Nachdem ich in den vergangen Tagen viel über die neue Version von 1Password gelesen habe, wollte ich euch auch noch einmal auf das Thema Passwörter aufmerksam, machen und euch 1Password ein wenig nahe legen. Mit 1Password bin ich das erste Mal vor gut 2 Jahren in Berührung gekommen, nachdem ich mir das MacBook gekauft habe. In einem Blog habe ich über das Tool gelesen und fand es absolut genial, kurz darauf gab es ein Bundle mit verschiedenen Mac-Tools, u.a. war eben auch 1Password dabei, da habe ich dann direkt zugeschlagen. Die Software gibt es mittlerweile nicht nur fürs Mac OS, sonder auch für iOS, Android und Windows.
Auf der Suche nach einem kleinen schönen Notebook habe ich das ASUS F201E-KX065DU gefunden, einem 11,6 Zoll (29,5cm) großen Notebook mit 4GB Arbeitsspeicher (nicht erweiterbar) und 500GB Festplatte. Ausgestattet ist es mit zwei USB 2.0 und einem USB 3.0 Anschluss, SD Card Reader, Webcam, HDMI Ausgang, 100MBit/s LAN, WLAN mit B/G/N, und VGA- Anschluss.
Sahnehäubchen wäre noch Bluetooth gewesen, aber das hätte dann den Rahmen von 300€ gesprengt.
Ich habe es mir schon Mitte November im Saturn angesehen, allerdings gab es dort nur die 2GB Version mit Windows 8. Schon damals wusste ich: Das muss ich haben. Allerdings sollten es bei mir die 4GB Version werden. Als es dann bei Notebooksbilliger verfügbar war, hab ich es direkt bestellt und hatte es einen Tag später auf dem Tisch stehen.
Begrüßt wird man beim Einschalten mit Ubuntu, was ich aber nicht großartig ausprobiert habe. Da ich aber eine Windows 8 Lizenz übrig hatte, wurde Windows 8 gleich mal installiert. Ich hatte bereits einen USB Stick mit dem Image vorbereitet, was bei dem Notebook von Vorteil ist, da kein optisches Laufwerk integriert ist.
Es gibt Dienste im Netz auf die ich NIE wieder verzichten möchte, einer dieser ist Ninite. Wenn ich einen Windows Rechner aufsetze, ist die Seite die erste Webseite die ich aufrufe. Warum? Das liegt auf der Hand oder? So müsst ihr nicht jede Software einzeln laden und 1000 Webseiten besuchen und so viel Zeit verschwenden. Auf Ninite.com könnt ihr aus einen riesigen Liste von Software auswählen die ihr dann mit nur einen Klick installieren könnt. Weiterlesen →
Im Juni präsentierte Seagate eine neue externe Festplatte, die Backup Plus Portable auch bekannt als Social Media Festplatte. Seagate war so freundlich und hat uns für einen Test die Festplatte zur Verfügung gestellt. Wir haben euch ja auch schon den NAS von Seagate hier vorgestellt. Wie auch bei dem NAS stellt Seagate für die externe Festplatte eine eigene Software zur Verfügung um den Umgang mit den Daten noch komfortabler zu gestalten.
So ist es nicht nur möglich die obligatorischen Backups zu erstellen, es befindet sich zudem Software auf der Festplatte mit der ihr hochgeladenen Medien in den sozialen Netzwerken ganz einfach auf die externe Festplatte speichern könnt, dazu muss der Nutzer nur erlauben das die Facebook Anwendung Zugriff auf euren Account erhält, danach ist das sichern von Bildern ein Kinderspiel, ebenso wie das Teilen von Inhalten, mit nur einem Klick könnt ihr Bilder von der Festplatte auf eurem Profil posten:
USB 3.0, Firewire 800 oder Thunderbolt?
Dank der USB 3.0 Schnittstelle können die Daten, sofern ein vorhandener USB 3.0 Port am Rechner oder Notebook vorhanden ist, blitzschnell hin und her transferiert werden, wer zudem über Thunderbolt oder Firewire 800 verfügt, kann mit einem zusätzlich erhältlichen Adapter die Geschwindigkeit erhöhen. Nachdem ich die Fesplatte das erste mal an mein MacBook angeschlossen habe, wurde mir der Inhalt der Festplatte angezeigt, wie zuvor schon erwähnt befinden sich Tools auf der Fesplatte unter anderem das Seagate-Dashboard sowie ein NTFS-Treiber für Mac. Perfekt!
