. Für die SmartWatch gibt es zudem ein Widget für den schnellen und einfachen Zugriff auf das nächste Meeting.
Handy suchen Smart Extras
Lass dein Smartphone klingeln und vibrieren, damit du es schneller findest.
SmartExtras Email Application *
Die E-Mail-Anwendung. Benachrichtigungen über eingehende E-Mails empfangen, Das zugehörige Widget bietet dir einen schnellen und einfachen Überblick sowie Zugriff auf deine E-Mails.
Sony Extras for Facebook *
Updates und Ereignisbenachrichtigungen von deinem Facebook Konto abrufen. Mit Widget für einen einfachen Überblick und Zugriff auf Facebook Ereignisse. Mit deiner SmartWatch kannst du auch “Gefällt mir” anklicken oder das Ereignis auf deinem Handy öffnen.
Sony Smart Extras Twitter *
Twitter Nachrichten erhalten und Tweets lesen. Die Twitter Anwendung bietet ein Widget zum schnellen und einfachen Überblick und Zugriff auf Ihre favorisierten Tweets auf dem Gerät
Endomondo Sports Tracker PRO *
Die beliebteste Android Fitness-App – ideal zum Laufen, Radfahren, Walken und viele andere Sportarten.
Wetter *
Übermittelt aktuelle Wetterdaten.
Bevor ihr euch jetzt bei diversen Onlineshop-Portalen anmeldet und die Bestellung abschickt, bedenkt, dass ohne eine mobile Internetflat ihr die oben markierten Applicationen unterwegs schlecht bis gar nicht nutzen könnt. Desweiteren macht es Sinn vor der vermeintlichen Bestellung auch meinen Test vollständig durchzulesen, da es noch so ein paar Sachen gibt, die relevant sein können.
Zurück zum Thema Smartwatch. Ich persönlich hatte das Problem mit der nicht gegeben mobilen Internetflat und kann euch deswegen nicht viele Informationen zu den besagten Apps geben. Aber zum Glück decken diese nur einen Teil ab und da ich auch nicht mit haarkleinen Erläuterungen jeder Application alles in die Länge ziehen will, beschränke mich auf die Apps, die mir gut gefallen haben.
Zu meinen Favoriten gehört die Music Player Application, da ich auch ohne das Handy aus der Taschen nehmen, Lieder weiterdrücken, Lautstärke regeln und Lied pausieren konnte. Nebenbei hat die Smartwatch immer den akutellen Song mit Liedcover angezeigt. Genauso praktisch war die Anrufverwaltung Smart Extra bei der man wie schon oben beschrieben, eingehende Anrufe verwalten kann. Positiv überzeugt hat mich gerade, dass bei eingehenden Anrufen die Smartwatch anfängt zu vibrieren. Somit konnte man das Handy getrost stumm schalten, aber dennoch alle Anrufe mitbekommen. Natürlich alles unter dem Aspekt, dass die Smartwatch sich noch am Handgelenk befindet. Gut war auch die Messaging Smart Extras Applikation, die erhaltene SMS sofort auf dem Smartwatch Display anzeigt und lesbar macht. Negativ war allerdings, dass man zum Antworten das Handy trotzdem aus der Tasche nehmen musste.
Ab hier möchte ich aber das Thema Apps abschließen und zu einem wirklich wichtigen Punkt kommen: Die Akkus!!
Hier beziehe ich mich aber nicht nur auf den Akku der Smartwatch, sondern gleichzeitig auch auf den Akku des Handys. Durch die Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen Smartwatch und Handy über eine Bluetooth Funkverbindung werden die Akkus beider Geräte sehr belastet. Die Smartwatch musste ich bei durchschnittlicher Benutzung nach etwa 2-3 Tagen aufladen. Bei meinem Handy (Samsung Ace) sah das ganze anders aus. Hätte ich mein Handy nicht jeden Tag ans Netz gehängt, wäre ich am Folgetag wahrscheinlich durch einen kritischen Akkustand meines Handys überrascht worden. Schlimmer wurde es, wenn die Smartwatch das Handy per Bluetooth sucht, weil die Distanz zwischen beiden zu groß oder das Bluetooth am Handy ausgeschaltet ist. In der einwöchigen Testphase wurde ich zweimal durch einen leeren Akku in der Smartwatch durch gerade diese Situationen überrascht, was nicht gerade für das Geräte vom Sony spricht.
