..die Nachricht hat gestern viele überrascht. Mac OSX 10.8 aka. Mountain Lion erscheint voraussichtlich schon in diesem Sommer. Wie in dem Präsentationsvideo zu sehen haben sich die Entwickler einiges der Community zu Herzen genommen, wie erhofft wird iMessage ins System integriert, Videos, Fotos, Nachrichten sind dann im handumdrehen auf allen Geräten (iPhone, iPad, MacBook, iMac), viele meckern, ich finde es absolut genial muss ich sagen.
Wer das schon einmal testen möchte der kann sich hier die Beta laden. Wer mehr wissen will, der sollte mal bei den Kollegen von aptgetupdate.de vorbeischauen, die haben iMessages schon unter die Lupe genommen.
Es geht weiter mit iOS bekannten Features, das ebenfalls von iOS bekannte Notification Center findet Einzug auf das Desktop-Betriebssystem, im allgemeinen eigentlich eine sehr nette Idee, jedoch finde ich die Anordnung, sofern sie wie im Video bleibt, absolut nervig aber das ist ja auch Geschmacksache. Auch das Gamecenter wird integriert, irgendwie passend, da momentan wirklich viele iOS Spiele auch für den Mac erscheinen, das Gamecenter erinnert mich irgendwie an die Xbox 360 oder PlayStation 3, da gibt es ja ähnliche Punkte-Systeme.
Im neuen Update wird auch Twitter fest ins System integriert, genau wie die vom iOS bekannten Erinnerungen und Notizen. Das Feature worauf die meisten AppleTV Nutzer gewartet haben, war mit Sicherheit die Airplay Feature für iMac, Macbook oder Mac Mini, was mit dem iPhone oder iPad ja schon ohne Probleme geklappt hat.
Wer noch mehr erfahren möchte der schaut einfach auf der Website zum Berglöwen, direkt von Apple. Apple geht damit einer Schritt weiter und verschmelzt iOS und Mac OSX immer mehr, mir gefällt das, so hat man wirklich alles immer auf den aktuellen Stand, egal wo (Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop). Wie seht ihr das?
Gestern stellte EA Mobile auf einer Präsentation der Winterspiele für iOS neue Titel und Updates für Spiele vor. Darunter den First Person Shooter Battlefield 3 der schon für PC und Konsolen erschienen ist. Es wird auch einen neuen SIMS 3 Teil geben, den kostenlosen Titel SIMS 3 Freeplay fürs iPad und iPhone. Es gibt aber auch eine Neuauflage des aus den 90ern bekannte Spiel “Theme Park”, das Ziel des Spiels den perfekten Freizeitpark zu bauen.
Infos der Titel aus der Pressemitteilung:
Battlefield 3: Aftershock (iPhone & iPad)
Nachdem Battlefield 3 ja bereits auf PC und Konsole überzeugen konnte, schickt sich nun bald die mobile Variante an, den Thron der FPS-Spiele auf iOS für sich zu beanspruchen. Grafisch auf höchstem Niveau und mit Controls, die exakt auf iOS-Geräte abgestimmt wurden, wird Battlefield 3: Aftershock alle Fans von First Person Shootern begeistern. Diese können sowohl alleine als auch im Multiplayer-Modus ins Spiel eintauchen.
Need For Speed The Run (iPhone & iPad)
Auch auf iOS können sich Raser bald auf den beschwerlichen Weg von Küste zu Küste machen. Hinter den Lenkrädern von 30 realen Sportwagen geht es von San Francisco aus nach New York. 5 verschiedene Umgebungen (z.B. die weite Wüste und die engen Straßenschluchten des “Big Apple”) und über 60 Rennen müssen überstanden werden, was bei der nicht unerheblichen Konkurrenz nicht ganz so einfach ist, wie es sich zuerst anhören mag. Auch Need For Speed The Run ist wieder “Powered by Autolog“, spannenden Rennen gegen Freunde steht also nichts im Weg.
