Wir haben wieder einmal ein tolles Gadget für einen Test erhalten. Die HiFun Handschuhe, passend zum Winter haben wir von unseren Partner ein paar Handschuhe erhalten mit denen ihr tatsächlich telefonieren könnt. Im Winter ist das bedienen der Smartphones nicht immer einfach, entweder man lässt einen Handschuhe aus oder aber man kauft sich ein paar Handschuhe mit denen es möglich ist das Smartphone/ Tablet zu bedienen.
Zum telefonieren nutzt man dann entweder ein Headset oder aber man hält das Gerät ganz normal am Ohr. Mit den HiFun gehört dies der Zukunft an, denn mit den Handschuhe könnt ihr Telefongespräche ganz einfach über die Handschuhe annehmen und mit dem Daumen und dem Zeigefinger telefonieren, wie man es auch immer macht wenn man jemanden mitteilen möchte das er doch bitte anrufen soll. Ihr glaubt nicht wie komisch die Leute schauen wenn man tatsächlich so telefoniert. Ich gebe offen zu, es sieht tatsächlich sehr komisch aus, in der heutigen Zeit wo man Siri oder Google nach bestimmten Ereignissen befragt fällt dies aber überhaupt nicht mehr auf. Weiterlesen →
Wir haben die die Möglichkeit erhalten das Motorola RAZR i ein wenig genauer unter die Lupe nehmen zu dürfen, das bedeutet das wir über das RAZR i eine Artikelserie starten, in diesem ersten Beitrag beschreibe ich meinen ersten Eindruck von dem Gerät, in den folgenden Beiträgen gehe ich dann genauer auf einzelne Punkte ein wie die Multimediafähigkeit die Kamera oder aber die Akkulaufzeit usw.
Der nächste Beitrag wird ein Beitrag darüber wie sich das Smartphone bei mir im Alltag schlägt, da ich aktuell ja eigentlich mit dem iPhone unterwegs bin wird das mit Sicherheit interessant, das kann ich euch versprechen. Doch kommen wir erst einmal wieder zum Gerät selbst, hier erst einmal die wichtigsten Informationen: Weiterlesen →
Eines der umfangreichsten englisch-deutschen Online-Wörterbücher ist dict.cc. Der Wortschatz des Portals wird ständig erweitert und jeder kann sich daran beteiligen: Nutzer können jederzeit neue Übersetzungen eintragen. Nonsens-Eintragungen wird dabei dadurch vorgebeugt, dass neue Übersetzungen stets erst von mehreren anderen Nutzern überprüft werden müssen, bevor sie freigeschaltet werden.
Unterwegs ist die Seite allerdings nicht so praktisch, auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm muss man ziemlich hin und her scrollen und zoomen. Verzichten müsst ihr auf das Wörterbuch trotzdem nicht: Für das iPhone gibt es eine kostenlose native App, außerdem eine Web-App für alle Smartphones, die sich derzeit allerdings noch im Beta-Stadium befindet. Ich habe beide Varianten für euch verglichen und das Ergebnis ist doch etwas überraschend! Aber seht selbst.
Die iPhone-App nutze ich seit langem. Sie liefert zuverlässig Übersetzungen, schlägt bei der Eingabe bereits mögliche Begriffe vor und läuft stabil und sicher. Mit dem Flaggenbutton wird zwischen englisch/deutsch und deutsch/englisch umgeschaltet – und das war es auch schon! Minimalistisch, funktionell und schnell – die dict.cc-App tut, was sie soll. So soll’s sein.
Ein paar mehr Buttons hat da die Web-App auf jeden Fall schon mal. Zum Beispiel ein Quiz, bei dem Übersetzungen geraten werden müssen, oder eine Auflistung der zuletzt gesuchten Begriffe. Aber das ist nicht alles. Die Web-App kann, wie die Website, noch viel mehr: Sie bietet nicht nur das englische Wörterbuch, sondern auch alle anderen auf dict.cc verfügbaren Sprachen. Das sind insgesamt weitere 25 Sprachen, darunter Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch und etliche andere europäische Sprachen.
