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ELECOM DVB-T Receiver für Android Geräte – Immer und überall Fernsehen auf dem Nexus 7

Vor einigen Tagen haben wir euch im Zuge unseres MusikFriday die tollen Kopfhörer von Elecom vorgestellt, heute ist der DVB-T Empfänger aus dem Hause an der Reihe. Wie viele von euch mit Sicherheit mitbekommen haben, bin ich total verliebt in mein Nexus 7, das Einzige was mich stört ist die geringe Speicherkapazität von 8GB. Ich nutze das Gerät täglich und möchte es nicht mehr missen.

Als Gadgetjunkie bin ich stets auf der Suche nach tollen Produkten die meine Geräte mit weiteren Funktionen bereichern, so war ich auf der Suche nach einem DVB-T Emfänger für das Nexus, fündig bin ich bei Elecom geworden, die Firma war so freundlich und hat uns den Empfänger ebenfalls für den Test zur Verfügung gestellt.

Ich dachte mir dadurch dass mein Nexus 7 kein 3G verbaut hat womit es möglich wäre Streams zu schauen, allem voran Fußballübertragungen bei den öffentlich rechtlichen oder Kabel 1, wäre so ein DVB-T Empfänger eine geniale Sache. Das ist für mich gerade jetzt, wo ich auch einen Balkon habe, im Sommer einfach perfekt, so kann ich ganz bequem an der frischen Luft Fußball gucken. Klar könnte ich das Macbook mitnehmen und den DVB-T Empfänger anschließen, das jedoch ist mir viel zu umständlich. Das 7″ Display reicht mir auch von der Größe, natürlich nicht wenn mein BVB spielt, dann schaue ich es natürlich über meinen Fernseher, keine Frage, für alle anderen Begegnungen jedoch ist es echt perfekt.

Nachdem ich den kleinen Empfänger aus der Verpackung geholt habe war ich schon im ersten Moment sehr begeistert, er wiegt ein paar mikrige Gramm und erschwert das Nexus 7 durch sein Dasein keineswegs, wenn ich ehrlich bin kann ich keinen Unterschied feststellen, das ist toll. Im Lieferumfang befindet sich neben 2 verschiedenen USB-Kabel (Normal und Mini-USB) und dem Empfänger noch ein kleiner Aufkleber, der von beiden Seite geklebt werden kann, so könnt ihr den Empfänger ganz bequem auf der Rückseite befästigen, das werde ich aber erst im Sommer machen, wenn er im Dauerbetrieb ist, alternativ habe ich mir überlegt, das ich mir einen Klettverschlussaufkleber hole und diesen dann am Nexus und an Empfänger klebe, mal schauen.

Bevor ich den Empfänger angeschlossen habe, habe ich vorsorglich die App aus dem Play Store geladen, für das Nexus 7 steht leider noch die etwas ältere Version der Anwendung zur Verfügung, dazu später mehr. Als die Anwendung dann geladen war, habe ich noch einen kurzen Blick auf die Anleitung geworfen um zu schauen ob ich noch irgendwas beachten muss, jedoch habe ich nichts gefunden. Dann war es endlich soweit, ich habe Ihn angeschlossen und habe direkt eine Mitteilung auf dem Screen erhalten mit der Frage ob die zugehörige Anwendung geöffnet werden soll, das habe ich selbstverständlich bejaht. Nachdem die Anwendung dann gestartet ist habe ich direkt den Sendersuchlauf gestartet und er hat innerhalb von 3 Minuten alle verfügbaren DVB-T Sender gefunden, ich war ganz aufgeregt, anschließend habe ich wahllos ein Programm gewählt! TATATATAAAA! Der erste Moment war so genial als dann das laufende Programm auf dem Screen erschien, toll, mit einem Swipe nach rechts und links könnt ihr die Sender wechseln.

Was mir bei meinem Test nicht ganz so gut gefallen hat war die zugehörige Anwendung, Diese ist ziemlich funktionsarm und auf dem Nexus 7 leider nicht perfekt umgesetzt. Im Landscapemodus überlappt sich die Senderliste ein wenig, was das Lesen mit dem Tablet in einigen Situationen zu einer Herausforderung macht. Jedoch habe ich im Gegensatz zu einigen Bewertungen im Store keine Probleme, mit den verschiedene Ansichten, weder im normal, noch im Landscape-Mode. Die Anwendung ist schon recht alt, das letzte Update gab es im Februar 2012, dementsprechend wäre es an der Zeit das mal ein Update erscheint, auch und vor allem in Bezug auf Tablets. Zudem steht auch schon eine aktualisierter Version für andere Firmware Versionen im Store zur Verfügung.

Was ihr bei dem Empfänger beachten müsst, euer Gerät muss die USB-Host-Funktion unterstützen damit der Empfänger Strom erhält, andernfalls könnt ihr Ihn leider nicht nutzen, es sei denn ihr habt eine Steckdose in der Nähe. Wie es sich für einen DVB-T Empfänger gehört habt ihr selbstverständlich auch einen elektronischen Programmguide (EPG) integriert. Wer während der laufenden Sendung plötzlich weg muss, der kann das Programm, sofern Speicherplatz zur Verfügung steht, auch aufnehmen.