Wer nicht einfach drauf los installieren und unwissend klicken will, für dem Hand Seagate zudem ein paar Videos mit Erklärung mit auf die Festplatte gepackt, der einzige Nachteil daran, die Videos sind auf Englisch aber dennoch vollkommen verständlich, da auch viel mit Bilder erklärt wird. Das Seagate Dashboard ist absolut hilfreich, wer es nicht installieren möchte kann die Festplatte natürlich auch ohne Software nutzen.
Das Dashboard und die Funktionen:
Wählen Sie zwischen zwei einfachen Sicherungsoptionen – automatisch oder geplant
Speichern Sie die online gemeinsam genutzten Medien automatisch.
Teilen Sie Fotos und Videos in sozialen Netzen wie Facebook oder Flickr.
Aktualisieren Sie Ihre Verbindung im Handumdrehen mit austauschbaren Adaptern.
Die Festplatte mit 500GB Kapazität gibt es für knapp 74€, z.B. bei Amazon. Aufgrund der Möglichkeit das die Festplatte auch via Thunderbolt und USB 3.0 angeschlossen werden kann finde ich den Preis absolut gerechtfertigt. Mir gefällt die Festplatte nicht nur technisch sondern auch optisch sehr gut und ich kann sie euch wirklich empfehlen.
Wie ich gestern bei den Kollegen von aptgetupdate gelesen haben wurde das neue Humble Bundle veröffentlicht und hat dieses mal Spiele für alle gängigen Systeme. Wie immer kann gezahlt werden was man möchte, das Beste daran, ihr könnt nicht nur entscheiden wie viel ihr zahlt, sondern auch entscheiden wie das Geld verteilt wird.
Die Spiele: Zen Bound 2, Avadon, Canabalt & Cogs. Wer mehr als der aktuelle Durchschnitt zahlt der erhält noch Swords & Soldiers oben drauf.
Beim lesen meiner Feeds gestern Abend habe ich beim Caschy gelesen das die Consumer Preview von Windows 8 geladen werden kann! Kostenlos und ganz legal, wer also schon vorab einen Blick auf die neue Windows Version werfen möchte der sollte sich die 2,5 GB große ISO laden und testen.
Das Wochenende steht vor der Tür, somit bleibt genug Zeit die neue Windows Version genau unter die Lupe zu nehmen. Der fleißige Caschy hat auch direkt einen Beitrag verfasst wie ihr Windows 8 in der VirtualBox installieren könnt. Sobald wir Windows 8 auf Herz und Nieren getestet haben folgt in den nächsten Tagen ein kleiner Testbericht. Ich war mal so frei und habe die Links einfach vom Caschy kopiert ( Direktdownload ):
Seit knapp ein Jahr nutze ich nun ein MacBook und wollte einfach mal ein wenig darüber schreiben welche Erfahrung ich gemacht habe usw.
Im Januar 2011 ist mein 17″ Notebook von Acer zum zweiten mal nach Acer geschickt und repariert worden, das alles innerhalb von 1 Jahr, das war mir persönlich zuviel, an dem Tag habe ich Acer abgeschrieben, im Vergleich, mein erstes Netbook von Asus lief nach 2 Jahren noch wie am ersten Tag, das zu dem Thema, vielleicht habe ich auch einfach nur ein Sonntagsgerät erwischt.
Als ich mir dann überlegt habe das generalüberholte Gerät mit Garantie zu verkaufen habe ich mir überlegt was ich mit dem Erlös des Geldes mache, klar war ich brauche ein neues Notebook, nur welches?
Nachdem ich von vielen Bekannten und beim Caschy immer mehr positives über MacOSX und deren Software gelesen habe, habe ich mich dazu entschieden auch einmal zum angebissenen Apfel zu greifen und “einfach” umzusteigen.
Mein Ansprechpartner der mir mit Rat und Tat zur Seite stand war Tim, wessen MacBook ich auch übernommen habe. Der erste Tag war sehr ungewohnt, ich bin ein absolutes Windowskind und musste mich erst einmal an das neue System und das neue UI gewöhnen. Da ich vorher aber schon das ein oder andere mal mit Linux gearbeitet habe viel es mir nicht ganz so schwer und wenn doch habe ich einfach gegoogelt. Ein tolle Seite für “Switcher” ist übrigens Apfekquak, auch hier habe ich den ein oder anderen Tipp gefunden. MacOSX ist absolut intuitiv entwickelt, sodass auch eigentlich nicht viele Fragen aufkommen. Mein MacBook ist das Late 2008:
Dann fing ich an nach Software zu suchen die ich zum einen von Windows gewohnt war und oder ähnliche Programme die ich unbedingt brauche.