Fazit:
An der Stelle möchte ich aber langsam abschließen und nochmal kurz zusammenfassen, wie die Sony Smartwatch auf mich gewirkt hat. Nach anfänglicher Skepsis über das Design, hat es mir dennoch gut gefallen und war mal was anderes als eine klassische Armbanduhr. Die Verarbeitung war gut und brachte mich nicht dazu ausführlich zu meckern. Die getesteten Applikationen haben mir zum Teil sehr gut gefallen und hatten auch nützliche Funktionen. Was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat, war die Kopplung durch eine Bluetooth-Verbindung. Beide Akkus wurden dadurch sehr belastet und mussten deswegen wieder häufig ans Netz.
Es war sehr interessant die Sony Smartwatch für eine Woche mein Eigen zu nennen und alles auszuprobieren. Dennoch werde ich mir sie nicht selber kaufen, da ich doch sehr froh darüber bin ein paar Tage ohne Aufladen meines Handys über die Runden zu kommen, aber das ist nur mein Standpunkt. Wer kein Problem damit hat seine Geräte täglich ans Netz zu hängen, wird mit der Sony Smartwatch einen angenehmen Begleiter am Handgelenk tragen dürfen. Die Smartwatch gibt es aktuell bei Amazon für 80€.
Leute wir wollen euch unbedingt auf eine Aktion aufmerksam machen die ihr auf keinen Fall verpassen dürft. Wir haben euch in der letzten Woche die iCandy Wireless Kopfhörer vorgestellt. Die Over Ear Kopfhörer für knapp 40€ bieten euch die Möglichkeit das ihr sie zum einem kabellos via Bluetooth nutzen könnt und wenn der Akku schlapp macht steckt ihr einfach das Klinkekabel dran und nutzt sie mit Kabel.
Wie ich auch schon in den Kommentaren geschrieben habe ist der Sound der Kopfhörer echt toll und das Design spricht für sich, schwarz kann zu jedem Outfit getragen werden
Das Beste, wenn ihr euch die Kopfhörer über den Shop bestellt erhaltet ihr ein zweites Paar Kopfhörer gratis dazu! Ist das nicht grandios? Also ab in den Shop und Bestellung aufgeben, während der Bestellung einfach den folgenden Code mit angeben:
iCandyde
Der Gutscheincode ist bis zum 25.07 gültig, also solltet ihr euch mit der Bestellung beeilen. Bei einem Preis für 20€ pro Kopfhörer Paar könnt ihr definitiv nichts falsch machen, vor allem weil ihr wie oben schon geschrieben, die Möglichkeit habt sie entweder als kabellose Kopfhörer zum Beispiel am Smartphone nutzen könnt, oder einfach mit dem Klinkekabel an jedem beliebigen MP3 Player anschließen könnt. Hier habt ihr noch ein Video zu den Kopfhörern:
Wir würden uns freuen wenn ihr berichtet wie euch die Kopfhörer gefallen, schreibt uns dann einfach in den Kommentaren wie sie euch gefallen, wir können dann auch wenn ihr wollt unseren Testbericht dementsprechend erweitern.
Vor einigen Tagen erreichte uns die die SoundDock TRX von xTremeMac. Ich persönlich war schon etwas länger auf der Suche nach einer SoundDock fürs Wohnzimmer, konnte mich bis jetzt aber noch nicht entscheiden. Mir war es wichtig das ich die Möglichkeit habe ein iPhone anzudocken und das ich ein AUX Eingang habe, sodass ich die Möglichkeit habe auch alles andere daran anzuschließen, der Tango TRX bietet mir beides und zusätzlich sogar noch die Möglichkeit die Musik via Bluetooth zu übertragen und dabei ist es dann egal ob es das Smartphone oder das Notebook ist.
Nachdem ich die SoundDock angeschlossen habe und das Smartphone angeschlossen habe, stand auf dem Bildschirm das ich zuerst die dazugehörige Anwendung runterladen muss bevor ich die Lautsprecher verwenden kann, das habe ich dann natürlich auch gemacht. Die Anwendung ist kostenlos und bietet euch die Möglichkeit Ausgangssound noch zu verfeinern, der in der App integrierte Equalizer bietet euch nicht nur die Regler zur optimalen Einstellung, ihr könnt außerdem für die verschiedenen Musikrichtungen die jeweiligen Presets wählen und erhaltet dadaurch einen noch authentischeren Sound. Ich muss sagen die Qualität ist absolut ausreichend und für meine Zwecke echt perfekt. Man kann die Musik laut aufdrehen und sie hört sich immer noch absolut klasse an, auch dank der Funktion des Equalizers. Die SoundDock ersetzt natürlich keine Anlage aber für unseren Haushalt ist das Teil optimal.