Das schlagendste Argument für die Web-App sind aber die Suchergebnisse der Übersetzungen. Bei der Eingabe werden auch hier bereits die möglichen Ergebnisse angezeigt, die anschließend aufgelisteten Übersetzungen aber sind deutlich mehr. So findet die iPhone-App bei Eingabe des Wortes “Hausarbeit” genau drei Ergebnisse, und unter dem Wort selber finden sich dann die möglichen Übersetzungen für “Hausarbeit”. Die Web-App aber liefert unter dem Begriff zusätzliche Redewendungen. Die Suche funktioniert hier einfach irgendwie besser: Gibt man in der iPhone-App “die Hausarbeit” ein, erhält man nämlich zumindest das Ergebnis “die Hausarbeit erleichtern”, welches bei “Hausarbeit” in der nativen App fehlt. In der Web-App wird es angezeigt – und noch einige Phrasen mehr, siehe Bild oben.
Mein Fazit: Wer einfach nur eine Übersetzung eines einzelnen Wortes sucht, ist mit der iPhone-App bestens bedient. Wer aber des Öfteren – so wie ich – auch mal ganze Phrasen sucht, sollte sich an die Web-App halten. Und wer kein iPhone hat, kann sich ohnehin freuen, denn die Web-App ist, obwohl sie den Beta-Status trägt, ein mehr als vollwertiger Ersatz für den mobilen Einsatz von dict.cc. Ein unschlagbares Plus bleibt bleibt allerdings den iPhone-Nutzern vorbehalten: Die native App ist auch Offline nutzbar! Für den Einsatz im Ausland ohne Internetverbindung bleibt sie daher unverzichtbar. Versionen in anderen Sprachen wären da natürlich noch wünschenswert.
Payback ist das größte und wohl bekannteste Bonusprogramm in Deutschland. Viele große Ketten wie Real und dm sind Payback-Partner und wenn ich dort einkaufe, lege ich schon automatisch meine Payback-Karte vor. Da sammeln sich dann nach einiger Zeit genügend Punkte an, um einen Einkaufsgutschein auszudrucken – dazu steht in jedem dm oder Real-Markt eine Payback-Station, die zwar immer einen unfassbar schlechten Touchscreen haben, aber trotzdem sehr praktisch sind. ^^
Richtig lohnenswert wird das Ganze aber erst mit den Coupons, die einmal pro Monat an alle Payback-Kunden verschickt werden. Das Dumme ist nur, dass ich regelmäßig vergesse die Coupons ins Portemonnaie zu stecken – und dann an der Kasse stehe und mich schwarz ärgere, weil Zuhause ein Coupon für 5-fach Punkte liegt. Die Kassierer lachen mich schon immer aus, O-Ton: “Da liegt er gut!”
Und hier kommt Payback Mobil ins Spiel. Die App gibt es schon länger, beinhaltete bisher aber immer eine eher kleine Anzahl eCoupons, die es zusätzlich zu den normalen Coupons gab. Seit letztem Monat aber hat Payback die eCoupons ordentlich aufgemotzt und seither gibt es alle Coupons als eCoupons. Das heißt, dass man nun die Papiercoupons endlich getrost zuhause vergessen kann – jeder einzelne liegt auch als eCoupon vor! Natürlich kann man auch weiterhin alternativ die Papiercoupons nutzen, aber im Grunde werden sie dank der App für Smartphone-Nutzer nun mehr oder weniger überflüssig.
Und so funktioniert es: Nach dem Login mit der Payback-Kundennummer und Pin oder Geburtsdatum/PLZ werden eure aktuellen Coupons geladen. Ist die Ortung aktiviert, werden sie der Entfernung bis zu nächsten Filiale des entsprechenden Partners sortiert – auch das ist sehr praktisch, weil vor Ort dann die entsprechenden Coupons immer ganz oben sind. Um einen Coupon einzulösen, muss er lediglich vor dem Kassiervorgang aktiviert werden. Dazu wählt man ihn aus und tippt im darauf folgenden Screen auf “eCoupon aktivieren” – das war es schon! Anschließend erscheint der Coupon unter dem Reiter “Aktiviert” und sobald die Punkte verbucht sind unter “Eingelöst”.
