Wer vernünftig Videos unter Android schauen möchte, der kann den integrierten Videoplayer von Google nutzen. Dieser unterstützt aber leider nicht alle Formate, weswegen ich hier mal meine liebste App zum Videos anschauen vorstellen mag: Den MX Player.
Es gibt nicht viele Apps, die ich mir für Android dann auch auch wirklich mal irgendwann kaufe. Gefällt mir eine App jedoch gut und mag ich deren Entwickler unterstützen oder für die gute Arbeit entlohnen greife ich gerne mal in die Brieftasche und mache ein paar Euro locker. Eine solche App ist der MX Player, mit der ich schon dutzende Stunden verbracht habe. MX Player ist eine Videoapp, die ähnlich wie der VLC Player viele verschiedene Formate beherrscht, darunter zum Beispiel das .mkv (Matroska)-Format. Die entsprechende Rechenleistung des Abspielgerätes vorausgesetzt, ist es also nun möglich alle Arten von Filmmaterial auf einem Android Gerät zu betrachten. Weiterlesen →
Wie einige vielleicht mitbekommen haben, ist vor einigen Tagen das neue Jailbreak-Tool evasi0n erschienen, mit ein paar wenigen Klicks könnt ihr euer iOS Gerät “jailbreaken”. Eine Anleitung für den Jailbreak findet ihr beim Exil-Dortmunder Caschy drüben. Ich werde sofern es euch interessiert, immer mal wieder ein paar kostenlose und kostenpflichtige Tweaks vorstellen und hoffe das ihr auch ein paar Tipps für mich habt. Denkt immer daran, wer arbeitet, der sollte dafür auch entlohnt werden, also vergesst irgendwelche illegale Anfragen!
Doch kommen wir zum eigentlich Thema des Beitrags, den Tweak NowNow, mit dem Tool könnt ihr die Google Sprachsuche als Siri-Ersatz auf dem iPhone 4 nutzen, die einzige Voraussetzung dafür ist, dass ihr zuvor die Google-Suche aus dem AppStore installiert und das Gerät “gejailbreaked” habt, anschließend öffnet ihr Cydia und bewegt euch zur Suche und gebt dort dann “NowNow” ein und installiert den Tweak. Nach der Installation könnt ihr in den Einstellungen noch auswählen wie ihr die App öffnen wollt, ich habe mich dafür entschieden, das ich sie so öffnen möchte wie man Siri normalerweise öffnet, den Home-Button länger gedrückt halten. Weiterlesen →
My lovely Mister Singingclub, das war gestern wieder einmal richtig aufregend, nachdem es am Wochenende hieß die Keynote wird aufgrund des Hurricane Sandy abgesagt, konnte es sich Google gestern natürlich nicht nehmen Windows einen Strich durch die Rechnung zu machen und hat sich kurzerhand dazu entschlossen die Keynote durch einen Blogpost zu ersetzen. Der Beitrag hatte es aber in der Tat in sich, Google präsentierte neben der aktualisierten Version des Nexus 7 mit 32GB Speicher und 3G, die Preise haben sich an den Vorgängerversionen orientiert, das Nexus 7 mit 8GB ist komplett verschwunden. Stattdessen gibt es nur noch die 16 für 199€ und die 32 GB für 249€, wer 3G haben möchte muss bei der der 32GB Version noch einmal einen Fuffi drauflegen.
Nexus 7 technische Daten:
CPU: Nvidia Tegra 2 Quad-Core
Display: 7-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln (216ppi)
Wie schon erwartet hat Google auch das Nexus 10 veröffentlicht, das Tablet kommt aus dem Hause Samsung und bietet verdammt gute Hardware, was ich hier jedoch ein wenig schade finde ist, dass das Tablet in beiden Versionen 16 & 32 GB nicht über 3G verfügt. Das Design sagt mir persönlich, zumindest auf der Frontseite auch nicht zu, das ist aber auch Geschmackssache. Das Tablet kostet in der 16GB Version 399€ und in der 32 GB Version 499€, für die verbaute Hardware ein absolut gerechtfertigter Preis.