Doch der Tango TRX ist nicht nur SoundDock, wer seine Musik mit angedocktem iPhone hört, der lädt zusätzlich den Akku, so könnt gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen, Musik hören und laden, optimal! Sofern gewünscht könnte ihr die SoundDock sogar als Freisprecheinrichtung nutzen und darüber telefonierenDie Musik könnt ihr übrigens nicht nur mit der App steuern, im Lieferumfang befand sich noch eine kleine Fernbedienung mit der ihr die Laustärke regeln könnt aber auch die Musik vor- und zurück “skippen” .
Mit einem Preis von um die 100€ erhaltet ihr mit dem xTremeMac Tango einen absolut hochwertigen Lautsprecher für zuhause, wer nicht das nötige Kleingeld für dicke Boxen und Anlage hat, der ist mit so einem kleinen Lautsprecher gut bedient, die SoundDock benötigt nicht viel Platz und ist ein absolutes Multitalent beim Thema Musik-Genuss.
Wir haben wieder ein paar Kopfhörer für einen Test erhalten, nachdem wir euch hier schon ein paar Bluetooth Over-Ear Kopfhörer vorgestellt haben, wollen wir heute für euch die iCandy Freedom 180 Bluetooth Stereo Kopfhörer genau unter die Lupe nehmen.
Die iCandy haben schon beim öffnen des Kartons optisch einen sehr guten Eindruck gemacht, ich habe sie mir selbstverständlich gleich aufgesetzt um zu schauen wie die Kopfhörer sitzen, der verstellbare Bügel erlaubt es fast jedem die Kopfhhörer seinem Kopf anzupassen, der Überzug ist absolut weich und sitzt auch nach Stunden noch angenehm auf dem Kopf. Die Ohrmuscheln der iCandy Freedom 180 Bluetooth Kopfhörer sind aus dichtem Schaumstoff, bei mir sitzen sie wirklich gut am Ohr, die Umgebungsgeräusche habe ich bei angenehm lauter Lautstärke überhaupt nicht mehr wahrgenommen und die Soundqualität ist absolut klasse, sowohl die Höhen und Tiefen als auch der Bass haben mich total überzeugt, es rauscht nichts, der Sound ist schön klar und deutlich.
Wer seine Musik über sein Smartphone hört, brauch bei einkommenden Anrufen auch keine Angst haben abzunehmen, das integrierte Mikrofon erlaubt es euch auch zu telefonieren, wie auch mit den normalem Headset wird die Musik bei einem Anruf gestoppt und läuft weiter sobald der Anruf beendet ist, das mit dem telefonieren sieht in der Öffentlichkeit zwar immer komisch aus aber darauf achte ich sowieso nicht
An dem Kopfhörer befinden sich zudem auch Bedienelemente um die Lautstärke zu regeln, Lieder zu skippen und Telefongespräche anzunehmen. Wer die Kopfhörer kabellos nutzen will muss sie nur einmal mit dem Gerät koppeln, ich habe es gleich mit dem iPhone und MacBook probiert und das hat alles wunderbar geklappt, einfach Bluetooth anschalten, Gerät suchen, auswählen, koppeln, fertig.
Was mir bei diesen Kopfhörern besonders gut gefällt ist es die Möglichkeit sie auch ohne Bluetooth zu nutzen, dafür befand im Lieferumfang sich ein Klinke zu Klinke Kabel, sodass man die Kopfhörer auch an jedem MP3-Player anschließen kann der nicht über Bluetooth verfügt, ebenfalls im Lieferumfang enthalten ein USB zu Klinke Kabel zum Laden der Kopfhörer. Wer auf der Suche nach Over-Ear Kopfhörern ist, die vielleicht sogar kabellos genutzt werden sollen, der ist mit den iCandy Freedom 180 wirklich sehr gut bedient, für einen unschlagbaren Preis von nicht einmal 36€ bekommt ihr absolut geile Kopfhörer, die nicht nur gut aussehen sonder zusätzlich auch noch einen absolut tollen Sound liefern.
Ich liebe Musik! Damit ich sie auch genießen kann wenn ich unterwegs bin brauche ich natürlich auch vernünftige Kopfhörer, bisher haben mir auch die originalen Apple Kopfhörer dafür “eigentlich” gereicht, ich hatte zwischendurch auch mal das ein oder andere Paar, jedoch waren die dann auch schnell wieder kaputt, egal wie teuer die waren. Vor einigen Wochen dann haben wir schon einmal Over-Ear Kopfhörer erhalten die wir euch dann vorgestellt haben.