Neben den Standard-Coupons finden sich in der App natürlich auch Aktions-Coupons, die dort ebenfalls aktiviert werden können: Zum Beispiel die Goldfach-punkten-Aktion, bei der alle Teilnehmer während der olympischen Spiele Extra-Punkte bei vielen Partnern sammeln können. Wer den entsprechenden Coupon aktiviert, punktet dann pro Goldmedaille: Bei dreimal Gold für Deutschland 3fach, bei viermal Gold 4fach und so weiter, bis maximal 15fach.
Im Hauptmenü, das über den Button oben links zu erreichen ist, finden sich außerdem die Punkteübersicht mit dem aktuellen Punktestand und den letzten Umsätzen, aktuelle Payback-News, ein Link zur Geldautomaten-Suche des Örtlichen sowie der Filialfinder. Dahinter verbirgt sich eine Karte, auf der umliegende Filialen von Payback-Partnern angezeigt werden. Gibt es Coupons für eine aufgelistete Filiale, wird dies durch ein rotes Badge mit der Anzahl der verfügbaren Coupons angezeigt.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, über die App mobil Punkte zu sammeln. Da ist die Auswahl der Partner bisher zwar eher gering, aber man kann über iTunes und den AppStore punkten: 1 Punkt pro Euro Umsatz fließt so auf euer Konto.
Payback Mobil gibt es als native App für iPhone und Android sowie für alle anderen Smartphones als Web-App. Was immer ihr für ein Smartphone habt also, ihr könnt eure Payback-Coupons in Zukunft nicht mehr vergessen, wenn ihr die App nutzt – außer natürlich ihr vergesst euer Smartphone. ^^
Vor knapp einer Woche habe ich das HTC Titan mit Windows Phone 7 erhalten und wollte erst einmal ein paar Eindrücke sammeln bevor ich los schreibe, ein Unboxing fällt leider flach, da das Smartphone leider nicht mehr original verpackt war. Das Gute an den Testgeräten, sie sind meistens immer geladen, so dass mein gleich mit dem Einrichten und rumfummeln beginnen kann.
Zu erst einmal möchte ich sagen das es absolut wertig ist und sehr gut in der Hand liegt, die Bedienung klappte zudem auch sehr gut selbst mit meinen dicken Wurstfingern, wobei ich gestehen muss das mit 4,7″ im allgemeinen schon ein wenig zu groß ist, das ist jedoch Geschmacksache.
[toggle title="Die technischen Daten im Überblick"]
Prozessor
1.5 GHz
Speicher1
Speicher gesamt: 16 GB
Verfügbarer Speicher: bis zu 12.63 GB
RAM: 512 MB
Anschlüsse
3,5mm-Audioanschluss
micro-USB 2.0 (5-pin) port
Sensoren
Gyro Sensor
G-Sensor
Digitaler Kompass
Näherungssensor
Umgebungslichtsensor
Multimedia
Sehen Sie sich Fotos von Ihrer Kamera, Facebook-® und Windows Live™-Konten im Pictures Hub an
Music und Videos Hub powered by Zune® – ermöglicht Ihnen, Radio zu hören, Musik herunterzuladen und vieles mehr
SRS Surround-Klang
5.1 surround sound for video
Unterstützte Audioformate:
Wiedergabe:.m4a, .m4b, .mp3, .wma (Windows Media Audio 9)
Unterstützte Videoformate:
Wiedergabe:.3gp, .3g2, .mp4, .m4v, .mbr, .wmv (Windows Media Video 9 und VC-1)
Aufnahme:.mp4
(Ein 3gp- oder 3g2-Video kann nur wiedergeben werden, wenn das Video ein E-Mail-Anhang oder Teil einer MMS ist.)