The Sims FreePlay (iPhone & iPad)
Mit The Sims FreePlay kommen die Sims nun endlich auch aufs iPad! Und das Beste: der Titel wird kostenlos spielbar sein! Spieler können bis zu 16 Sims kontrollieren und ihre eigene kleine Stadt bauen. Und natürlich ist genau das vorhanden, was ein richtiges Sims-Spiel einfach ausmacht: die kreative Freiheit beim Gestalten von Charakteren, Häusern und Leben. Die Steuerung wurde nun angepasst und entspricht gängigen iOS-Gesten. Besonderes Goodie: wenn man das Spiel auf mehreren Geräten installiert, dann hat man über seinen Origin-Account auf jedem Device immer den aktuellen Spielstand und kann die Städte seiner Freunde besuchen.
Tetris (iPhone)
Auch einen Klassiker wie Tetris kann man dezent aber wirkungsvoll auf den aktuellen Stand der Technik bringen. So findet sich im aktuellen Tetris eine neue intuitive Art, die Tetriminos schnell und präzise exakt zu platzieren. Diese neue Steuerung nennt sich One-Touch und der Name ist Programm: mit einer Berührung fällt der Stein an den gewünschten Ort und sorgt so für ein deutlich dynamischeres Spiel-Erlebnis. Mit dabei ist selbstverständlich der klassische Marathon-Modus und für die wahren Tetris-Profis gibt es im “Tetris Club” exklusive neue Inhalte, die das Spiel ergänzen.
Theme Park (iPhone & iPad)
Ein Klassiker aus dem EA-Portfolio der 1990er kommt nun endlich zurück und nutzt die Fähigkeiten der iOS-Plattform perfekt aus. Ziel ist es, den ultimativen Freizeitpark zu bauen und dann natürlich auch erfolgreich zu betreiben. Der Download des Spiels ist wie bei The Sims FreePlay kostenlos und auch hier verbindet Origin alle Geräte, auf denen man sich anmeldet. So kann man immer und überall an seinem Park weiterbauen. Der sieht übrigens auf dem großen Display eines iPads besonders eindrucksvoll aus.
Trenches II (iPhone & iPad)
Entweder auf der Seite Frankreichs, Englands oder Deutschlands kommandiert der Spieler bei Trenches II seine Einheiten über die fiktiven Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Ziel des Spiels: den eigenen Schützengraben (“Trench”) zu verteidigen und den der gegnerischen Partei zu erobern. Zu diesem Zweck gibt es zahlreiche Einheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten: der Spion bewegt sich unentdeckt durch die Schlacht, der Techniker verbessert die Stabilität des eigenen Bunkers, der Sniper überzeugt durch hohe Treffsicherheit und vieles mehr. Und wenn die Kameraden mal zu arg in der Patsche sitzen sollten, dann bewirkt ein schnell angeforderter Bombenangriff wahre Wunder.
Damit ihr einen Einblick bekommt, hier noch ein paar Screenshots für euch:
Diese Woche war sehr sehr turbulent, am Anfang der Woche gab es gleich nach dem präsentieren unserer App der Woche Probleme mit unserem Hoster, das Blog war dann bis Mittwoch morgen nur sehr selten erreichbar. Wir haben uns dann dazu entschieden den Hoster zu wechseln, da uns der Hoster bis heute noch nicht sicher sagen konnte woran es lag, echt traurig. Das ist uns einfach zu unsicher, gerade jetzt wo das Blog wirklich gut ankommt und die Follower-, Fan- und Besucherzahlen stätig steigen.
Unser neuer Hoster konnte uns nach einer kurzen Analyse gleich sagen woran es gelegen hat und hat den “Schädling” entfernt und uns alles weitere eingerichtet sodass wird dann Mittwoch Abend wieder voll und ganz für euch da waren, vielen Dank dafür Tim.
