Nachdem ich hier kurz meinen ersten Eindruck geschildert habe kommt hier nun der zweite Teil zum Pearl Touchlet x8.
Das Gehäuse ist stabil und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Vorderseite befindet sich im oberen Bereich die 0,8 Megapixel Kamera. Auf genau dieser Seite der Frontkamera befindet sich der Kopfhöreranschluss und auch der Einschaltknopf. Der Einschaltknopf wirkt ein wenig billig und stört ein wenig den äußeren Gesamteindruck des X8. Des öfteren kam es bei mir auch zu Verwechslung mit dem Einschaltknopf und dem Hardware-Homeknopf auf der Unterseite. Weiterhin befindet sich auf der Unterseite ein Mini-USB Anschluss zum Aufladen, ein Mini-HDMI Anschluss und der MicroSD Card Slot. Auf der Rückseite befinden sich die beiden Lautsprecher im unteren Bereich und im oberen rechten Bereich die 2 Megapixel Kamera.
Im Jahr 2012 wurden in Deutschland ca. 4,4 Millionen Talbets verkauft und für 2013 sollen es gute 5 Millionen verkaufte Geräte werden, so jedenfalls die Studie von mobile-studien.de. Zeit also auch mal das eine oder andere Tablet genauer unter die Lupe zu nehmen. Passend dazu ist bei uns das Touchlet X8 von Pearl eingetroffen und ich werde es mir in den nächsten ein bis zwei Wochen genauer ansehen.
Die technischen Daten im Kurzüberblick:
8 Zoll (20,3 cm) kapazitiver Touchscreen mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel (4:3 Format)
1,5 GHz Cortex A9 Dualcore Prozessor
1 GB Ram
1 GB interner Speicher
4400 mAh Akku
2 Megapixel Kamera (Frontkamera mit 0,3 Megapixel)
Android 4.1.1
Mini-HDMI
Micro-USB mit Hostfunktion
microSD-Slot, 3,5mm-Audio
Gewicht 442 Gramm
Der erste Eindruck des X8 war positiv. Das Display glänzte mich an und der Akku war noch zu 3/4 geladen. Also gleich mal eingeschaltet. Zum Einschalten muss man allerdings gute 3-5 Sekunden den Einschaltknopf gedrückt halten, damit sich das Tablet hoch fährt. Das ist zum Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es mal weiß ist es auch OK und man gewöhnt sich recht schnell daran. Nach ca. 15 Sekunden ist das Tablet auch fertig mit laden und man kann sofort los legen. Das X8 wird mit ohne großartig veränderten Standard Android 4.1.1 ausgeliefert. Lediglich AntiVirus von G-Data ist vorinstalliert.
Mit einem Seitenverhältnis von 4:3 und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel gefällt mir das X8 von der Form her besser als andere Tablets mit einem Seitenverhältnis von 16:9. Die Oberfläche des Tablets ist aus Glas und glatt, allerdings fühlt es sich für mich etwas ungewöhnlich an. Es reagiert zwar sofort auf die Eingabe, aber es fühlt sich irgendwie rau an. Soweit zu meinem ersten Eindruck. Habt ihr Fragen zu diesem Gerät? Dann hinterlasst bitte einen Kommentar, ich werde versuchen auf jede Frage einzugehen.
Samsung hat mit dem Galaxy Tab 2 10.1 ein tolles Tablet auf den Markt gebracht, aktuell habe ich das 10.1 Tablet für einen Test hier, damit dem Tablet nichts passiert habe ich gleich nach einer Tasche geschaut, keine 0815 günstig Tasche, sondern eine vernünftige qualitativ hochwertige, fündig bin ich bei unserem Partner geworden und zwar habe mich beim Galaxy Tab 2 10.1 Zubehör einfach mal umgesehen. Es wurde die Noreve Tradition A Ledertasche für das Samsung Galaxy Tab 2 10.1. Die Tasche ist aus handgearbeiteten Leder und qualitativ absolut top, das merkt man auch sofort, denn sie wirkt einfach schon sehr hochwertig und sieht verdammt gut aus.
Als ich das Paket geöffnet habe, hat schon die Verpackung einen guten Eindruck hinterlassen, denn zum einen war die Tasche in einem tollen Pappkarton und zusätzlich noch in einer Stofftasche verpackt.