Fazit:

Der Empfänger ist toll und das Fernsehen macht echt Spaß mit dem Nexus 7, mit ein paar kleinen Änderungen in der offiziellen Anwendung wäre auch die App optimal. Ich kann euch den kleinen DVB-T Empfänger von Elecom dennoch absolut empfehlen, ich habe schon einige Stunden TV geschaut und es ist einfach genial, das kann ich euch sagen. Mit einem Preis von 69,99€ könnt ihr ihn euch direkt bei Elecom kaufen, bei Amazon gibt es ihn teilweise ein wenig günstiger +-5€. Wer gerne mal unterwegs TV schauen möchte, der ist mit dem Empfänger von Elecom voll ausgestattet.

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iPhone Case MobileLifeBlog

Bist du auf der Suche nach einem Smartphone Case? Machs dir selbst! +Gewinnspiel

Wie ihr wisst bin ich ständig auf der Suche nach den ultimativen Gadgets für euch, in der letzten Woche bin ich ein wenig durchs Netz gesurft und habe dabei den Shop Art-Cover.eu entdeckt. In dem Shop könnt ihr euer eigenes Case fürs Smartphone gestalten und fertigen lassen. Nachdem ihr euer Produkt ausgewählt habt geht es an die Gestaltung des Covers, entweder wählt ihr eins der schon vorhandenen Design aus der Galerie aus oder ihr nutzt ein eigenes Bild, das habe ich gemacht.

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Als Motiv habe ich selbstverständlich das Mobile Life Blog Logo ausgewählt, die optimalen Maße für das Cover stehen direkt vor dem Upload im Text (siehe Bild oben) wenn ihr euer Wunschmotiv ausgewählt habt könnt ihr es dann ggf. noch einmal verschieben oder drehen, je nach Geschmack, wer mag kann sich zusätzlich noch ein wenig Text aufs Cover drucken lassen, z.B. die Website Url. Der Designer ist ziemlich einfach aufgebaut, sodass keine Frage mehr aufkommen sollten, damit ihr einen Eindruck erhaltet, hier ein Screenshot:

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Auf dem Case was ich mir bedruckt habe befindet sich jedoch kein Text, nur das Logo und der Rest ist schwarz. Doch kommen wir mal zu den wirklich wichtigen Details, die Qualität! Ich bin ehrlich, als ich auf das Cover gewartet habe war ich noch ein wenig skeptisch ob es qualitativ wirklich was zu bietet hat. Als das Päckchen dann bei mir eingetroffen ist und ich es aufgerissen habe, war ich zu Anfang erst einmal geschockt! Denn im Päckchen befand sich eine grüne Filztasche! Ahhh! Habe ich was falsch gemacht? Natürlich nicht! Denn in der Filztasche befand sich das Hartplastik Case, so war es optimal für den Transport geschützt. Wer sich also ein Case bestellt, erhält nicht nur das Case, sondern auch eine Filztasche oben drauf.

Der erste Eindruck? WOW! SIEHT das Case GEIL aus! Damn!

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Nachdem ich das Case dann abgelichtet habe, habe ich es dann auch gleich mal direkt aufs iPhone gepackt! Sitzt wie angegossen! Geil. Selbstverständlich sind alle Anschlüsse erreichbar und können ohne Probleme genutzt werden. Dann jedoch habe ich einen kleinen “Fehler” gefunden, der war optischer Natur und für mich kein riesen Ding, für Andere vielleicht oder mit Sicherheit schon, am oberen Rand des Cases sieht es so aus das es entweder nicht richtig gedruckt wurde, wovon ich aber nicht ausgehe, da der Rest des Cases perfekt bedrückt ist oder aber das Case an der Stelle eine kleine Unebenheit hat, sodass der Druck nicht korrekt ausgeführt werden konnte. Denn wenn ich mit dem Finger darüber streife, fühlt sich es sich an dieser Stelle auch nicht so glatt an wie an allen anderen Stellen.

Das jedoch ist mit Sicherheit nur eine Ausnahme. Die Qualität des Covers ist wirklich toll, mittlerweile nutze ich es jetzt ein paar Tage und lege es oft mit der bedruckten Seite auf den Tisch und habe noch immer keinen Kratzer. Die Hülle sieht noch aus wie neu. Ich bin wirklich absolut begeistert und kann sie euch wirklich empfehlen. Ist auch immer ein Hingucker, das kann ich euch sagen.

Hier noch ein paar Infos direkt von der Herstellerseite:

Die in der Schweiz hergestellten und in Deutschland bedruckten iPhone Cases bestehen aus glasfaserverstärkten thermoplastischem Polyester, der sich durch seine besondere Festigkeit und Härte auszeichnet. Verwandle Dein Lieblingsgadget in ein Kunstwerk! Wir bedrucken Dein customized iPhone Cover mit Deinem Lieblingsbild in hochwertigen 4C-Farbdruck. Wir drucken um die Kurve, das heißt Dein Bild umfasst das gesamte iPhone Cover – auch die Ränder und Kanten!

Unsere iPhone Cases sind keine Folien oder Skins, sondern robuste Hartschalen, die Du jederzeit einfach aufsetzen und wieder abnehmen kannst!