CPU: Exynos 5250 Dual-Core mit 1,7 GHz
Display: 10-Zoll-WQXGA-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1600 Pixel - 300 ppi, Corning Gorilla Glass 2
Doch kommen wir zu dem wirklich interessanten Teil, das Nexus 4. Das Gerät stammt von LG und bietet die aktuellste Hardware sowie Android 4.2 mit vielen tollen neuen Funktionen, doch das Beste daran ist wohl der Preis, mit 299€ für die 8GB Version und 349€ für die 16GB Version setzt Google defintiv ein Zeichen, für den Preis ist das Gerät unschlagbar. Wer sich noch nicht sicher war ob er auf Android umsteigen soll, der hat jetzt die Chance. Das Gerät hat wirklich ALLES was der Hardcore Smartphone Nutzer derzeit benötigen könnte. Das Einzige was mir nicht ganz so gut gefällt ist die Größe des Displays mit 4,7″, hier hätte man hinter dem Komma ruhig eine kleinere Zahl wählen können.
Prozessor: Qualcomm Snapdragon S4 Pro Prozessor mit 1,5 GHz Quad-Core
Display: 4.7-inch WXGA True HD IPS Plus Display (1280 x 768 Pixel) 320 ppi, Corning Gorilla Glas 2
Wird jemand von euch zugreifen und sich eins der Geräte kaufen? Ich denke bei mir wird es in naher Zukunft wohl das Nexus 4, hier möchte ich jedoch erst einmal abwarten wie die ersten Reviews ausfallen.
Da ist es! Das Nexus 7. Ich halte es in diesem Moment in meiner Hand und schreibe damit diesen Beitrag. Ich muss sagen in den ersten Stunden hat mich das Gerät vollkommen überzeugt, das nur einmal vorweg. Nachdem ich es kaum abwarten konnte das Gerät aus der Verpackung zu holen, wurde ich leider auch schon ein wenig enttäuscht, denn das was sich im Lieferumfang befand war sehr mikrig. Ich hatte erwartet, auf Grund der Restriktionen des Tablets, dass zumindest ein paar einfache Kopfhörer dabei sind, Fehlanzeige, da das Gerät als Video-, Buch- und Gamer-Tablet angepriesen wird bin ich davon ausgegangen, schade aber nicht weiter schlimm.
Nun gut, für 199 bzw. 249€ sollte man eigentlich auch nicht mehr erwarten, schon allein deswegen weil man ja zu 90% sowieso seine eigenen Kopfhörer nutzt, nun gut, genug auf hohem Niveau gejammert, kommen wir zu den inneren Werten, denn die können sich sehen lassen:
Technische Daten:
7″-1280 x 800-HD-Display (216 ppi)
IPS-Display mit Hintergrundbeleuchtung
Kratzfestes Corning-Glas
1,2-MP-Kamera auf Vorderseite
198,5 x 120 x 10,45 mm
340 g
WLAN 802.11 b/g/n
Bluetooth
8 GB interner Speicher (die tatsächliche formatierte Kapazität ist geringer)
1 GB RAM
Micro-USB
4325 mAh (bis zu 8 Stunden aktive Nutzung)
Android 4.1 (Jelly Bean)
Tegra 3-Quad-Core-Prozessor
Mikrofon
NFC (Android Beam)
Beschleunigungsmesser
GPS
Magnetometer
Gyroskop
Was ich wirklich sehr schade aber nicht all zu schlimm finde ist das fehlende UMTS Modul, was kein Problem darstellt, wenn man mal Netz benötigt nutzt man einfach sein Smartphone als Hotspot, somit ist dieses Problem gelöst. Ein viel größeres Problem für mich persönlich stellt die fehlende Speicherplatz-Erweiterung dar, denn die Geräte werden nur in 2 verschiedenen Größen ausgeliefert, einmal mit 8 und einmal 16 GB internen Speicher. Nutzbar ist bei dem 8GB Gerät, welches ich gerade in der Hand halte leider nur knapp 6GB, das ist natürlich sehr ärgerlich und bedeutet natürlich das man umdenken muss wie und wann man welche App oder welches Spiel installiert. Das Display ist ein 7″ IPS-Display mit Hintergrundbeleuchtung und bringt tolle Farben zum Vorschein, die Auflösung von 1280 x 800 macht das Filme schauen und zocken auf dem Nexus 7 zu einem wahren Erlebnis.