Leistung & Akku2
Akkutyp: Lithium-Ionen-Akku
Kapazität: 1600 mAh
Gesprächszeit:
Bis zu 410 Minuten für WCDMA
Bis zu 710 Minuten für GSM
Standby-Zeit3:
Bis zu 460 Stunden für WCDMA
Bis zu 360 Stunden für GSM
Netz4
HSPA/WCDMA:
Europa/Asien: 850/900/2100 MHz
Quad-band GSM/GPRS/EDGE:
850/900/1800/1900 MHz
Betriebssystem
Windows® Phone OS 7.5
Kamera
8-Megapixel-Kamera mit Lichtstärke f/2,2, Doppel-LED-Blitz und BSI-Sensor (für bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen)
1,3-Megapixel-Frontkamera
Aufnahme von HD-Videos mit 720p
Internet5
3G:
Bis zu 14.4 Mbps für Download
Bis zu 5.76 Mbps für Upload
GPRS:
Bis zu 80 kbps für Download
EDGE:
Bis zu 236.8 kbps für Download
Wi-Fi®:
IEEE 802.11 b/g/n
GPS-Funktionalität
Interne GPS-Antenne
HTC Locations
Bing™ Maps
[/toggle]
Nachdem ich die initialen Einstellungen wie Uhrzeit, Datum und das erstellen eines Kontos vorgenommen habe, bin ich erst einmal in den Marketplace gegangen und habe mir diverse Apps geladen, eine tolle Auswahl von Windows Phone 7 Apps hatte ich euch ja schon vorgestellt und verlinkt. Wie ihr ja wisst muss mich das Gerät nicht nur technisch überzeugen sondern auch optisch, sowohl das Smartphone selbst als auch die Oberfläche, Apps und Spiele. Hier punktet das HTC Titan mit Windows Phone 7 auf voller Linie.
Ich bin wirklich total begeistert von der “Metro-Oberfläche”, was mir besonders gut gefällt sind die Apps, ich habe bis jetzt noch keine App gefunden die optisch grausam aussieht, selbst die Wetter App, die “eigentlich” nur schwarz ist gefällt mir, fragt mich nicht warum. “Echt son Scheiß gefällt dir?” Ja, total! Der Robert hatte damals einen kleinen Rundgang durch Windows Phone 7 gemacht, das könnt ihr euch hier noch einmal anschauen:
Ich habe Android genutzt und geliebt, ich bin absolut begeistert vom iPhone und jetzt auch noch Windows Phone ? Leute, wo soll das denn nur hinführen? Ich weiß echt nicht für welches OS ich mich entscheiden soll, da alle Systeme ihre vor und Nachteile haben, wenn ich meine Vertrag verlängere im nächsten Jahr muss ich echt mal schauen und vielleicht eine Pro & Contra Liste erstellen. Wie entscheidet ihr euch für oder gegen ein System?
Alles zur Kamera und den Multimedia-Funktionen erfahrt ihr in den nächsten Tagen dann hier im Blog, ich habe nämlich eine kleine Fototour am Phoenixsee mit dem HTC Titan für euch gemacht. stay tuned.
Wenn ihr noch fragen habt die ihr unbedingt beantwortet haben wollt dann einfach ab damit in die Kommentare.
Das Motorola Motoluxe gibt es zwar schon seit Q1/2012 auf den Markt, aber wir möchten es euch heute trotzdem vorstellen, da es sich um ein richtig gutes Mittelklasse Handy handelt.
Die Eckdaten
Ausgestattet ist das Motoluxe mit einem 10,16 cm (4 Zoll) FWVGA-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 854 / 244ppi, 16 Mio. Farben. Bei einer Größe von 117,7 x 60,5 x 9,8 mm wiegt es nur 124 Gramm. Es ist in den Farben Licorice und Glacier-weiß erhältlich.