Der Rest der Woche war wie immer kunterbunt und es gab viele interessante Appberichte für euch, sowohl fürs iOS als auch für Android, wie jede Woche gibt es die Liste der Beiträge für euch:
Wenn ihr nicht immer bis Sonntag warten wollt, dann abonniert doch einfach unseren RSS Feed, folgt uns bei Twitter, Google+oder aber bei Facebook, auch dort gibt es täglich unsere Beiträge und viele weitere Tipps und Tricks. Wie in jeder Woche präsentieren wir immer Montags unsere App der Woche, wenn ihr einen Vorschlag für uns habt erhaltet ihr die App von uns geschenkt, dazu muss ihr einfach nur das Formular ausfüllen.
So und jetzt wünschen wir euch noch einen schönen Sonntagabend.
Seit gestern gibt es die offizielle Google Mail App wieder im AppStore, nachdem sie Anfang des Monats schon einmal versehentlich im AppStore gelandet ist. Ich konnte es natürlich kaum abwarten und habe sie mir natürlich sofort heruntergeladen. Ein Blick in die Beschreibung im AppStore verrät uns was Sie zu bieten hat:
Benachrichtigung bei neuen E-Mails
E-Mails in übersichtlichen Konversationen geordnet
Effiziente Organisation durch Labels, Archivieren, Markieren, Löschen und Melden von Spam
Mit dem sortierten Eingang nie mehr wichtige Nachrichten übersehen
Automatische Vervollständigung von Namen bei der Eingabe
Anhänge senden und empfangen
Suche in Ihren kompletten E-Mails
Klingt nicht wirklich interessant oder ? Das Gleiche kann man ja auch auf der mobilen Webseite machen. Optisch macht die Anwendung aber echt was her, wobei mich das Design sehr an die mobile Webseite oder die Facebook App fürs iOS erinnert oder täusche ich mich?
Der große Nachteil ist das man sich nur mit einem Konto anmelden kann, somit ist die Anwendung für mich leider unbrauchbar, da ich 2 Konten aktiv nutze und es unsinnig für mich wäre, ich nutze somit weiter die schon vorinstallierte Mail Anwendung auf dem iPhone.
Wer nur ein Google Konto besitzt dem kann ich die Anwendung absolut empfehlen auch weil sie natürlich kostenlos ist.
Wir haben im August schon einmal über die grandiose Videotelefonie App Tango berichtet, seit einigen Tagen gibt es die Anwendung auch für Windows Phone 7. Das Beste daran ist, das ihr natürlich systemübergreifend telefonieren könnt, dabei ist es egal ob ihr ein iPhone, Android oder Windows Phone 7 Smartphone besitzt.
Ich zitiere meine Aussage aus dem Beitrag von August einfach noch einmal um meine Meinung zur App auszudrücken:
Ein besonderer Vorteil meiner Meinung ist, das ich euch kein neues Konto anlegen müsst sondern einfach eure Nummer als Nutzernamen nutzt, wie auch bei WhatsApp, das finde ich echt gut so muss ich nicht schon wieder irgendwo ein neues Konto anlegen und meine Mailadresse rausgeben. Ihr könnt aber nicht nur via Video telefonieren sondern auch ganz normale Telefonate könnt ihr mit anderen Tango Nutzern führen, das ist echt super.
Somit könnt ihr auch kosten beim telefonieren sparen, erzählt also allen Leuten von der App, dann könnt ihr in nächster Zeit fast kostenlos telefonieren, die Qualität der Gespräche ist auch absolut klasse. Die App gibt es für alle System kostenlos, hier die Links für euch:
Wer kennt es nicht: Unterwegs im Auto,man ist in Gedanken oder unter Zeitdruck, dabei wird gerne mal das aktuelle Tempolimit”übersehen” und plötzlich blitzt es.Doch dieser Problematik kann,zumindest oft,Abhilfe geschafft werden:
Die Blitzer.de App, in diesem Fall von uns auf iPhone 4 getestet, soll uns vor mobilen und festen Blitzern warnen.