Produktdetails:

- robuste Hartschalenkonstruktion
- Qualitätsprodukt aus der Schweiz
- hochwertiger und kratzfester 4C-Farbdruck in Deutschland
- Unbeschränkter Zugang zu allen Ports, Steuerungen und Sensoren
- leicht, strapazierfähig und griffig
- formschlüssig und leicht abnehmbar
- für iPhone 3G/3G(s) und iPhone 4

Der Preis für die individuellen Cover beträgt humane 24.90€ + 3.80 Versand, somit holt ihr euch für knapp 30€ ein Unikat fürs Smartphone ins Haus. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss, Art-Cover hat uns für eine Verlosung ein Cover für euch zugesagt. Das heißt einer von Euch hat das Glück sein eigenes individuelles Cover zu gestalten. Geil oder geil?

Die Cover können für folgende Modelle angefertigt werden: iPhone 3, iPod Touch 4, iPhone 4, Blackberry Bold 9700, Blackberry Curve 8520, HTC Desire, Samsung Galaxy S1, S2 und S3. Wenn ihr teilnehmen wollt dann werdet einfach Fan von MobileLifeBlog.de auf Facebook, Follower auf Twitter oder Google+, wer will kann auch unseren Youtube-Channel abonnieren. Wir würden uns freuen. Für jede Aktion erhaltet ihr dann jeweils ein Los, damit die Lose gezählt werden können müsst ihr noch ein Kommentar verfassen mit den Links, bzw. euren Namen auf Twitter bzw. Facebook oder Google+.

Facebook Fan werdenYoutube Channel abonnierenFollower werdenUns auf Google+ folgen

Wer möchte kann noch folgenden Tweet absetzten und ein weiteres Los einsacken:

Der @mobilelifeblog verlost zusammen mit www.art-cover.eu ein individuelles #Case für dein #Smartphone http://bit.ly/VoqzfT

Somit habt ihr die Chance auf 5 Lose, wir drücken ganz fest die Daumen. Das Gewinnspiel endet 17. Oktober 2012 um 22 Uhr. Der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an art-cover.eu.

Direkt zur Webseite von art-cover.eu

UPDATE: Der Gewinner wurde via Random.org ermittelt, Herzlcihen Glückwunsch Torge! Wir melden uns via E-Mail bei dir und klären dann alles weitere. Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Spaß mit deinem einzigartigen Case und würden uns freuen wenn du uns ein Foto deines Gewinns zukommen lässt.

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smartwatch

Sony Smartwatch – Nützliches Gadget oder nur ein Spielzeug?

Ich (Daniel G.) hatte das Vergnügen eine Woche lang die Sony Smartwatch mein Eigen zu nennen. Falls sie euch noch nicht untergekommen ist. Es handelt sich bei der Sony Smartwatch um eine sogenannte „Handy-Uhr“, mit welcher man entweder Informationen vom Handy anzeigen lassen oder Funktion direkt steuern kann. Natürlich besteht auch die Möglichkeit auf dem kleinen Display nur die Uhrzeit darzustellen.

Reden wir aber jetzt nicht um den heißen Brei, sondern gehen wir mal ein bisschen ins Detail. Optisch empfand ich die Smartwatch wie ein zu klein gewordenes Smartphone, welches man entweder als Armbanduhr oder als Clip tragen kann. In meiner einwöchigen Testphase hab ich sie aber ausschließlich als Armbanduhr getragen und ich muss sagen, dass sie sich in Sachen Größe und Komfort kaum von anderen, normalen Uhren unterscheidet. Man hat auch nicht den Eindruck einen großen Klotz am Handgelenk zu tragen. Für mich war nur das Armband aus weichem Kautschuk ungewohnt, da ich privat Uhren mit Lederarmband bevorzuge. Aber das ist Geschmackssache, genauso wie das futuristische Design der Smartwatch.

Betrachtet man die Smartwatch näher und schaut mal genau auf die Verarbeitung, merkt man, dass sich Sony nicht die Blöße geben wollte und alles gut verarbeitet hat. Mir ist wirklich nichts untergekommen, wo ich sagen muss: „Das geht aber viel besser“!

Aber Schluss mit den Lobeshymnen an Sony. Es heißt ja die inneren Werte zählen und da gibt es viel Licht, aber auch Schatten.

Bevor ich auf die inneren Werte eingehen kann, muss man als erstes die Smartwatch mit dem eigenen Handy koppeln, aber das bitte auch nicht über eine Distanz von über 10m und nicht durch etwas dickere Hauswände, da sich sonst ein erfolgreiche Koppelung als schwierig erweist. Hält man aber diese Rahmenbedingungen ein und hat ein Android- Handy mit aufgespielter Android-Software 2.1 oder höher, steht nichts mehr im Wege, um ungestört beide Gerätschaften zu verbinden. Nur kurz zum Verständnis, beide Geräte werden über Bluetooth gekoppelt, aber dazu später mehr.

1x1.trans Sony Smartwatch – Nützliches Gadget oder nur ein Spielzeug?