Die inneren Werte
Im Inneren des Motorola Motoluxe arbeitet ein 800 MHz Single Core Prozessor der von 512 MB internen Speicher begleitet wird (erweiterbar auf bis zu 32 GB). und einer 8 Megapixel Kamera mit Digitalzoom und LED-Blitz.
Als Betriebssystem kommt Android in der Version 2.3 zum Einsatz. Ein Update auf Version 4 soll in Planung sein.
Im Lieferumfang befindet sich Handy, Akku, Ladekabel, Datenkabel sowie die Bedienungsanleitung.
Preis:
Aktuell wird es bei Amazon für 230€ angeboten.
Fazit:
Es muss nicht immer Highend sein. Die Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen. Gerade die 8 Megapixel Kamera verspricht schöne Fotos.
Vor einigen Wochen haben wir das HTC Rhyme erhalten und haben es unter die Lupe genommen. Auf dem Gerät befindet sich Android™ mit HTC Sense™ Android 2.3.4 und verbaut ist ein 1 GHz und 768MB RAM, somit ist also kein High-End Gerät. Doch kommt das Gerät schnell ins schwitzen? Bei unserem Test nicht.
Bevor wir anfangen über das Gerät zu sprechen hier noch einmal die kompletten technischen Daten zu dem Gerät von der HTC Webseite:
Als ich das Gerät aus seinem Karton geholt habe und es mir angeschaut habe war ich sehr begeistert, das Smartphone liegt absolut gut in der Hand und die Displaygröße (3,7″) ist absolut perfekt, zumindest für mich persönlich, danach musste es erst einmal an die Ladestation, da sich im Lieferumfang eine Dockinstation befand, habe ich diese gleich einmal angeschlossen und das Smartphone darauf gelegt, macht echt was her.
Das geniale daran, sie sieht nicht nur gut aus und löst das Problem mit dem Kabelsalat, nein, sie dient auch als Musikbox und hat integrierte Lautsprecher, welche zwar keine Anlage ersetzen aber für Musik im Büro oder Homeoffice absolut klasse sind. Sobald sich das Smartphone in der Dockingstation befindet, optimiert sich das Display automatisch und zeigt euch alle wichtigen Infos an, Musikplay, Uhrzeit und das Wetter, zusätzlich könnt ihr mit einem Klick das Display abdunkeln. Ein weiteres nettes Zubehörteil was sich im Lieferumfang befindet ist das HTC Charme, das euch bei einkommenden Anrufen, SMS, etc. via Licht benachrichtigt, optimal wenn man wie das Smartphone pausenlos auf lautlos stellt.
Die Kamera weiß auch zu überzeugen, verbaut ist eine 5MP Kamera das reicht für jegliche Schnappschüsse, die Videokamera nimmt die Videos sogar in HD auf (720p), damit ihr einen Eindruck davon bekommt werde ich in den nächsten Tagen einen weiteren Beitrag schreiben und Fotos und Videos hochladen. Der Akku hat bei mir bei viel Nutzung knapp 2 Tage gehalten, wie bei den meisten Smartphones heutzutage.
Das HTC Rhyme Smartphone gibt es bei Amazon zum Beispiel für 404€, dann ist natürlich ein stolzer Preis, jedoch bekommt ihr dafür ein tolles Smartphone und absolut geniales Zubehör.
Gibt es noch etwas was ihr unbedingt erfahren wollt? Dann raus mit der Sprache, die Fragen werden dann entweder direkt oder im nächsten Beitrag beantwortet.
Wir haben eine Smartphone Tasche zum testen erhalten, dieses mal ist es ein Sleeve von DICOTA. Die Suche nach einer Tasche für das Smartphone kann manchmal ewig dauern, damit ihr nicht so lange suchen müsst haben wir das dieses mal für euch übernommen.
Ein Grund warum ich genau diese Tasche gewählt habe, war der Punkt das sie das Smartphone nicht künstliche dicker/breiter macht, ich bin nämlich die Sorte Smartphone-Besitzer die es gerne in der Hosentasche mit sich tragen.