Der verbaute Tegra 3-Quad-Core-Prozessor bringt das Tablet in keiner Situation zum schwitzen, bis jetzt konnte ich ohne Probleme alle Apps und Spiele blitzschnell öffnen, zwischen Apps wechseln, Spiele spielen und Videos schauen. Das Zocken mit dem Nexus 7 ist echt genial, doch darüber möchte ich jetzt noch nicht viel schreiben, denn dazu erscheint in den nächsten Tagen ein weiterer Beitrag in dem ich euch ein paar Spiele vorstelle und euch zeige wie genial die Spiele auf dem Gerät aussehen. Was mir bei einem Tablet besonders wichtig ist, ist das Gewicht, das Nexus 7 wiegt gerade einmal 340 g und ist somit auch ein absolutes Leichtgewicht und kann problemlos auf der Couch auch die ganze Zeit festgehalten werden, bei dem Motorola Xoom zum Beispiel ging das bei mir nicht, das war mir eindeutig zu schwer.
Der verbaute 4325 mAh Akku des Tablets macht mich glücklich, trotz Dauernutzung hält der Akku mittlerweile seit über 2 Tagen, damit ihr seht das ich nicht nur quatsch erzähle, hier ein Bildchen:
Wie man auf dem Bild gut erkennen kann hat der Akku sogar noch 30% Restakku, dabei habe ich wirklich viel gezockt, angefangen Transformers 3 zu gucken, so ungefähr ne Stunde und auch gesurft und “gesocialnetworked” ohne Ende, nicht schlecht oder? Ich bin mal gespannt wann Feierabend ist, das erfahrt ihr dann selbstverständlich hier im Blog sofern es euch interessiert.
Wer momentan noch überlegt sich ein Nexus zu kaufen der erhält beim Kauf sogar noch einen 20€ Google Play Gutschein. Wenn ihr den Gutschein haben wollt müsst ihr euch mit eurer Kreditkarte bei Google Wallet anmelden, macht das am besten während der Einrichtung des Tablets, dann erhaltet ihr anschließend direkt eine E-Mail von Google das euch die 20€ gut geschrieben wurden, während des Kaufvorgangs beim App kaufen wählt ihr einfach das Google Play Guthaben aus.
Dafür verzichte dann gerne auf die oben erwähnten fehlenden Kopfhörer.
Als ich mit dem Guthaben dann ein wenig gestöbert habe und die ein oder andere App gefunden habe, habe ich natürlich zugeschlagen, auch Spiele und Apps die ich schon kannte, darunter auch “Spotify” und “Wo ist mein Wasser?” da ich Spotify zum musikhören nutzen möchte, aufgrund des fehlenden Speicherplatzes, ist das die wohl beste Alternative und Wo ist mein Wasser? weil ich das Spiel einfach mag. Leider konnte ich Spotify nicht nutzen weil ich dafür meinen Account mit Facebook hätte verknüpfen müssen, das wollte und will ich nicht. Wenn ich während der Abfrage “Spotify mit Facebook verknüpfen” statt auf “Akzeptieren” auf “Abbrechen” klicke stürzt die Anwendung ab, Yeah! Keine Facebook Erlaubnis. Keine Musik. Tolle Sache, Danke Spotify. Das zweite Problem hatte ich dann mit Wo ist mein Wasser? denn ohne bestehende Internet Verbindung lässt sich das Spiel nicht starten! Ich könnte abkotzen! Das nur zur App App Kompatibilität. Update:Spotify klappt nach dem 10. mal starten jetzt doch! Yeaaahhhh!