Ist die Smartwatch nun eingeschaltet und die ersten grafischen Strukturen erscheinen, fällt eines sofort auf: „Nein, das ist kein hochauflösender AMOLED-Display!“ Bei Langeweile ist sogar mit guten Augen Pixel zählen möglich. Aber bevor alle die Hände über den Kopf schlagen und anfangen zu fluchen, keine Angst, es ist trotzdem alles gut zu erkennen und lesbar. Meine Intention ist es auch nicht die Smartwatch deswegen total abzuwerten.

Ich bin gerade wegen der Entscheidung seitens Sony kein hochauflösendes und stromfressendes Display einzubauen, positiv gestimmt. Schließlich verbraucht ein besseres Display auch mehr Strom. Komm ich nun zur Bedienung. Die Smartwatch hat einen Knopf, der sich links an der Seite befindet und nur die Aufgabe hat Ein-/und Auszuschalten oder im Betrieb vom Menü zur Uhranzeige zu wechseln. Der gesamte Rest geschieht per Touchscreen auf 1,3“ und bevor ich euch jetzt langweile, in welche Richtung man welches Fenster schieben muss und was man wo tippen kann. Sage ich nur: Es funktioniert wunderbar. Es ist zwar nicht wie bei einem Oberklasse-Handy, aber man will ja keine Romane auf der Smartwatch schreiben, sondern einfach nur die Funktionen darauf steuern.

1x1.trans Sony Smartwatch – Nützliches Gadget oder nur ein Spielzeug?

Und da ich gerade über die Funktionen rede, fände ich es ganz passend auch da direkt weiter zu machen. Um gleich Verwirrungen zu vermeiden: Die Funktionen auf der Smartwatch sind eigentlich nichts anderes als Apps, die man auf dem gekoppelten Handy über die Applikation Liveware Manager (im Google PlayStore kostenlos erhältlich) installiert und auf der Smartwatch dann nutzen kann.

Hier die Auflistung alle Apps mit Kurzbescheibung, die für die Smartwatch erhält sind:

  • Anrufverwaltung Smart Extra
    • Eingehende Anrufe annehmen, abweisen oder stumm schalten.
  • Smart Watch Missed Call Application
    • Die Anwendung meldet dir unbeantwortete Anrufe. Du hast die Möglichkeit, zurückzurufen oder eine vordefinierte SMS zu senden.
  • Messaging Smart Extras
    • Benachrichtigungen empfangen und eingehende SMS- sowie MMS-Nachrichten ansehen. Für schnellen und einfachen Überblick und Zugriff auf Smartphone-Nachrichten. Auf der SmartWatch kannst du zudem den Absender anrufen oder Nachrichten auf deinem Handy öffnen.
  • Telefonbuch
    • Zeigt alle Kontakte des Telefonbuches an.
  • SmartWatch Music Player Application
    • Einfach den Musik-Player des Smartphones steuern. Die Anwendung bietet ein Widget, das über die SmartWatch einfach aufgerufen werden kann
  • Smart Extras Calender Application
    • An Meeting erinnern lassen und Details abrufen. Für die SmartWatch gibt es zudem ein Widget für den schnellen und einfachen Zugriff auf das nächste Meeting.
  • Handy suchen Smart Extras
    • Lass dein Smartphone klingeln und vibrieren, damit du es schneller findest.
  • SmartExtras Email Application *
    • Die E-Mail-Anwendung. Benachrichtigungen über eingehende E-Mails empfangen, Das zugehörige Widget bietet dir einen schnellen und einfachen Überblick sowie Zugriff auf deine E-Mails.
  • Sony Extras for Facebook *
    • Updates und Ereignisbenachrichtigungen von deinem Facebook Konto abrufen. Mit Widget für einen einfachen Überblick und Zugriff auf Facebook Ereignisse. Mit deiner SmartWatch kannst du auch “Gefällt mir” anklicken oder das Ereignis auf deinem Handy öffnen.
  • Sony Smart Extras Twitter *
    • Twitter Nachrichten erhalten und Tweets lesen. Die Twitter Anwendung bietet ein Widget zum schnellen und einfachen Überblick und Zugriff auf Ihre favorisierten Tweets auf dem Gerät
  • Endomondo Sports Tracker PRO *
    • Die beliebteste Android Fitness-App – ideal zum Laufen, Radfahren, Walken und viele andere Sportarten.
  • Wetter *
    • Übermittelt aktuelle Wetterdaten.

Bevor ihr euch jetzt bei diversen Onlineshop-Portalen anmeldet und die Bestellung abschickt, bedenkt, dass ohne eine mobile Internetflat ihr die oben markierten Applicationen unterwegs schlecht bis gar nicht nutzen könnt. Desweiteren macht es Sinn vor der vermeintlichen Bestellung auch meinen Test vollständig durchzulesen, da es noch so ein paar Sachen gibt, die relevant sein können.

1x1.trans Sony Smartwatch – Nützliches Gadget oder nur ein Spielzeug?

Zurück zum Thema Smartwatch. Ich persönlich hatte das Problem mit der nicht gegeben mobilen Internetflat und kann euch deswegen nicht viele Informationen zu den besagten Apps geben. Aber zum Glück decken diese nur einen Teil ab und da ich auch nicht mit haarkleinen Erläuterungen jeder Application alles in die Länge ziehen will, beschränke mich auf die Apps, die mir gut gefallen haben.