Habe die App nun 2 Wochen auf dem Handy und denke, dass man nach der Zeit und 2000 km ein erstes Fazit ziehen kann. Feste Blitzer wurden mir bislang absolut zuverlässig gemeldet, gerade in Gebieten, in denen man nicht häufig unterwegs ist, absolut wichtig. Die mobilen Blitzer werden leider nicht alle gemeldet, das geschulte Auge konnte mich in 2 Fällen vorher abbremsen lassen. Etwas negativ dabei, aber wer will es der Blitzergemeinde,die laut Anbieter über 750000 Leute zählt, übel nehmen, dass die mobilen Blitzer zu spät gelöscht werden. Neulich stand einer 1,5 Tage drin, so lange schlafen selbst nicht die Damen und Herren vom Ordnungsamt im Auto Hier würde vielleicht eine automatische Löschung nach zeit xy passen.
Blitzer können schnell und simpel auch unterwegs über das iPhone gemeldet werden.
Insgesamt positiv ist die bildliche UND akkustische deutliche Warnung vor den Blitzern. Angenehm dabei, dass die Anwendung auch im Hintergrund laufen kann und die Blitzer automatisch alle 5 Minuten automatisch aktualisiert werden.
Negativ,dass nicht wirklich alle Blitzer drin sein können(aber logisch) und durch GPS Ortung ein deutlich erhöhter Akkuverbauch entsteht.
Insgesamt erfüllt die App aber absolut gut ihren Zweck und ist gratis im App Store und Android Market erhätlich, weshalb wir sie auf jeden Fall empfehlen können.
„Oh nein! Der fiese Captain Cat hat den Bewohnern von Mouse Island den Käse geklaut!“
Und nun ist es die Aufgabe des Spielers, den Käse zurück zu holen.
In Bouncy Mouse muss man eine kleine mutige Maus, die die Eigenschaften eines flinken Flummis hat, durch verschiedene Level schleudern und so viele Käsestücke einsammeln wie möglich, bis man auf Captain Cat trifft.
Um an die heiß begehrten Käsestücken zu gelangen, katapultiert man das tapfere Tierchen durch eine jeweilige Spielstufe. Dabei verhält sich die knuffige Maus wie ein Gummiball: Sie hüpft bis sie den Schwung verloren hat, nachdem sie abgeprallt ist. Doch mit ihrem elastischen Schwänzchen kann sich das putzige Nagetier an kleine Punkte, die in den Leveln verteilt sind, festhalten. Manchmal sind diese Punkte nicht gerade leicht zu erreichen, können verschwinden, sollte man zu lange daran verweilen oder bewegen sich. Um Schwung zu holen, muss man die Maus in die entgegengesetzte Richtung mit entsprechender Stärke ziehen, dann loslassen und schon fliegt sie zum gewünschten Zielpunkt.
Hilfreich bei der Fortbewegung sind Windböen, Kraftfelder, Bumper Birds und einiges mehr, um wieder in Fahrt zu kommen und richtig „bouncen“ zu können. Allerdings erschweren Abgründe, Wasser und Hindernisse wie z.B. spitze Stacheln, fiese Spinnen und böse Bienen die Suche nach den Leckerbissen. Man sollte gut aufpassen, denn sie verringern die Lebenskraft und entziehen eins von vier Herzen. Sollten die Herzen aufgebraucht sein, muss man das farbenfrohe Level erneut von Anfang an beginnen.
Ab und zu sind die Käsestücke kniffelig platziert, manche sind sogar versteckt. Deshalb ist es ratsam, die Spielstufe genau und achtsam zu untersuchen. Es gestaltet sich öfters als recht schwierig, alle Käsehäppchen zu ergattern. Doch die Mühe lohnt sich: Es gibt eine Überraschung! Diese beinhaltet beispielsweise lustige Hüte oder einen Schweif, der wie ein Regenbogen gefärbt ist, sodass man sein niedliches Nagetier individuell gestalten kann.