Wie ihr ja mitbekommen habt, besitze ich seit einigen Tagen/Wochen das Nexus 7 Tablet von Google, ein wirklich tolles Teil, meinen Bericht darüber könnt ihr euch hier noch einmal durchlesen. Wie jeder weiß besitzt das Nexus 7 nur eine Frontkamera für die Videotelefonie, das reicht mir aber auch vollkommen, schon deswegen weil ich mir total blöd vorkommen würde, wenn ich zum fotografieren jedes mal das Nexus 7 aus der Tasche holen müsste und für die Videotelefonie, via Skype im WLAN Netz etc. reicht sie absolut. Wobei ich zugeben muss, eigentlich mache ich das nur echt selten. Wie dem auch auch sei.
Wer dennoch mit der Nexus 7 Frontkamera Fotos schießen möchte kann sich den Camera Launcher aus dem Play Store laden, denn damit die Möglichkeit die Frontkamera als Foto- oder Videokamera zu nutzen. Die Videos werden jedoch nur mit 480p aufgenommen, das jedoch liegt nur an den Einstellungen des Systems, mit ein paar kleinen Modifikationen in einer XML-Systemdatei habt ihr die Möglichkeit die Kamera aufzupolieren und zukünftige Aufnahmen auch mit 720p aufzunehmen.
Bitte denkt daran das ihr eine Systemdatei bearbeitet und es passieren kann dass das Nexus 7 dadurch kaputt gehen kann, zudem geht eure Garantie durch den Eingriff flöten, überlegt es euch also genau ob es sich lohnt dafür die Garantie aufs Spiel zu setzen! Wir übernehmen keine Haftung falls etwas schief geht.
Damit ihr wisst wie das Ergebnis anschließend aussieht könnt ihr euch die folgenden Videos einmal anschauen:
Die Original-Anleitung stammt aus dem XDA Developers Forum und wurde von Giga übersetzt, bevor ich jetzt anfange den Text noch einmal aufzupolieren, zitiere ich die Kollegen:
So ermöglicht ihr 720p Aufnahmen mit dem Google Nexus 7:
Schritt 1: Ladet Euch einen für Root freigegeben Datei-Manager (z.B. ES File Explorer) herunter und installiert diesen Schritt 2: Navigiert zum Ordner /system/etc/ und macht dort die Dateimedia_profiles.xml. Erstellt eine Kopie dieser Datei und legt diese in einem separaten Ordner ab. Schritt 3: Nun müsst Ihr die Datei media_profiles.xml im Ordner /system/etc/ folgendermaßen umbenennen: media_profiles.xml.old Schritt 4: Nehmt nun die kopierte Datei aus Schritt und fügt diese in den Ordner /system/etc/ ein. Öffnet diese Datei dann mit einem Text-Editor Schritt 5: Wenn Ihr in der offenen Datei sei, fügt dort den folgenden Text ein: <EncoderProfile quality=”480p” fileFormat=”3gp” duration=”30″> <Video codec=”h264″ bitRate=”4000000″ width=”640″ height=”480″ frameRate=”30″ /> <Audio codec=”aac” bitRate=”96000″ sampleRate=”44100″ channels=”1″ /> </EncoderProfile>
Schritt 6: Fügt zusätzlich noch den folgenden Code ein: <EncoderProfile quality=”720p” fileFormat=”3gp” duration=”30″> <Video codec=”h264″ bitRate=”16000000″ width=”1280″ height=”720″ frameRate=”30″ /> <Audio codec=”aac” bitRate=”128000″ sampleRate=”48000″ channels=”1″ /> </EncoderProfile>
Speichert diese Datei nun ab.
Schritt 7: Drückt etwas länger auf media_profiles.xml (die ihre gerade abgespeichert habt), drückt auf Eigenschaften und stellt sicher, dass die Datei folgende Häkchen gesetzt sind: Besitzer Lesen, Besitzer Schreiben, Gruppe Lesen, Andere Lesen. Zu finden sind diese unter dem Ändern-Knopf . Speichert diese Einstellungen.
Schritt 8: Rebootet Euer Nexus 7.
So, das war es auch schon, ab jetzt könnt ihr mit der Kamera Aufnahmen mit 720p erstellen, ob sich das bei einer 1,2 Megapixel Kamera überhaupt lohnt, überlasse ich euch. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen dazu habt dann nur raus damit.
In ein paar Tagen wird Windows 8 veröffentlicht, die größte Änderung das UI. Einige Leute meckern, andere wiederum sind hellauf begeistert, zu Letzteren reihe ich mich ein. Bei meinem leider etwas kurzen Besuch auf der Cebit habe ich mich vollkommen überzeugen lassen das es “nicht nur” optimal fürs Tablet und Touchscreens ist, sondern auch absolut toll mit der Maus und Tastatur bedienbar ist.