Zu meinen Favoriten gehört die Music Player Application, da ich auch ohne das Handy aus der Taschen nehmen, Lieder weiterdrücken, Lautstärke regeln und Lied pausieren konnte. Nebenbei hat die Smartwatch  immer den akutellen Song mit Liedcover angezeigt. Genauso praktisch war die Anrufverwaltung Smart Extra bei der man wie schon oben beschrieben, eingehende Anrufe verwalten kann. Positiv überzeugt hat mich gerade, dass bei eingehenden Anrufen die Smartwatch anfängt zu vibrieren. Somit konnte man das Handy getrost stumm schalten, aber dennoch alle Anrufe mitbekommen. Natürlich alles unter dem Aspekt, dass die Smartwatch sich noch am Handgelenk befindet. Gut war  auch die Messaging Smart Extras Applikation, die erhaltene SMS sofort auf dem Smartwatch Display anzeigt und lesbar macht. Negativ war allerdings, dass man zum Antworten das Handy trotzdem aus der Tasche nehmen musste.

Ab hier möchte ich aber das Thema Apps abschließen und zu einem wirklich wichtigen Punkt kommen: Die Akkus!!

Hier beziehe ich mich aber nicht nur auf den Akku der Smartwatch, sondern gleichzeitig auch auf den Akku des Handys. Durch die Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen Smartwatch und Handy über eine Bluetooth Funkverbindung werden die Akkus beider Geräte sehr belastet. Die Smartwatch musste ich bei durchschnittlicher Benutzung nach etwa 2-3 Tagen aufladen. Bei meinem Handy (Samsung Ace) sah das ganze anders aus. Hätte ich mein Handy nicht jeden Tag ans Netz gehängt, wäre ich am Folgetag wahrscheinlich durch einen kritischen Akkustand meines Handys überrascht worden. Schlimmer wurde es, wenn die Smartwatch das Handy per Bluetooth sucht, weil die Distanz zwischen beiden zu groß oder das Bluetooth am Handy ausgeschaltet ist. In der einwöchigen Testphase wurde ich zweimal durch einen leeren Akku in der Smartwatch durch gerade diese Situationen überrascht, was nicht gerade für das Geräte vom Sony spricht.

Fazit:

An der Stelle möchte ich aber langsam abschließen und nochmal kurz zusammenfassen, wie die Sony Smartwatch auf mich gewirkt hat. Nach anfänglicher Skepsis über das Design, hat es mir dennoch gut gefallen und war mal was anderes als eine klassische Armbanduhr.  Die Verarbeitung war gut und brachte mich nicht dazu ausführlich zu meckern. Die getesteten Applikationen haben mir zum Teil sehr gut gefallen und hatten auch nützliche Funktionen. Was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat, war die Kopplung durch eine Bluetooth-Verbindung. Beide Akkus wurden dadurch sehr belastet und  mussten deswegen wieder häufig ans Netz.

Es war sehr interessant die Sony Smartwatch für eine Woche mein Eigen zu nennen und alles auszuprobieren. Dennoch werde ich mir sie nicht selber kaufen, da ich doch sehr froh darüber bin ein paar Tage ohne Aufladen meines Handys über die Runden zu kommen, aber das ist nur mein Standpunkt. Wer kein Problem damit hat seine Geräte täglich ans Netz zu hängen, wird mit der  Sony Smartwatch einen angenehmen Begleiter am Handgelenk tragen dürfen. Die Smartwatch gibt es aktuell bei Amazon für 80€.

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iPhone4BatterieCase

Batterie Case für das iPhone 4/4S im Test

Wenn es eines gibt was viele an den modernen Smartphones stört, dann ist es die Akkulaufzeit. Je nach Nutzung ist das Aufladen am Abend zur Pflicht geworden, genau so wie der ständige Blick auf die Akkuanzeige. Gerade wenn man unterwegs ist, ist eine vernünftige Akkulaufzeit vom Vorteil, denn nichts ist schlimmer als plötzlich mit einem leeren Akku dazustehen. Eventuell bessert sich dieser Umstand ja mit dem iPhone 5. Zumindest hoffe ich dies.

Diesem Problem kann man mit einem Batterie Case entgegen wirken, denn somit hat man nochmal einen zusätzlichen Akku dabei. ich habe mir in den letzten Wochen das Batterie Case von MobileFun.de näher angeschaut. Was das ganze bietet und ob es am Ende überzeugt, erfahrt Ihr nach dem Break.

Im Lieferumfang befindet sich ein Micro-USB Ladekabel, eine kurze Anleitung und natürlich das Case selbst. Mit Maßen von 126x63x16 mm ist das Case nicht zu groß und auch nicht zu dick. Als Gewicht gibt der Hersteller 66,5 g an, was das iPhone natürlich etwas schwerer macht. Dies fällt aber nicht unangenehm auf.  Verbaut ist ein 1900 mAh Akku der das iPhone mit zusätzlichem Strom beliefert.

