Mein minimalistisches Blogger-Kit – Diese Apps und Dienste benötige ich als Blogger

Man glaubt es kaum aber es gibt doch hin und wieder Menschen, die mich fragen, was ich denn so als „Blogger“ für Tools und Dienste nutze und da ich Frage nun öfter als 10x gestellt bekommen habe, habe ich mir gedacht ich verfasse einfach den Beitrag hier und verschicke dann den Link. Das spart ungemein Zeit und wenn wir ehrlich sind, die haben wir ja sowieso nicht, richtig? Richtig!

Auch wenn es nicht viel ist, was ich nutze geht es bei mir doch viel mehr darum, das ich meinen Workflow, perfekt ein- und umsetze und eben das passiert mit den genannten Tools und Diensten die ich euch hier gleich präsentieren werde. Das Einzige was ich noch optimieren muss, ist das Zeitmanagement, hier habe ich noch nicht den roten Pfaden gefunden, da könnt ihr mir mit Sicherheit auch behilflich sein, zumindest hoffe ich das.

Bevor ich anfange, wollte ich euch aber erst einmal meinen Tagesablauf ein wenig erläutern, sodass ihr einen Eindruck davon bekommt, wie in der Regel mein Tag als Hobby-Blogger so aussieht.

Der Tag startet gegen 5:15, nachdem ich aufgewacht bin, wird erst einmal die Kaffeemaschine angeschmissen und anschließend gehe ich mir mit dem Kaffee eine rauchen und frühstücke danach. Danach geht es ab ins Bad. Wenn ich dann mit allem fertig bin, schnappe ich mir entweder mein Tablet oder das Smartphone und lese, bevor ich mich aufmache noch ein wenig meine Feeds und höre dabei Musik.

Meine Feeds lese ich übrigens aktuell mit dem Reader+ auf meinem Tablet oder Smartphone:

Reader+ | Reader Plus
Reader+ | Reader Plus
Entwickler: Age of Mobile
Preis: 1,49 €

Dann wird der Wasserkocher angemacht und der lösliche Kaffee findet seinen Weg in den Kaffee-to-go Becher und dann gehts zum Bus. Während der Bus- und Bahnfahrt höre ich weiter Musik, lese die Feeds und trinke meinen Kaffee. Dann heißt es arbeiten und erst so gegen 17:30-18:00 Uhr kann ich mich wieder um den Blog kümmern und lese Feeds und schaue was sonst noch so im Netz passiert ist und genau hier möchte ich euch das Tool vorstellen, mit dem ich plattformübergreifend interessante Quellen und auch sonst, alle interessanten Links speichere.

Das Stichwort heißt: Pocket:

pocket

Der Dienst ist kostenlos und kann, wie oben schon erwähnt, plattformübergreifend genutzt werden. Dank der Chrome-Erweiterung benötige ich zum speichern dafür nur einen Klick, vorausgesetzt ich möchte dem Link nicht mit Keywords versehen, das ist nämlich auch  möglich und auch total praktisch. Anschließend könnt ihr euch die gespeicherten Links entweder im Web, am PC oder Mac oder unterwegs auf dem iPhone, Android oder Windows Phone anschauen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

iPhone 版“Today” - App Store
iPhone 版“Today” - App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Pocket
Pocket
Entwickler: Mozilla
Preis: Kostenlos

Chrome Web Store
Chrome Web Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Ich liebe es auf Zetteln zu schreiben, auch wenn ich mit Abstand die grausamste Schrift habe, dennoch liebe ich es und trotzdem habe ich es mir irgendwann angewöhnt, Notizen mit dem Smartphone zu machen, egal ob es jetzt Einkaufszettel sind oder Beitragsideen und Themen, bei mir landet alles in der Notizen-App von Google selbst, da ich ja auch mit Android unterwegs bin, ist das wunderbar, denn mit der App sind meine Notizen dann überall synchron und wenn ich ans Macbook gehe, kann ich da die Notizen erweitern und raus kopieren.

Google Keep – Notizen & Listen
Google Keep – Notizen & Listen
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Wenn wir schon bei Google sind, dann möchte ich euch gleich den nächsten Dienst bzw. die Apps präsentieren, die ich als Blogger benötige. Das Zauberwort: Google Drive. Mit der Anwendung habe ich nicht nur meine Online-Festplatte immer und überall dabei, sondern gleich mein ganzes Office-Paket. Die Google Drive App bietet mir neben dem besagten Speicherplatz, eine nahezu perfekte Excel-, Word- und Power-Point Alternative die auch, wie viele nicht wissen, offline genutzt werden kann, einfach hier aktivieren.

Mein Google Drive Speicherplatz nutze ich z.B. auch um die Fotos die ich mit dem Smartphone schieße, online zu speichern, so kann ich sie, wenn ich am MacBook sitze, einfach meinen Drive-Ordner öffnen und die Bilder herunterladen und sobald der Beitrag veröffentlicht worden ist, lösche ich sie dann vom Drive um den Speicher nicht künstlich zu füllen.

Google Drive - Dateispeicher‑App – App Store
Google Drive - Dateispeicher‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Google Drive
Google Drive
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Wie ich oben schon erwähnt habe, nutze ich mein Smartphone als Kamera, aktuell ist es das HTC One M8, eine DSLR besitze ich leider noch nicht. Die Kamera vom One ist echt gut, ich verstehe überhaupt nicht, warum die Leute darüber so meckern? Naja, egal. Damit die Bilder aber nicht so „langweilig“ aussehen, habe ich es mir irgendwie angewöhnt Filter über die Fotos zu legen und hier haben sich über eine längere Zeit zwei Apps herauskristallisiert, die ihr auf eurem Smartphone definitiv installieren solltet. Zum einen wäre das die iPhone-App Camera+ und zum anderen meine absolute Lieblings-App VSCO, die gibt es nicht nur für iOS sondern auch für Android:

iPhone 版“Today” - App Store
iPhone 版“Today” - App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

VSCO: Foto- und Video-Editor‑App – App Store
VSCO: Foto- und Video-Editor‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

VSCO: Foto- und Video-Editor
VSCO: Foto- und Video-Editor
Entwickler: VSCO
Preis: Kostenlos+

An den Diensten und Apps die ich für den Blog zum produzieren oder sammeln benötige war es das, selbstverständliche dürfen aber Apps wie Spotify, Facebook, Twitter und auch Instagram nicht fehlen:

Spotify Musik und Podcasts‑App – App Store
Spotify Musik und Podcasts‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Spotify: Musik und Podcasts
Spotify: Musik und Podcasts
Entwickler: Spotify AB
Preis: Kostenlos+

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Facebook‑App – App Store
Facebook‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos
Facebook
Facebook
Entwickler: Meta Platforms, Inc.
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
X‑App – App Store
X‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos
X (ehemals Twitter)
X (ehemals Twitter)
Entwickler: X Corp.
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Instagram‑App – App Store
Instagram‑App – App Store
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos
Instagram
Instagram
Entwickler: Instagram
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Es ist zwar keine App oder ein Dienst aber damit mir der Akku vom Smartphone oder Tablet unterwegs nicht schlapp macht, befindet sich übrigens noch ein externer Akku von RAVPower in der Tasche, das aber nur nebenbei. Ja und das war meine Liste, mehr benötige ich aktuell nicht. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr noch Tipps für mich?

6 Kommentare zu “Mein minimalistisches Blogger-Kit – Diese Apps und Dienste benötige ich als Blogger”

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