Auf diversen Seiten (hier, hier, hier) habe ich dann heute die ersten Werbe Videos zu Windows 8 gesehen. Das Hauptaugenmerk liegt selbstverständlich bei den touch-bedienbaren Geräten:
Der langersehnte Store wurde endlich implementiert und ich denke das dadurch auch die illegalen Kopien mehr und mehr der Vergangenheit angehören werden, wobei es das selbstverständlich immer geben wird, mit Sicherheit aber nicht mehr in dem Ausmaß. Ich denke die Leute werden dann auch eher Geld dafür ausgeben, das sieht man ja auch an den Mobile Stores und auch am Mac App Store. Das Gute daran, die Entwickler haben so auch viel mehr Möglichkeiten das eigene Programm besser zu promoten.
Es erscheinen Tablets mit Windows 8 sowie neue Smartphones mit Windows Phone 8, das Xbox Universum verschmelzt auch immer mehr damit und das gesamte Microsoft Ökosystem wird immer runder und runder, endlich, das gefällt mir so gut. In den nächsten Jahren werden sie den Markt umkrempeln, davon bin ich fest überzeugt.
Als ich heute dann mein Mail-Postfach überprüft habe, habe ich eine interessante Mail entdeckt, von Logitech, denn passend zum Release von Windows 8 haben sie neues Zubehör vorgestellt, darunter 2 Mäuse und ein Touchpad, im folgenden Video könnt ihr euch gleich mal einen Eindruck davon machen:
Nachdem ich das Video mit dem Zubehör gesehen habe war ich absolut begeistert, alle Hater die gegen das neue UI gewettert haben werden durch das Zubehör quasi Mundtot gemacht, denn damit sollte die Bedienung auch ohne Touch-Display keine Probleme mehr darstellen, die Voraussetzung ist natürlich das die Hardware genau so funktioniert wie sie im Video gezeigt wird. Die Preise können sich auch sehen lassen:
Das Logitech Wireless Rechargeable Touchpad T650 ist in Deutschland voraussichtlich ab Oktober 2012 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro erhältlich. Die Logitech Touch Mouse T620 in schwarz und weiß und die 3 Farbvarianten der Logitech Zone Touch Mouse T400 sind ebenfalls ab Oktober 2012 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 69,99 Euro beziehungsweise 49,99 Euro erhältlich.
Ich bin ehrlich, ich freue mich total auf Windows 8 und auch auf das Zubehör von Logitech, sobald die Geräte verfügbar sind werde ich direkt nach Testprodukten fragen und euch das Zubehör hier im Blog vorstellen, ich freue mich drauf. Leute? Ich freue mich! In diesem Sinne..
Als ich gestern mit dem Nexus 7 auf der Couch so im Play Store gestöbert habe, bin ich auch auf die App Thumb Keyboard gestoßen , die Tastatur soll optimal für Tablets sein, dadurch das die Tasten so angeordnet sind das ihr sie optimal mit den Daumen bedienen könnt. In der Theorie klingt das schon einmal ganz gut, ob es in der Praxis auch so gut klappt könnt ihr euch im Video anschauen:
Ich habe gestern noch nicht zugeschlagen, da ich mir nicht sicher war ob sich das wirklich lohnt, dadurch das sie im Amazon App Shop heute kostenlos ist, werde ich sie mir definitiv herunterladen und auch einmal testen, der Bericht dazu erscheint dann in den nächsten Tagen hier im Blog. Da die Angebote täglich wechseln solltet ihr schnell zuschlagen, ansonsten könnt ihr euch die App auch für günstige 94 Cent im Play Store laden.
Nutzt die Tastatur von euch schon jemand? Wenn ja, wie gefällt sie euch, könnt ihr tatsächlich schneller damit schreiben?
Seit gut einer Woche nun nutze ich das Nexus 7, ich bin immer noch total begeistert von dem Gerät. Das Nexus 7 ist ein günstiger Tablet PC mit viel Power unter der Haube, wer auf UMTS sowie die Speichererweiterung verzichten kann, macht nichts falsch mit dem Gerät. Wie schon im Beitrag zuvor erwähnt macht das Zocken mit dem Gerät echt Spaß, vor allem bei Spielen wie Asphalt Heat, N.O.V.A. 3 oder Virtua Tennis™ Challenge. Was mich ärgert sind die App-Entwickler, die es oft nicht hinbekommen, Apps sowohl Smartphone als auch Tablet-kompatibel zu entwickeln. Doch das nur einmal vorne weg, kommen wir zum eigentlichen Thema, Boid, meiner Meinung nach eine tolle Twitter-App für ICS oder JellyBean Geräte.