In der letzten Woche dann kam der Postbote dann mit einem weiteren Paket in dem sich die Novero Rockdale Bluetooth Stereo Kopfhörer befanden! Geiler Scheiß kann ich euch sagen! So ganz ohne lästiges Kabel die Musik genießen ist schon echt was feines, nachdem ich das Paket geöffnet habe wollte ich die Teile natürlich sofort testen, FEHLANZEIGE! Der Akku der Kopfhörer war leer, also habe ich die Teile erst einmal an die Steckdose gepackt und gewartet. Nach einigen Stunden dann habe ich sie vom Strom getrennt und direkt angeschaltet und mit dem iPhone gekoppelt, Yeah.
Um die Geräte zu “koppeln” müsst ihr laut Kurzanleitung 7 Sekunden die “Powertaste” gedrückt halten, das habe ich gemacht und so hat es dann natürlich auch geklappt, mit den Kopfhörern bin ich dann durch die Wohnung gelatscht während das iPhone im Wohnzimmer lag, das klappte wunderbar, sowohl mit dem iPhone als auch mit dem HTC Titan mit Windows Phone 7. An den Kopfhörern befinden sich zusätzliche Steuerungstasten für die Regelung der Lautstärke und das überspringen von Liedern, doch ihr könnt nicht nur Musik damit hören, das integrierte Mikrofon erlaubt es euch auch das ich damit auch telefonieren könnt.
Die Soundqualität ist absolut klasse, ich bin kein Spezialist auf dem Gebiet aber ich würde den Kopfhörer vom Sound 4 von 5 Sternen geben, was mir ein wenig fehlt im Gegensatz zu den Raikko Kopfhörern die wir getestet haben, war der Bass, der kommt ein wenig zu kurz, das tut dem guten Sound jedoch nichts, zudem sitzen die Bluetooth Stereo Kopfhörer von Novero meiner Meinung nach absolut genial auf dem Kopf und die Ohrmuscheln sind absolut weich, so dass ich problemlos stundenlang Musik hören könnt. Meine Freundin, die natürlich einen viel schmaleren Kopf hat als ich, fand das die Kopfhörer bei ihr zu locker gesessen haben.
Die Kopfhörer gibt es für um die 78€ und sind meiner Meinung nach auch ihren Preis wert, denn wie schon erwähnt könnt ihr damit auch telefonieren und wenn euch der Nachbar das nächste mal im Homeoffice nervt setzt ihr einfach die Kopfhörer auf.
Im letzten Monat haben wir euch die tollen Over Ear Kopfhörer von Raikko vorgestellt, in der letzten Woche dann haben wir ein weiteres Paket von RAIKKO erhalten, in dem sich der Audio Bluetooth Adapter befand. Mit Adapter könnt ihr dem Kopfhörerkabel den Kampf ansagen! Der Adapter kommt als Dog-Tag daher und kann so als Kette um den Hals getragen werden, hier mal ein Bild vom Adapter:
Was wirklich cool an dem Adapter ist, er kann natürlich nicht nur mit den Raikko Kopfhörern genutzt werden, sondern auch mit jedem anderen Kopfhörer. Das integrierte Mikrofon dient zudem als Freisprecheinrichtung, somit macht ihr jeden beliebigen Kopfhörer zum Bluetooth Headset, Leute! Es kommt aber noch besser, denn zusätzlich zum Adapter und dem USB-Ladekabel, und ein paar “normalen” Kopfhörern, befinden sich noch ein Cinch- und Line-In Kabel zum Anschluss an eine Stereoanlage oder Docking-Station.
Ich nutze das Teil übrigens um die Musik vom iPhone zu hören, das klappte in den letzten 6 Tagen auch problemlos, nachdem ich das Gerät einmal gekoppelt habe arbeitete es fleißig und leistet seinen Dienst. Ich muss schon sagen, so ein Bluetooth-Adapter ist echt ne tolle Sache, endlich kein Kabelsalat mehr der aus der Tasche ragt. Was im Netz als “negativ” bewertet wird, ist das der Adapter “blau” leuchtet, mich stört das überhaupt nicht.
Den Adapter könnt ihr euch zum Beispiel bei Amazon für 32€ kaufen, ich finde das ist ein absolut fairer Preis, wenn man bedenkt wie multifunktional der Adapter ja eigentlich ist, alle technischen Daten könnt ihr der Webseite entnehmen.