Hat man das iPhone in das Case gesteckt fällt direkt auf, dass der gesamte Bildschirm frei bleibt und man somit das iPhone ganz normal weiter nutzen kann. Dies ist gerade dann sehr nützlich, wenn man mal schnell einen Blick auf Notifications oder ähnliches werfen möchte. Das iPhone passt auch sehr gut in das Case und wackelt nicht herum oder sonstiges.

Die Aussparungen für die verschiedenen Tasten sind von der Größe her gut gewählt und erleichtern auch hier die Bedienung. Für die Lautsprecher gibt es zwar keine Aussparung, aber der Ton wird durch kleine Öffnungen geleitet und dadurch ist auch die Wiedergabe von Musik oder Ton in Spielen gegeben. Am unteren Ende findet man den Schalter um den eingebauten Akku zu aktivieren und durch blaue LED wird auf der Rückseite der Ladestand angezeigt. Diese Anzeige wird durch einen kurzen Druck auf den Button neben den LED aktiviert. Gut gelöst wie ich finde, denn so hat man immer die Möglichkeit zu sehen ob der Akku aufgeladen werden sollte, aber ohne dass einen die leuchtenden LED auf Dauer stören.

In meinem Test habe ich den Akku vom iPhone mehrmals auf 2% Restkapazität geleert und dann das Akku-Case aktiviert. Dabei habe ich das Handy weiter genutzt und auch einfach nur laden gelassen. Beim einfachen Aufladen hatte der iPhone Akku danach im Schnitt 66%, was für den Rest des Tages mehr als ausreichend ist. Aber auch beim Nutzen und Aufladen kam ich locker auf 5 Stunden, was aber natürlich vom jeweiligen Nutzungsverhalten abhängig ist. Auch gibt es Unterschiede wenn man es über Wlan oder 3G nutzt. Ich habe zu 95% 3G genutzt, da dies meiner Meinung nach der Sinn eines solchen Case ist.

Fazit: Wen das Gewicht und die etwas größeren Maße des iPhones mit Case nicht stören findet mit dem Batterie Case eine gute Lösung um unterwegs nicht mit leerem Akku “liegen zu bleiben”. Der verbaute 1900 mAh Akku hat genug Leistung und ist daheim auch recht zügig wieder aufgeladen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Rückseite gut geschützt ist, dafür die Front natürlich nicht.

Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass das Case aus zwei Teilen besteht und durch die gute Passform das iPhone beim einschieben in das Case mit der Rückseite über das Case “schrammt”. Hier wäre ein leichter Schutz etwas besser gewesen wie ich finde. Ansonsten kann ich das Case aber allen empfehlen die ein gutes und günstiges Akku-Case suchen. Noch ein kleiner Tipp: Das Ganze ist auch mit dem iPhone 4S nutzbar, ohne Einschränkung. Wenn sich das mit dem neuen Dock-Anschluss beim neuen iPhone bestätigt, müssen wir wahrscheinlich auf neues iPhone 5 Zubehör zurückgreifen, doch warten wir es erst einmal ab was morgen auf der Apple Keynote präsentiert wird.

Batterie Case für das iPhone 4/4S

USBVentilator

[Homeoffice] Wenn es mal wieder wärmer wird – Schnapp dir nen USB Ventilator

Das aktuelle Wetter lässt vieler Orts, wie hier in Dortmund, ja absolut zu wünschen übrig, die Ausnahme schien das Wochenende zu sein, da hat es nur am Freitag morgens einmal kurz geregnet und dann schien fast das ganze Wochenende die Sonne, auch wenn es keinen klaren blauen Himmel dazu gab, war ich dankbar für die Sonnenstrahlen. Das wird sich aber hoffentlich so nicht den ganzen Sommer so durchziehen. Wenn es dann mal wieder länger wärmer wird habe ich einen Gadget-Tipp fürs Homeoffice oder den Arbeitsplatz für euch, einen Mini USB-Ventilator.1x1.trans [Homeoffice] Wenn es mal wieder wärmer wird   Schnapp dir nen USB Ventilator

Als ich den kleinen Ventilator erhalten habe, habe ich nicht wirklich viel davon erwartet. Das Gadget hat mich jedoch vollkommen überrascht! Nicht nur das er fast flüsterleise ist, nein, da steckt wirklich was hinter, ich habe ihn bei mir im Homeoffice stehen und muss sagen das ich echt glücklich darüber das ich ihn besitze, die kühle brise tut einfach nur gut zwischendurch und sorgt für eine absolute Erfrischung. Der Ventilator kann problemlos an jedem USB-Port angeschlossen werden und verrichtet dann seinen Dienst. Das einzige was man vielleicht ein wenig bemängeln könnte, wären die nicht vorhandenen Intensität-Stufen, das ist meiner Meinung nach aber absolut nicht notwendig, die Intensität kann ja dann dadurch geregelt werden, dass man ihn weiter nach vorne oder hinten schiebt, die verschiedenen Höhen könnt ihr dank des schwenkbare Kopfes optimal positionieren. Zum Ein- und Ausschalten des kleinen Ventilators befindet sich ein Schalter auf der Rückseite.