Am Ende eines Levels trifft man auf den gemeinen und gefräßigen Captain Cat, den man umhaut.
Es gibt insgesamt dreißig Level in drei Spielwelten, die immer wieder spaßig und abwechslungsreich sind. Um jeden Level mit der bestmöglichen Punktzahl abschließen zu können, benötigt man etwas mehr Zeit und Geduld. Es eignet sich aber auch sehr gut für zwischendurch. Laut Hersteller sollen weitere aufregende Level im Herbst folgen.
Der einzige Kritikpunkt: Die Musik ist gewöhnungsbedürftig, ja schon recht nervig mit der Zeit; die Soundeffekte hingegen sind passend und niedlich.
Bouncy Mouse ist kostenlos zu erhalten, die werbefreie App hingegen kostet 0,99 Euro.
Update 10 neue winterliche Level wurden dem Spiel hinzugefügt. Wer alle Käsestücke ergattert, bekommt als Bonus nette Items passend zur Jahreszeit, wie z.B. eine Wintermütze. Außerdem wurde ein Challenge Mode hinzugefügt, bei dem es darum geht mit einer geringen Anzahl Festhaltepunkte den Level zu meistern. Wenn ihr die App käuflich erwerbt (0,99 €), bekommt ihr ein einmaliges Item: den Käse-Magneten. Wie der Name schon sagt, zieht der Magnet in der Nähe befindlichen Leckerbissen “magisch” an
Die Woche war wieder sehr interessant und informativ, unter anderen wurde Ice Cream Sandwich für Android vorgestellt, der Denny von Smartdroid.de hat alle Infos zum Update für euch zusammengefasst. Bei uns im Blog war natürlich auch wieder viel los. Wir haben unter anderen ein Video für euch gedreht in dem wir euch zeigen wie ihr das Zeitungskiosk aus iOS in einen Ordner verschieben könnt, zudem haben wir die grandiose App “Pixlr-o-matic” zur App der Woche gekürt.
Erst gestern erschien der Beitrag zur App Wheelmap, mit der ihr Rollstuhlfahrergerechte Orte findet, denn leider wird nicht überall Rücksicht genommen, mit der Anwendung erreicht ihr jedes Ziel.
Alle weiteren Links zu den Beiträgen haben wir wieder für euch zusammengeführt:
Battleheart ist ein klassisches und simples Rollenspiel in niedlicher Comic-Grafik. Mit bis zu vier Helden kämpft man sich durch verschiedene Level und trifft auf eine Vielzahl von bösen Monstern.
Lange Mono- oder Dialoge? Fehlanzeige! Es gibt keine atemberaubende Story hinter dem Spiel, sodass man sofort loslegen kann. Nach einer kurzen Einführung geht es auch gleich schon los und man befindet sich mitten im Spielgeschehen.
Die Steuerung
Kurz nachdem das Spiel begonnen hat, wird man in die Grundzüge der Steuerung eingewiesen. Es gibt bis auf die Specialattacks keine Buttons im Spiel. Man wählt den entsprechenden Charakter aus und zieht ihn quasi auf eine Position. Zieht man den Charakter auf einen Gegner, so wird dieser mit Hilfe von Auto Hits oder einer ausgewählten Specialattack angegriffen. Heilen ist ebenso einfach: man visiert mit dem Heiler einen Helden an und heilt ihn mit den Auto Heals oder mit einem Spell. Die Lebensanzeige erscheint nach dem Auswählen des Heldens direkt über seinem Kopf und seine Specialattacks werden oben links angezeigt. Folglich also eine simple Steuerung.
Einziges Manko: Es gestaltet sich manchmal als schwierig, wenn zwei Charakteren vor- bzw. hintereinander stehen.