Wer umsteigt sollte aus diesem Grund auf keinen Fall Angst haben, denn mittlerweile gibt es “fast” jedes Programm nicht nur für Windows sondern auch für Mac, das ist absolut genial, auch bei Spielen ist es nicht mehr ganz so extrem wie “früher”, ein Blick in den MacAppStore sollte zeigen das es mittlerweile ein wirklich gutes Angebot an Spielen gibt. Das mit den Spielen war für mich persönlich aber nicht ganz so wichtig, da ich Ende 2009 für mich entschieden habe nur noch mit der Konsole zu spielen.
So, jetzt komme ich dann auch mal zu den Programmen und Spielen die ich auf dem MacBook nutze:
Die Links zu den Apps und Spielen sind teilweise Promolinks von Tradedoubler.
Das sind nun alle Programme die ich regelmäßig auf meinem MacBook nutze, wie man sieht ist für alles gesorgt, den Rest erledige ich mit dem Browser und den Plug-Ins. Mir fehlt es wie man sieht an nichts. Wer das MacBook nicht nur mit MacOSX nutzen möchte dem kann ich die im System integrierte Software “Bootcamp” empfehlen, damit könnt ihr einen Dualboot erstellen, sodass ihr vor jeden Start entscheiden könnt welches OS ihr nutzen wollt, damit die Installation klappt solltet ihr schon bevor ihr euer Macbook einrichtet zwei Partitionen erstellen, dann habt ihr später keine Probleme bei der Installation. Nach ein Jahr ist mir das MacBook einmal abgestürtzt! Absoluter Wahnsinn! Der Akku hält je nach Nutzung und Display Einstellung auch im vollgeladenen Zustand noch um die 2 Stunden.
Ich kann Mac somit jeden uneingeschränkt empfehlen, was aber nichts an meiner Meinung ändert, dass ich Windows ebenso gut finde. Jeder so wie er will.
Das war es von mir, wie sieht es bei euch aus, habt ihr noch Programm oder Spiele Tipps für Mac? Dann raus damit, ich freue mich auf eure Kommentare.
Nachdem Dominik seine “Bestenliste 2011” erstellt hat, mache ich nun mal die meine.
Auch ich werde eine Liste erstellen und die Apps den passenden Beiträgen zuordnen. Es werden wohl hauptsächlich Android Apps sein aber auch der ein oder andere Windows Beitrag sollte erwähnt werden.
Und hier sind meine Highlights 2011:
Das wäre dann mal der Überblick…
Mal schauen, was uns 2012 so bringt
In diesem Sinne schonmal im voraus von mir Einen guten Rutsch!
Wir haben ja hier und da schon über das HTC Radar mit Windows Phone 7 berichtet, wer auch mal in den Genuss kommen möchte wie es sich anfühlt der sollte mal einen Blick auf die Demo werfen, diese könnt ihr sowohl im Browser am Rechner als auch auf dem iPhone oder Android Smartphone nutzen.
Das ist vielleicht eine gute Alternative um zu testen ob ihr bei eurem nächsten Smartphone vielleicht doch zu einen Smartphone mit Windows Phone 7 greift. Mir gefällt die Oberfläche wirklich sehr gut, spricht mich optisch total an. Von den Smartphones gab es bis jetzt wenige, das Nokia Lumia 800 wäre genau das Richtige, vielleicht erhalte ich ja ein Testgerät.
Wie sieht es bei euch aus, seid ihr vollkommen festgefahren und wollte nur noch Android oder iOS nutzen oder probiert ihr auch öfter mal was anderes?
Es gibt noch immer viele Rechner auf denen Windows XP oder Windows Vista läuft.
Auch auf meinem Rechner läuft noch Vista. Mich persönlich störte immer, das Die Taskleiste aus allen Nähten platzte. Nicht nur das Programmicon war zu sehen, nein auch der Programmname musste den Platz einnehmen. Natürlich kann man mit wenigen Klicks „Ähnliche Elemente gruppieren“ aber es geht auch anders.