1x1.trans [Homeoffice] Wenn es mal wieder wärmer wird   Schnapp dir nen USB Ventilator

Für die im Homeoffice arbeitenden Balkonianer oder Gartenianer kann er natürlich dann auch ganz praktisch sein wenn ihr den Arbeitsplatz nach draußen verlegt und kein Wind weht. Ich kann den kleinen Ventilator absolut empfehlen! Wer sich überlegt einen zu kaufen der sollte sich die Twin-Pack Aktion auf MobileFun.de nicht entgehen lassen, dort gibt es zwei der kleinen Ventilatoren zum Preis von 18€, der Normalpreis für einen beträgt 12€ somit könnt ihr 4€ sparen und könnt dem Arbeitskollegen oder Kumpel noch was gutes tun.

Wir suchen immer wieder interessante Gadgets und Zubehör für unsere mobilen Wegbegleiter, wenn ihr mal einen Tipp für uns habt oder unbedingt ein Gagdet oder Zubehör-Teil vorstellen sollen dann schreibt uns einfach über das Kontaktformular ne kurze Mail.

Das war übrigens ein weiterer Beitrag aus unserer Homeoffice Artikelserie, in den nächsten werden ich euch weitere Hardware & Software vorstellen die ich im Homeoffice nutze.

USB Ventilator im Doppelpack für 18€

USB Ventilatoreinzeln für 12€

 

minidock

MiniDock – Endlich kein Kabelsalat mehr

Ich bin ja stetig auf der Suche nach praktischen Zubehör, nach eine optimalen Lösung für mein Ladegerät-Kabel-Problem bin ich im Netz auf das tolle Gadget von Bluelounge gestoßen. Die Minidock für die Steckdose, man muss nur das beim iPhone oder iPod im Lieferumfang enthaltene Netzteil ins Minidock stecken und schon könnt ihr eure Geräte laden. Das USB-Kabel was sonst in das Netzteil gesteckt wird kann getrost in der Schublade gelassen werden und kann dort seine Knoten bilden!

Im Lieferumfang befanden sich zusätzlich zum Minidock noch ein 3 verschiedene Abstandhalter, damit das iPhone oder der iPod auch optimal optimal gesteckt werden kann und nicht locker hin und her wackelt wenn man das Gerät einmal versehentlich berührt. Das kleine tolle Gadget gibt es bei Amazon für knapp 14€ und ist absolut seine Preis wert, ich möchte es auf keinen Fall mehr missen, einfach einstecken, dran stecken, fertig, zudem ist das Gadget ein absoluter Blickfang.

MiniDock bei Amazon (Affilatelink)
Dockingstation 02

Im Test: Dockinstation & Ladestation für das Samsung Galaxy S2

Heute möchte ich euch eine Dockingstation für das Samsung Galaxy S2 vorstellen. MobileFun.de war so freundlich uns ein Exemplar des Samsung Galaxy S2 Dual Desktop Synchronisierung und Ladestation zur Verfügung zu stellen.

Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet sich
- ein Ladekabel
- ein Datenkabel
- eine Ladestation
- ein 5V Netzteil (UK Ausführung mit Adapter auf Eurostecker)

Ausgepackt und angeschaut
Gleich beim Auspacken ist mir die Wertigkeit aufgefallen. Es wirkt trotz der aktuellen 22,95€ (ohne Versand) nicht billig. Beim ersten in die Hand nehmen konnte ich kein Knarzen oder ähnliches feststellen.
Das Gewicht entspricht in etwa das des Galaxy S2 Akku. Es steht sicher auf dem Schreibtisch und selbst die Bedienung innerhalb der Dockingstation ist ohne Festhalten der Dockingstation problemlos möglich.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Beschriftung der beiliegenden Kabel. So ist das dünnere Kabel als Ladekabel und das dickere als Datenkabel beschriftet. Leider war bei meinem Exemplar der Euroadapter für das englische Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten.
Hat die Dockingstation eine Verbindung zum Rechner oder zum Netzteil, leuchtet die vordere LED blau auf. Ist das Datenkabel mit einem Rechner verbunden, wird das Samsung Galaxy S2 direkt am Rechner erkannt.
Die Dockingstation hat auch noch ein weiteres Ladefach. Hier kann der Akku direkt ohne Gerät geladen werden. Der Ladezustand ist direkt über eine LED ablesbar (rot = es wird geladen, grün = voll aufgeladen, blinkt rot = Akku fehlerhaft)

Fazit
Hochwertige Dockingsation mit zusätzlichem Ladefach. Die Bedienung innerhalb ist Problemlos möglich. Eine klare Kaufempfehlung!

Dockingstation bei Mobilefun

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Das Smartphone perfekt in Szene setzen – Artwizz Grandstand

Heute wollte ich euch ein weiteres interessantes Produkt vorstellen mit dem das Smartphone jetzt nicht mehr einfach nur auf dem Desk rumliegt sondern mit dem ihr das Smartphone immer im Blick habt. So seht ihr immer sofort mit wenn neue Nachrichten oder Mails eintreffen. Der Artwizz Grandstand wird zwar als iPhone Standfuss verkauft aber selbstverständlich könnt ihr jedes Smartphone darauf parken lassen. Im Review z.B. habe ich wie man sieht das HTC Magic darauf geparkt, das hat selbstverständlich ohne Problem geklappt.