Die Gruppe
Man kann die Gruppe mit maximal vier Charakteren gestalten. Wie so oft sollte man auf die richtige Zusammenstellung achten: ein Tank, ein Heiler und zwei Damagedealer. Wenn das Spiel beginnt, startet man mit einem Krieger und einer Heilerin. Im Menüpunkt “Taverne” kann man zusätzliche Helden kaufen. Im Laufe des Spiels spielt man insgesamt zwölf verschiedene Charakteren unterschiedlicher Klassen frei:
Tanks: zwei Krieger
Heiler: ein Priester, ein Barde
Melee: ein Schurke, ein Mönch und zwei Babaren
Range DD: zwei Hexen, 2 Magier
Unter dem Menüpunkt “Keep” kann man seine Gruppe zusammenstellen oder Mitstreiter austauschen. Man levelt die Helden mit Hilfe der gewonnen XP nach den Kämpfen. Mit jedem Level verbessert sich ein Spieler.
Jede Klasse verfügt über einzigartige Fähigkeiten und Specialattacks, die einen Cooldown haben und nett animiert sind. Alle fünf Level kann man bis Stufe dreißig einen Punkt im Talentbaum vergeben. Dazu muss man einfach den Menüpunkt “Academy” aufrufen. Es gibt insgesamt zwölf verschiedene Attacken/ Fähigkeiten, die frei gespielt werden können. Einige davon haben passive Eigenschaften, zwei sind fest vorgegeben und bei fünf kann man switchen. Nach jedem Kampf kann man die Talentpunkte neu vergeben und somit gegebenenfalls für einen Level oder Boss anpassen. Im Kampf kann man drei Specialattacks/ Spells verwenden.
Die Karte
Statt in einer unendlich großen Landschaft, findet das Spiel auf unterschiedlichen Schauplätzen statt, wo man Gegner bekämpft. Einen Schauplatz betritt man, wenn man auf “Battle!” geht und sich auf der Karte einen Level aussucht. Es gibt drei Karten mit 36 verschiedenen Leveln, von denen drei Arenen sind. Nach erfolgreichem Beenden eines Kampfes spielt man den nächsten Level frei. Meistens sind es Level, in denen wellenweise die Gegener auftauchen. Ab und zu trifft man auch auf Bosse, bei denen der Kampf etwas länger dauert. In den Arenen kämpft man solange wie möglich, um Rekorde aufzustellen und Items abzugreifen. Je mehr Gegner man besiegt hat, desto höherwertiger ist das erhaltende Item. Im letzten Level der dritten Karte messen sich die Helden mit dem Endboss.
Der Kampf
Nachdem man einen Level betreten hat, tauchen die Gegner auf. Diese Gegner greifen wahllos einen Charakter an. Wie üblich sollte man versuchen, die Gegner von dem Heiler und Magier bzw. Hexe fernzuhalten, da sie nicht über viel Rüstung verfügen und schneller sterben können. Indem der Tank oder ein Melee nun den Mob attacktiert, wenden sich die Gegner ihm zu. Man kann den Gegner durch Weglaufen auch erst einmal entkommen bzw. kiten. Meist erscheinen mehrere Monster gleichzeitig und schnell hintereinander, sodass es ab und zu ein bisschen unübersichtlich und kniffliger wird. Wenn der eine Schub an Mobs besiegt ist, so tauchen alsbald die nächsten auf.
Für jeden erfolgreichen Kampf erhalten die Helden XP, Gold und ein Item. Sollte ein Charakter während des Kampfes sterben, erhält dieser keine XP, ist aber nächsten Kampf wieder dabei. Hat einmal die ganze Gruppe versagt, ist dies nicht schlimm: Ohne Nachteile kann man wie gewohnt weiterspielen.