Nach einer langen Suche, nach der für mich optimalen Twitter-App, bin ich dank Timscha auf Boid aufmerksam gemacht worden.
Die App kommt im ICS Design daher, ohne viel optischen schnick schnack, genau so wie es meinen Ansprüchen entspricht. Schlicht, cool. Das Standard-Design in schwarz kann auf Wunsch noch in weiß oder s/w eingestellt werden, da die ICS Oberfläche jedoch auch schwarz ist, gefällt mir das dunkle am besten.
Boid ist zwar noch im Beta-Status ist aber keineswegs funktional eingeschränkt, zumindest nicht nach meine Ansprüchen, bis jetzt sind mir auch noch keine Fehler aufgefallen, scheint also nicht mehr ganz so “beta” zu sein. Ich bin total begeistert.
Ansonsten reagiert die Anwendung wirklich extrem schnell und aktualisiert auch alles recht fix, was mir beim Aktualisierungsvorgang ein wenig fehlt ist die “Push-to-Update” Funktion, die man von vielen anderen Apps kennt, ich habe die Entwickler diesbezüglich mal angeschrieben, vielleicht liest man sich das ja mal durch und implementiert es, wobei ich nicht glaube das ich der Einzige bin der das gemeldet hat. Was mir beim testen besonders aufgefallen ist und auch absolut gefällt, ist die Bilder-Galerie der hochgeladenen User-Fotos, erinnert ein wenig an die Galerie auf der Twitter-Webseite. Ich habe für euch ein kleines Video mit einem Rundgang durch die App gedreht , so erhaltet ihr einen Eindruck darüber was die App alles zu bieten hat, die Galerie wollte sich während der Aufnahme irgendwie nicht öffnen, das habe ich gleich mal den Entwicklern gemeldet, hier aber das Video:
Wie ihr dem Video entnehmen könnt gab es trotz bestehender WLAN Verbindung Probleme beim Laden der Avatare, ansonsten läuft die App wie gesagt super. Boid gibt es momentan noch kostenlos bei Google Play, wer noch auf der Suche nach einer Twitter-App fürs Nexus 7 ist, der sollte sich die Anwendung unbedingt einmal anschauen.
Da ist es! Das Nexus 7. Ich halte es in diesem Moment in meiner Hand und schreibe damit diesen Beitrag. Ich muss sagen in den ersten Stunden hat mich das Gerät vollkommen überzeugt, das nur einmal vorweg. Nachdem ich es kaum abwarten konnte das Gerät aus der Verpackung zu holen, wurde ich leider auch schon ein wenig enttäuscht, denn das was sich im Lieferumfang befand war sehr mikrig. Ich hatte erwartet, auf Grund der Restriktionen des Tablets, dass zumindest ein paar einfache Kopfhörer dabei sind, Fehlanzeige, da das Gerät als Video-, Buch- und Gamer-Tablet angepriesen wird bin ich davon ausgegangen, schade aber nicht weiter schlimm.
Nun gut, für 199 bzw. 249€ sollte man eigentlich auch nicht mehr erwarten, schon allein deswegen weil man ja zu 90% sowieso seine eigenen Kopfhörer nutzt, nun gut, genug auf hohem Niveau gejammert, kommen wir zu den inneren Werten, denn die können sich sehen lassen:
Technische Daten:
7″-1280 x 800-HD-Display (216 ppi)
IPS-Display mit Hintergrundbeleuchtung
Kratzfestes Corning-Glas
1,2-MP-Kamera auf Vorderseite
198,5 x 120 x 10,45 mm
340 g
WLAN 802.11 b/g/n
Bluetooth
8 GB interner Speicher (die tatsächliche formatierte Kapazität ist geringer)
1 GB RAM
Micro-USB
4325 mAh (bis zu 8 Stunden aktive Nutzung)
Android 4.1 (Jelly Bean)
Tegra 3-Quad-Core-Prozessor
Mikrofon
NFC (Android Beam)
Beschleunigungsmesser
GPS
Magnetometer
Gyroskop
Was ich wirklich sehr schade aber nicht all zu schlimm finde ist das fehlende UMTS Modul, was kein Problem darstellt, wenn man mal Netz benötigt nutzt man einfach sein Smartphone als Hotspot, somit ist dieses Problem gelöst. Ein viel größeres Problem für mich persönlich stellt die fehlende Speicherplatz-Erweiterung dar, denn die Geräte werden nur in 2 verschiedenen Größen ausgeliefert, einmal mit 8 und einmal 16 GB internen Speicher. Nutzbar ist bei dem 8GB Gerät, welches ich gerade in der Hand halte leider nur knapp 6GB, das ist natürlich sehr ärgerlich und bedeutet natürlich das man umdenken muss wie und wann man welche App oder welches Spiel installiert. Das Display ist ein 7″ IPS-Display mit Hintergrundbeleuchtung und bringt tolle Farben zum Vorschein, die Auflösung von 1280 x 800 macht das Filme schauen und zocken auf dem Nexus 7 zu einem wahren Erlebnis.