Der Standfuß ist absolut praktisch, noch praktischer wäre es natürlich wenn man das iPhone damit gleich laden könnte, da der iPhone Akku zwar einen Tag ohne Problem durchhält, es jedoch nicht schaden würde das iPhone zwischendurch mal zu laden. Dich dafür haben wir euch ja schon vor einiger Zeit die iPhone Dockingstation vorgestellt.

Der Artwizz Grandstand ist somit eine gute Möglichkeiten um sein Smartphone im Büro immer im Blick zu haben ohne es dafür jedes mal in die Hand zu nehmen. Damit der Grandstand nicht sofort nach hinten fällt wenn man ein Smartphone drauf stellt wiegt er natürlich auch ein bisschen was. Ein weiteres sehr wichtiges Detail ist der Schaumstoffbezug in dem Bereich wo das Smartphone abgestellt wird, somit rutscht das Smartphone nicht sofort wieder vom Standfuß sondern bleibt fest stehen.

Wer also nach einer Abstellmöglichkeit für sein Smartphone z.B. im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sucht, der ist mit dem Artwizz Grandstand gut bedient, die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und nicht nur praktisch sondern auch ein absoluter Blickfang.

Wie sieht das bei euch aus, nutzt ihr auch einen Standfuß um euer Smartphone immer im Blick zu haben oder reicht es euch wenn ihr ab und zu mal das Handy in die Hand nehmt und dann drauf schaut ?

Artwizz Grandstand bei Amazon*

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dockingstation

Eine Dockingstation fürs iPhone – Endlich kein Kabelsalat mehr

Pünktlich zum Wochenende wollten wir euch ein weiteres Gagdet vorstellen, und zwar eine günstige Dockingstation fürs iPhone. Mit dieser Dockingstation fürs iPhone 4 / 4S könnt ihr eure Daten mit dem Rechner synchronisieren oder einfach nur den Akku laden, da der Anschluss via USB erfolgt ist keine Treibersoftware nötig.

Mit dem schlichten und zugleich edlen schwarzen Design passt sich die Dockingstation in absolut jedem Arbeitszimmer perfekt an. Ich persönliche habe lieber eine Dockingstation auf dem Schreibtisch stehen als einfach nur ein USB Kabel rumliegen deswegen war ich auf der Suche nach einer nicht allzu teuren Dockingstation, bei unserem Partner MeinTrendyHandy.de bin ich dann auch Gott sei Dank fündig geworden.

Wer die Dockingstation nur als Ladestation nutzen möchte, der kann das mit dem mitgelieferten Netzgerät machen, das finde ich sehr gut, denn mittlerweile ist das schon meine dritte Dockingstation und bis jetzt war bei keiner ein Netzgerät dabei, hier schon.

Lieferumfang: 

  • Synchronisierung über den USB-Anschluss eines PC
  • Ladefunktion über den USB-Anschluss oder das Netzladegerät
  • inklusive USB-Kabel und Netzladegerät

Mit unseren Partner haben wir die Möglichkeit regelmäßig Zubehör fur euch zu testen und wollen auch wirklich nur das empfehlen was uns persönlich gefällt. Wenn uns was nicht gefallen würde, dann würden wir es auch schreiben und nicht rumschwafeln und behaupte das Produkt xy wäre achsotoll. Das wollte ich nur einmal loswerden.

Das iPhone Docking gibt es für nicht einmal 17€ und ist eine absolute Empfehlung! Ich sag euch eins, nachdem sie hier eingetroffen ist möchte ich sie auf keinen Fall mehr missen.

Dockingstation bei MeinTrendyHandy.de kaufen

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Vibrationslautsprecher Pocket Boom: Es bleibt bei der guten Idee

Uns hat wieder Testmaterial erreicht.Der Pocket Boom kann als Vibrationslautsprecher für PC´s, iPods, viele Mobiltelefone und MP3 Player genutzt werden.

Die vielseitige Nutzung werden durch den  3,5 Klinke Anschluss und das mitgelieferte USB Kabel ermöglicht. Hier gibt es den PocketBoom übrigens zu kaufen.

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Dann mal los, 2 AAA Batterien eingelegt, die leider nicht zum Lieferumfang gehören und mit meinem iPhone 4 getestet an diversen Untergründen wie Plastik, Glas oder Holz. Die Magic Sticky Pad Klebefläche ( im Lieferumfang ist auch auch ein Ersatzklebepad enthalten ) wird  einfach auf den jeweils gewünschten Untergrund geklebt. Der Klang bzw.die Vibration ist bei einer Duschkabine beispielsweise deutlicher anders als an einer Lampe und ist durchaus hörenswert.

Leider liefert der Lautsprecher selbst keinen klaren Sound, der iPhone Lautsprecher selbst ist deutlicher. Deshalb bereitet das Gerät selber keinen wirklichen Spaß in der Gesamtwertung, weshalb ich nicht zu einem Kauf raten würde.

Es gibt viel Handyzubehör, welches wir euch empfehlen können, leider kann nicht jedes überzeugen, aber dafür testen wir ja fleißig für euch.

PocketBoom kaufen

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