Auch bei den Monstern gibt es verschieden Klassen: Melee, Range DD und Heiler. Sollte ein Heiler auftauchen, ist es ratsam, diesen zuerst zu bekämpfen. Es gibt eine Vielzahl an Gegnern, die je nach Level variieren und schwieriger zu besiegen sind. Bei den Bossen muss man sich bestimmte Taktiken überlegen, sonst gestaltet sicht der Kampf als recht schwer.
Die Ausrüstung
Im ersten Menüpunkt “Armory” kann man die Ausrüstung der Gruppe betrachten, austauschen und upgraden. Man kann bis zu vier Items tragen: eine Waffe, eine Rüstung und zwei Trinkets/ Schmuckstücke. Jedes Itmes hat ein Attribut bzw. Fähigkeit, die im Kampf unterstützend sind und den Träger verbessert. Durch Berühren des Gegenstandes werden Upgradkosten, Fähigkeit/ Attribut und Beschreibung angezeigt. Besitzt man ein Item, welches einen Charakter verbessert, wird dies mit einem blauen, nach oben zeigenden Pfeil dargestellt. Verschlechterungen werden mit einem roten, nach unten zeigenden Pfeil angezeigt. Kann ein oben in der Leiste ausgewähltes Gruppenmitglied ein Item klassenbedingt nicht benutzen, so wird der Gegenstand rot verfärbt. Waffen und Rüstungen kann man mit Gold upgraden, Schmuckstücke hingegen nicht. Allerdings kann man alle Items auch nach den Kämpfen zufällig erhalten. Je höher der gewonnene Level, desto besser ist das Item, welches man am Ende erhält.
Der zweite Menüpunkt “Merchant” ermöglicht das Ein- und Verkaufen von Gegenständen. Charakteren, die ein Item aufgrund ihrer Klasse nicht tragen können, werden grau gefärbt. Der Ein- bzw. Verkaufspreis wird ebenfalls durch das Anklicken des Items sichtbar. Nach jedem Kampf ändert sich das Angebot im Merchant. Deswegen lohnt es sich, nach einem Kampf mal fix herein zu schauen.
Das Fazit
[checklist]
schnell im Spielgeschehen
zum Installieren keine besonderen Berechtigungen
kleiner Preis
durch die Vielzahl der Charakteren immer wieder neue Gruppe, neue Herausforderungen
in den Arenen kann man sich immer wieder neu messen
Im Fscklog Blog bin ich auf einen interessanten Beitrag aufmerksam geworden. Im Blog gibt es eine Beschreibung wie man das Zeitungskiosk von iOS in einen Ordner verschieben kann. Das Zeitungskiosk ist mit dem letzten Update auf iOS 5 ins System integriert worden und lässt sich normalerweise nicht in einen Ordner verschieben, sondern nervt nur auf dem Homescreen.
Denn, nicht jeder findet dafür Anwendung, wie ich zum Beispiel. Auf dem iPhone Zeitungen zu lesen gefällt mir nicht, hätte ich ein iPad wäre das vielleicht was anderes, so finde ich die Anwendung für mich irgendwie überflüssig.
In der Anleitung heißt es:
Trick: Man erstelle einen neuen Ordner durch das Aufeinanderziehen zweier anderer Apps und schmeiße dann blitzschnell während iOS den neuen Ordner anlegt auch Newsstand hinzu. Ist man schnell genug, steckt Newsstand anschließend in dem neuen Ordner.
Gesagt, getan. Von wegen, das klingt leichter als es ist. Ich habe für euch ein Video erstellt, in dem ihr sehen könnt das es nicht immer sofort klappt.
Der einzige Nachteil ist, das man die Anwendung wenn sich sich in einem Ordner befindet nicht mehr nutzen kann, öffnet man das Zeitungskiosk wenn es sich in einem Ordner befindet, stürtzt das Springboard ab. Das stört mich persönlich aber nicht, da ich die Anwendung sowieso nicht nutze. Wenn man die App später doch nutzen möchte zieht man sie einfach wieder aus dem Ordner und kann sie ganz normal nutzen.