Der verbaute Tegra 3-Quad-Core-Prozessor bringt das Tablet in keiner Situation zum schwitzen, bis jetzt konnte ich ohne Probleme alle Apps und Spiele blitzschnell öffnen, zwischen Apps wechseln, Spiele spielen und Videos schauen. Das Zocken mit dem Nexus 7 ist echt genial, doch darüber möchte ich jetzt noch nicht viel schreiben, denn dazu erscheint in den nächsten Tagen ein weiterer Beitrag in dem ich euch ein paar Spiele vorstelle und euch zeige wie genial die Spiele auf dem Gerät aussehen. Was mir bei einem Tablet besonders wichtig ist, ist das Gewicht, das Nexus 7 wiegt gerade einmal 340 g und ist somit auch ein absolutes Leichtgewicht und kann problemlos auf der Couch auch die ganze Zeit festgehalten werden, bei dem Motorola Xoom zum Beispiel ging das bei mir nicht, das war mir eindeutig zu schwer.
Der verbaute 4325 mAh Akku des Tablets macht mich glücklich, trotz Dauernutzung hält der Akku mittlerweile seit über 2 Tagen, damit ihr seht das ich nicht nur quatsch erzähle, hier ein Bildchen:
Wie man auf dem Bild gut erkennen kann hat der Akku sogar noch 30% Restakku, dabei habe ich wirklich viel gezockt, angefangen Transformers 3 zu gucken, so ungefähr ne Stunde und auch gesurft und “gesocialnetworked” ohne Ende, nicht schlecht oder? Ich bin mal gespannt wann Feierabend ist, das erfahrt ihr dann selbstverständlich hier im Blog sofern es euch interessiert.
Wer momentan noch überlegt sich ein Nexus zu kaufen der erhält beim Kauf sogar noch einen 20€ Google Play Gutschein. Wenn ihr den Gutschein haben wollt müsst ihr euch mit eurer Kreditkarte bei Google Wallet anmelden, macht das am besten während der Einrichtung des Tablets, dann erhaltet ihr anschließend direkt eine E-Mail von Google das euch die 20€ gut geschrieben wurden, während des Kaufvorgangs beim App kaufen wählt ihr einfach das Google Play Guthaben aus.
Dafür verzichte dann gerne auf die oben erwähnten fehlenden Kopfhörer.
Als ich mit dem Guthaben dann ein wenig gestöbert habe und die ein oder andere App gefunden habe, habe ich natürlich zugeschlagen, auch Spiele und Apps die ich schon kannte, darunter auch “Spotify” und “Wo ist mein Wasser?” da ich Spotify zum musikhören nutzen möchte, aufgrund des fehlenden Speicherplatzes, ist das die wohl beste Alternative und Wo ist mein Wasser? weil ich das Spiel einfach mag. Leider konnte ich Spotify nicht nutzen weil ich dafür meinen Account mit Facebook hätte verknüpfen müssen, das wollte und will ich nicht. Wenn ich während der Abfrage “Spotify mit Facebook verknüpfen” statt auf “Akzeptieren” auf “Abbrechen” klicke stürzt die Anwendung ab, Yeah! Keine Facebook Erlaubnis. Keine Musik. Tolle Sache, Danke Spotify. Das zweite Problem hatte ich dann mit Wo ist mein Wasser? denn ohne bestehende Internet Verbindung lässt sich das Spiel nicht starten! Ich könnte abkotzen! Das nur zur App App Kompatibilität. Update:Spotify klappt nach dem 10. mal starten jetzt doch! Yeaaahhhh!