Die Tasche sieht aber nicht nur gut aus sondern ist auch wirklich gut verarbeitet, der Hersteller beschreibt die Verarbeitung wie folgt:
Das Case besteht aus hochwertigem Woll-/Acrylmix und besticht durch Details aus echtem Leder. Passend für die meisten marktgängigen Mobiltelefone.
Was die Tasche jedoch zusätzlich interessant macht ist das integrierte Fach für Karten ( Bank, Visitienkarten, etc. ) und Geldscheinen an der Vorderseite, somit könnt ihr das Portmonaie getrost zuhause lassen und nur das nötigste mitnehmen. Ich nutze das Sleeve mit meinem iPhone 4, doch es passen auch viele weitere Smartphone rein, eine Bekannte nutzt z.B. das Samsung Ace, auch dieses hat problemlos gepasst, laut Hersteller sollte es auch mit dem HTC Wildfire, Nokia N8 und vielen weiteren problemlos passen.
Wir haben ja hier und da schon über das HTC Radar mit Windows Phone 7 berichtet, wer auch mal in den Genuss kommen möchte wie es sich anfühlt der sollte mal einen Blick auf die Demo werfen, diese könnt ihr sowohl im Browser am Rechner als auch auf dem iPhone oder Android Smartphone nutzen.
Das ist vielleicht eine gute Alternative um zu testen ob ihr bei eurem nächsten Smartphone vielleicht doch zu einen Smartphone mit Windows Phone 7 greift. Mir gefällt die Oberfläche wirklich sehr gut, spricht mich optisch total an. Von den Smartphones gab es bis jetzt wenige, das Nokia Lumia 800 wäre genau das Richtige, vielleicht erhalte ich ja ein Testgerät.
Wie sieht es bei euch aus, seid ihr vollkommen festgefahren und wollte nur noch Android oder iOS nutzen oder probiert ihr auch öfter mal was anderes?
Heute wollte ich euch ein weiteres interessantes Produkt vorstellen mit dem das Smartphone jetzt nicht mehr einfach nur auf dem Desk rumliegt sondern mit dem ihr das Smartphone immer im Blick habt. So seht ihr immer sofort mit wenn neue Nachrichten oder Mails eintreffen. Der Artwizz Grandstand wird zwar als iPhone Standfuss verkauft aber selbstverständlich könnt ihr jedes Smartphone darauf parken lassen. Im Review z.B. habe ich wie man sieht das HTC Magic darauf geparkt, das hat selbstverständlich ohne Problem geklappt.
Der Standfuß ist absolut praktisch, noch praktischer wäre es natürlich wenn man das iPhone damit gleich laden könnte, da der iPhone Akku zwar einen Tag ohne Problem durchhält, es jedoch nicht schaden würde das iPhone zwischendurch mal zu laden. Dich dafür haben wir euch ja schon vor einiger Zeit die iPhone Dockingstation vorgestellt.
Der Artwizz Grandstand ist somit eine gute Möglichkeiten um sein Smartphone im Büro immer im Blick zu haben ohne es dafür jedes mal in die Hand zu nehmen. Damit der Grandstand nicht sofort nach hinten fällt wenn man ein Smartphone drauf stellt wiegt er natürlich auch ein bisschen was. Ein weiteres sehr wichtiges Detail ist der Schaumstoffbezug in dem Bereich wo das Smartphone abgestellt wird, somit rutscht das Smartphone nicht sofort wieder vom Standfuß sondern bleibt fest stehen.
Wer also nach einer Abstellmöglichkeit für sein Smartphone z.B. im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sucht, der ist mit dem Artwizz Grandstand gut bedient, die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und nicht nur praktisch sondern auch ein absoluter Blickfang.
Wie sieht das bei euch aus, nutzt ihr auch einen Standfuß um euer Smartphone immer im Blick zu haben oder reicht es euch wenn ihr ab und zu mal das Handy in die Hand nehmt und dann drauf schaut ?