Ansonsten ist das Tablet einfach toll, schreiben, Filme und Videos schauen und vor allem das zocken macht so dermaßen Spaß auf dem Gerät, dass man es kaum noch aus den Händen legen möchte. Ich denke für 199€ (8GB) bzw. 249€ (16GB) erhält man ein Tablet was perfekt für die Couch oder auch unterwegs ist, dank Google Books dient das Tablet selbstvertsändlich auch als eBook Reader. Wer auf das fehlende UMTS verzichten und sowieso sein Smartphone oder einem mobilen HotSpot nutzt, kann beim Nexus 7 zuschlagen.
Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann immer raus damit, ich freue mich auf eure Fragen.
Erst gestern haben wir über das Nexus 7 und den angedachten Start für den 3.September berichtet, heute ist das Gerät schon in Deutschland verfügbar. Das Tablet kann ganz bequem über den PlayStore bestellt werden und kommt in zwei Version daher, einmal die 8GB Version für 199€ und einmal die 16GB Version für 249€, das Einzige was bei dem Gerät fehlt ist ein UMTS -Schacht, ansonsten habt ihr alles was ihr heutzutage in einem Tablet benötigt. Wer sich jetzt ein Gerät bestellt erhält sogar zusätzlich noch eine 20€ Gutschrift, sowie den Film Transformers 3 für den PlayStore und kann direkt bei der Lieferung, im Play Store zuschlagen und sich Bücher, Filme, Games oder Apps kaufen.
Lieferumfang:
Nexus 7-Tablet
USB-Kabel zum Laden und Synchronisieren
Spannungsumschaltbares USB-Wandladegerät
Kurzanleitung
Wer sehen möchte wie das Gerät ausgepackt aussieht, der sollte sich das Unboxing Video vom Caschy einmal anschauen:
Wir haben bis jetzt leider nur ein Tablet bei uns im Blog getestet und darüber berichtet, das HTC Flyer, ebenfalls ein 7″ Tablet. Wie ich damals schon geschrieben habe, finde ich aufgrund der Größe und des Gewichts 7″ Tablets am optimalsten. Bei den Android Geräten jedoch sollte man, sofern man immer die aktuellste Android Version installieren möchte, immer genau darauf achten zu welchem Gerät man greift.
Mit dem offiziellen Nexus Geräten wird dieses “Problemchen” obsolet. Wer sich also noch nicht sicher war zu welchem Gerät er greifen soll, der kann hoffentlich ab nächsten Monat im Play Store zugreifen, auf mehreren Portalen wird darüber berichtet dass das Gerät am dem 3. September in Deutschland verfügbar ist und nur um die 250€ je nach Version erhältlich sein wird. Hier einmal die technischen Daten des Geräts:
Ich habe wirklich lange überlegt zu welchen Gerät ich greifen soll, das HTC Flyer ist wirklich ein tolles Gerät doch Updates sind hier Fehlanzeige, das Samsung Galaxy Tab ist mir einfach zu alt, das Galaxy Nexus 7 wäre einfach perfekt, vor allem der Preis lässt für mich auch kein Raum mehr für eine Überlegung. Als mobiler Zocker kann ich dann auch mit der verbauten Tegra 3 Technik mehr als zufrieden sein und endlich auch unterwegs auf einem größeren Display zocken.
Was mir noch wichtiger wäre bei Tablet PCs, egal ob es Android, iOS oder Windows ist, dass ich auch unterwegs Berichte für das Blog vorbereiten könnte und dafür nicht jedes mal das Smartphone nutzen muss oder das “schwere” Notebook mitschleppen muss. Während meiner Fahrt zur Arbeit vergeht soviel Zeit die ich einfach auch optimaler nutzen könnte.