Ansonsten ist das Tablet einfach toll, schreiben, Filme und Videos schauen und vor allem das zocken macht so dermaßen Spaß auf dem Gerät, dass man es kaum noch aus den Händen legen möchte. Ich denke für 199€ (8GB) bzw. 249€ (16GB) erhält man ein Tablet was perfekt für die Couch oder auch unterwegs ist, dank Google Books dient das Tablet selbstvertsändlich auch als eBook Reader. Wer auf das fehlende UMTS verzichten und sowieso sein Smartphone oder einem mobilen HotSpot nutzt, kann beim Nexus 7 zuschlagen.
Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann immer raus damit, ich freue mich auf eure Fragen.
Erst gestern haben wir über das Nexus 7 und den angedachten Start für den 3.September berichtet, heute ist das Gerät schon in Deutschland verfügbar. Das Tablet kann ganz bequem über den PlayStore bestellt werden und kommt in zwei Version daher, einmal die 8GB Version für 199€ und einmal die 16GB Version für 249€, das Einzige was bei dem Gerät fehlt ist ein UMTS -Schacht, ansonsten habt ihr alles was ihr heutzutage in einem Tablet benötigt. Wer sich jetzt ein Gerät bestellt erhält sogar zusätzlich noch eine 20€ Gutschrift, sowie den Film Transformers 3 für den PlayStore und kann direkt bei der Lieferung, im Play Store zuschlagen und sich Bücher, Filme, Games oder Apps kaufen.
Lieferumfang:
Nexus 7-Tablet
USB-Kabel zum Laden und Synchronisieren
Spannungsumschaltbares USB-Wandladegerät
Kurzanleitung
Wer sehen möchte wie das Gerät ausgepackt aussieht, der sollte sich das Unboxing Video vom Caschy einmal anschauen:
Wir haben bis jetzt leider nur ein Tablet bei uns im Blog getestet und darüber berichtet, das HTC Flyer, ebenfalls ein 7″ Tablet. Wie ich damals schon geschrieben habe, finde ich aufgrund der Größe und des Gewichts 7″ Tablets am optimalsten. Bei den Android Geräten jedoch sollte man, sofern man immer die aktuellste Android Version installieren möchte, immer genau darauf achten zu welchem Gerät man greift.
Mit dem offiziellen Nexus Geräten wird dieses “Problemchen” obsolet. Wer sich also noch nicht sicher war zu welchem Gerät er greifen soll, der kann hoffentlich ab nächsten Monat im Play Store zugreifen, auf mehreren Portalen wird darüber berichtet dass das Gerät am dem 3. September in Deutschland verfügbar ist und nur um die 250€ je nach Version erhältlich sein wird. Hier einmal die technischen Daten des Geräts:
Ich habe wirklich lange überlegt zu welchen Gerät ich greifen soll, das HTC Flyer ist wirklich ein tolles Gerät doch Updates sind hier Fehlanzeige, das Samsung Galaxy Tab ist mir einfach zu alt, das Galaxy Nexus 7 wäre einfach perfekt, vor allem der Preis lässt für mich auch kein Raum mehr für eine Überlegung. Als mobiler Zocker kann ich dann auch mit der verbauten Tegra 3 Technik mehr als zufrieden sein und endlich auch unterwegs auf einem größeren Display zocken.
Was mir noch wichtiger wäre bei Tablet PCs, egal ob es Android, iOS oder Windows ist, dass ich auch unterwegs Berichte für das Blog vorbereiten könnte und dafür nicht jedes mal das Smartphone nutzen muss oder das “schwere” Notebook mitschleppen muss. Während meiner Fahrt zur Arbeit vergeht soviel Zeit die ich einfach auch optimaler nutzen könnte.
Das passende Nexus 7 Zubehör dafür müsste ich mir dann noch zusammenstellen, was ich benötige ist auf jeden Fall eine Bluetooth Tastatur, eine vernünftige Tasche, unser Partner hat dafür auch schon eine riesen Auswahl an Nexus 7 Hüllen, eine Dockingstation für den Schreibtisch und zu guter letzt die passenden Kopfhörer, die habe ich aber schon. Sofern wir das Gerät in den nächsten Wochen zur Verfügung haben, werden wir zwei Artikelserien zu dem Gerät schreiben, zum einem werde ich euch Apps und Zubehör vorstellen mit denen ihr unterwegs optimal ausgerüstet seid und zum anderen die besten Spiele fürs Nexus Tablet. Einen ausführlichen Testbericht zum Google Nexus 7 findet ihr beim Caschy.
Wenn ihr vorab schon ein paar Gadget, App- oder Spieletipps habt, nur raus damit.