Mit dem neuen Sektion Homeoffice, plane ich für eine neue Artikelserie, in der ich euch nach und nach Produkte vorstellen möchte die ich in meinem Homeoffice nutze. Im Beitrag gehe ich jedoch nicht nur auf die technischen Geräte ein, ich werde euch auch meinen Schreibtisch und alles was ich sonst so im Homeoffice nutze vorstellen, vielleicht entdeckt der ein oder andere vielleicht ja was nützliches für sein eigenes Homeoffice. In diesem Beitrag hatte ich euch schon einmal mein MacBook und die verwendete Software vorgestellt.
Momentan arbeite ich nur am MacBook Late 2008, ohne Monitor, das soll sich jedoch in Zukunft ändern, aus diesem Grund bin ich auch auf die Idee gekommen daraus eine Artikelserie zu starten, ihr seid also live dabei wenn mein Desk Formen annimmt. Den Anfang mache ich heute mit der kabellosen Tastatur von Apple.
Systemvoraussetzungen
Bluetooth fähiger Mac
Mac OS X 10.5.8 (oder neuer) und Aluminium-Tastatur Software Update 2.0
Vorhandene Tastatur und Maus zum Konfigurieren
Zwei AA Batterien (mitgeliefert)
Da ich nicht nur mit der Tastatur direkt vom Macbook arbeiten möchte, war ich auf der Suche nach einer optimalen Tastatur, da hat sich die Apple-Tastatur angeboten, so muss ich mich nicht wieder an eine andere Tastatur und die Tastaturbelegung gewöhnen. Was für mich persönlich zusätzlich ein Entscheidungsgrund für eine Bluetooth-Tastatur war die Möglichkeit die Tastatur auch mit anderen Bluetooth Geräten zu nutzen, wie z.B. mit der PlayStation 3. Zudem kann die Tastatur mit jedem auf iOS 4 aktualisierten Gerät genutzt werden, egal ob iPod Touch, iPhone oder iPad. Wem die iPhone 4S Tastatur oder die iPad Tastatur nervt, der kann die Bluetooth-Tastatur ganz nutzen, am iPhone oder iPod sieht das natürlich komisch aber ich habe es das ein oder andere tatsächlich gemacht, nur um mal eben schnell was am iPhone zu schreiben, beim iPad hingegen wird der Tablet PC im handumdrehen zum Notebook mit der Tastatur, absolut genial.
Wer sich erst einmal an die Form der Apple-Tastaturen gewöhnt hat, der wird die Wireless-Tastatur lieben, das Schreiben fühlt sich genauso gut an wie am MacBook direkt. Um die Tastatur zu nutzen muss nur Bluetooth am MacBook eingeschaltet werden und mit der Tastatur gepaired werden, eine Sache von nicht einmal 10 Sekunden. Während der Nutzung gab es bei mir bis jetzt noch keine Verbindungsabbrüche oder ähnliches. Zu den Akkulaufzeiten kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so viel sagen, sobald ich die Tastatur ein paar Wochen / Monate in Benutzung habe werde ich den Beitrag noch einmal aktualisieren und euch berichten wie lange die Batterien halten.
So, das war der erste Teil der Artikelserie und wir hoffen sie kommt gut an. Wie sieht es denn in eurem Homeoffice aus, habt ihr noch einen Desktop-Rechner oder nutzt ihr wie ich ausschließlich ein Notebook in Verbindung mit einem Monitor? ( Der bei mir ja noch fehlt )
Der Oliver von aptgetupdate.de hat gestern einen sehr interessanten Beitrag gepostet der für viele iPhone Nutzer sehr praktisch sein könnte. Es wird auf einen Dienst verwiesen mit dem ihr kleine Shortcuts für den Homescreen erstellen könnt um schneller zu den verschiedensten Systemeinstellungen zu gelangen, wie z.B. W-Lan, Bluetooth an- und auszustellen.
Zwar wurde mit iOS 5 eine “Statusleiste” aka Mitteilungs-Zentrale eingefügt, jedoch kann man dort nur den Börsen und Wetterdienst aktiv schalten, der Rest der Leiste dient jeglichen Benachrichtigungen (Twitter, Facebook, etc. ). Die Zentrale könnte meiner Meinung nach auch sehr gut dazu genutzt werden um schnell mal W-Lan, Bluetooth an- und auszuschalten, leider fehlt die Funktion noch. Wer nicht jedes mal in Systemeinstellungen aufrufen möchte um zu den jeweiligen Einstellungen zu gelangen der sollte sich den Dienst mal anschauen, auf der mobilen Seite ( nur mit dem iPhone erreichbar ) könnt ihr das in ein paar Sekunden bewerkstelligen und gelangt in Zukunft schneller zu den Einstellungen.
Wenn ihr Fragen dazu habt, ab damit in die Kommentare.