Das passende Nexus 7 Zubehör dafür müsste ich mir dann noch zusammenstellen, was ich benötige ist auf jeden Fall eine Bluetooth Tastatur, eine vernünftige Tasche, unser Partner hat dafür auch schon eine riesen Auswahl an Nexus 7 Hüllen, eine Dockingstation für den Schreibtisch und zu guter letzt die passenden Kopfhörer, die habe ich aber schon. Sofern wir das Gerät in den nächsten Wochen zur Verfügung haben, werden wir zwei Artikelserien zu dem Gerät schreiben, zum einem werde ich euch Apps und Zubehör vorstellen mit denen ihr unterwegs optimal ausgerüstet seid und zum anderen die besten Spiele fürs Nexus Tablet. Einen ausführlichen Testbericht zum Google Nexus 7 findet ihr beim Caschy.
Wenn ihr vorab schon ein paar Gadget, App- oder Spieletipps habt, nur raus damit.
Wir haben euch ja schon den ein oder anderen Feedreader vorgestellt und bei der ganzen Auswahl ist es wirklich schwer den richtigen zu finden, als Feedreader nutze ich auf meinen iPhone Newsify, ich glaube ich habe schon fast alle aus dem AppStore durch, bei Newsify bin ich hängen geblieben. Auf Android Geräten nutze ich den offiziellen Feedreader von Google. Heute wollte ich euch mal Google Currents ans Herz legen, der Dienst verwandelt jeden Feed in ein anpassbares Magazin, egal ob Androd oder iOS Gerät.
Zusätzlich zum normalen Feed kann man über Google Currents auswählen welche Dienste ebenfalls angezeigt werden sollen, so kann man zum Beispiel auch seinen Youtube Channel integrieren oder seine Tweets anzeigen oder aber seinen Flickr oder Picasa Account, optimal für die Fotografen unter unseren Lesern. Wir sind selbstverständlich auch dort verteten, unseren Google Currents Feed erreicht ihr hier. Wir haben wie viele vielleicht schon gesehen haben aber auch schon einen Link in der Sidebar gesetzt. Wer seine persönlichen News optimiert am Smartphone oder Tablet lesen möchte, dem kann ich Google Currents nur wärmstens empfehlen, ich habe auch schon diversere Seiten die ich ausschließlich nur noch über Google Currents lese, so kann ich auch meinen Feedreader ein wenig entlasten.
Verlagseigene Ausgaben – Verlage wie Forbes, der Guardian, TechCrunch, PBS und Saveur haben Hunderte von Ausgaben mit detaillierten Artikeln, Videos, künstlerischer Fotografie, Bilderstrecken, Karten in Echtzeit und Social Streams erstellt.
Google Trend-Ausgaben – Google Currents nutzt die Technologie hinter der Google-Suche, um stündlich aktuelle Ausgaben mit den Top 5 Artikeln aus Kategorien wie “International”, “Unterhaltung”, “Sport” und “Wissenschaft” zu präsentieren. Jede Schlagzeile wird als neue Ausgabe mit Artikeln, Videos und Fotos aufbereitet.
Blogs und Feeds – Verwandeln Sie Ihre Google Reader-Abonnements und Ihre Lieblings-Blogs und Feeds in ansprechende Ausgaben mit Zeitschrift-Flair.
Die Anwendung und den Dienst gibt kostenlos und kann im jeweilligen Store heruntergeladen werden.
Mit Sicherheit habt ihr schon von der neuen Google Toolbar gehört, mit der Anleitung die ich beim Caschy gefunden habe könnt ihr diese schon jetzt aktivieren. Dazu müsst ihr euch lediglich diese Erweiterung für Chrome herunterladen, danach Google.de besuchen und auf den Cookie klicken:
Habt ihr das gemacht wählt ihr den Punkt “Pref” aus und ersetzt der Wert im Feld Value mit diesen Wert:
So, das einzige was ihr jetzt noch machen müsst ist die Seite neu laden, danach sollte die neue Google Bar automatisch aktiviert sein, viel Spaß damit.
Ein Gerücht, welches sich seit 2007 hartnäckig in den Köpfen der Weltbevölkerung hält, ist, das Google tatsächlich vor hat sich auf dem Markt der Mobilfunkanbieter zu etablieren. Bereits damals, als Google mit seinem Smartphone-Betriebssystem „Android“ auf den Markt kam, bot der Suchmaschinengigant bei der Vergabe von Mobilfunkfrequenzen mit einer Summe von 4,6 Milliarden US-Dollar mit. Vor kurzer Zeit sind eben genau diese Spekulationen erneut angeheizt worden als in Spanien gewisse Google Starter-Kits in Umlauf gebracht worden sind. Dieses Kits beinhalten ein Smartphone (das Google Nexus S) sowie eine eigene Google SIM-Karte. Da Google noch immer über keine eigenen Mobilfunkfrequenzen verfügt, arbeitet diese SIM-Karte mit unterschiedlichen Netzen zusammen und wurden ausschließlich an Ingenieure von Google verteilt, um von Ihnen auf Stabilität getestet zu werden.
Mit Skepsis beobachten diverse Mobilfunkanbieter diesen Schritt von Google. Schließlich betritt mit Google eines der größten IT-Unternehmen der Welt den Markt der sogenannten MVNOs* und könnte aufgrund seiner Marktmacht eine ernstzunehmende Gefahr für die etablierten Anbieter werden. Als virtueller Netzbetreiber hätte Google die Möglichkeit, seine Handys künftig in Verbindung mit eigenen Mobilfunktarifen zu verkaufen und könnte so den Kunden Hardware und Service aus einer Hand anbieten.
Mobile virtuelle Netzbetreiber (kurz: MVNO) besitzen selbst kein eigenes physisches Mobilfunknetz. Solche Anbieter kaufen stattdessen von anderen Netzbetreibern große Kontingente an Sprach- und Datenvolumen, die sie ihren eigenen Kunden zur Verfügung stellen. In Deutschland gelten beispielsweise große Mobilfunkanbieter wie Mobilcom-Debitel aber auch kleinere Unternehmen wie blau.de, simyo und Tchibo als MVNO.
Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringt.
Seit gestern gibt es die offizielle Google Mail App wieder im AppStore, nachdem sie Anfang des Monats schon einmal versehentlich im AppStore gelandet ist. Ich konnte es natürlich kaum abwarten und habe sie mir natürlich sofort heruntergeladen. Ein Blick in die Beschreibung im AppStore verrät uns was Sie zu bieten hat:
Benachrichtigung bei neuen E-Mails
E-Mails in übersichtlichen Konversationen geordnet
Effiziente Organisation durch Labels, Archivieren, Markieren, Löschen und Melden von Spam
Mit dem sortierten Eingang nie mehr wichtige Nachrichten übersehen
Automatische Vervollständigung von Namen bei der Eingabe
Anhänge senden und empfangen
Suche in Ihren kompletten E-Mails
Klingt nicht wirklich interessant oder ? Das Gleiche kann man ja auch auf der mobilen Webseite machen. Optisch macht die Anwendung aber echt was her, wobei mich das Design sehr an die mobile Webseite oder die Facebook App fürs iOS erinnert oder täusche ich mich?
Der große Nachteil ist das man sich nur mit einem Konto anmelden kann, somit ist die Anwendung für mich leider unbrauchbar, da ich 2 Konten aktiv nutze und es unsinnig für mich wäre, ich nutze somit weiter die schon vorinstallierte Mail Anwendung auf dem iPhone.
Wer nur ein Google Konto besitzt dem kann ich die Anwendung absolut empfehlen auch weil sie natürlich kostenlos ist.