Das Wiko Darkmoon Smartphone im Test

Es gibt mal wieder ein Smartphone-Review in klassischer Form, dieses mal habe ich das Wiko Darkmoon vor mir liegen. Auf dem Gerät befindet sich Android in der Version 4.2.2, wobei hier erwähnt werden sollte dass nur das nackte Android installiert ist und keine hässliche Zusatz-Oberfläche wie Sense o.ä.. Im Zuge einer Kampagne darf ich mir das Smartphone einmal genauer anschauen und möchte euch in den folgenden Zeilen meinen ehrlichen Eindruck vom Smartphone schildern.

Zu Anfang möchte ich euch erst einmal ein paar technische Daten um die Ohren schmeißen, so schlummert im inneren des Darkmoon ein leistungsstarker Quad-Core CPU  mit 1,3 GHz und 1GB RAM, was dem Gerät, zumindest aktuell noch nicht schwitzen lässt, bis jetzt konnte ich nur nach langer Nutzung an einigen Stellen ein paar Ruckler feststellen. Da ich ja ein mobiler Zocker und gerne mit dem Gerät spiele habe ich natürlich gleich ein paar Spiele installiert die allesamt flüssig auf dem Gerät spielbar waren. Das Gerät wirkt wenn man es in der Hand hält, dank der Aluminium-Rückseite einfach wertig und ist z.B. nicht vergleichbar mit einem Samsung Smartphone, wo Plastik ist wo man hinsieht.

Im Lieferumfang befindet sich übrigens ein Headset, SIM Adapter, Netzteil und ein Micro-USB Kabel.

Was ich ein wenig schade finde, wobei man hier ganz klar den Preis im Hinterkopf behalten sollte, ist der interne Speicher, der mit 4 GB wirklich sehr, sehr gering ist. Ich hätte gerne auf Megapixel verzichtet, wenn noch 2-4 GB Speicherplatz mehr Speicher zur Verfügung gestanden hätten. Das ist meine Meinung aber wie gesagt, bei dem Preis kann man natürlich nicht zu viel Verlangen und außerdem kann der Speicher mittels einer Micro-SD-Karte auf bis zu 32GB erweitert werden, somit wäre das Speicherproblem obsolet, denn Apps und Spiele können ganz bequem auf die SD-Karte geschoben werden.  Das 4,7“ große Display sagt mir ja voll zu, aktuell fahre ich ja noch den Film das alles was über 5“ ist, noch nichts für mich ist.

Das Displayglas ist ein Corning® Gorilla® Glass und das Display verfügt über sagenhafte 312 DPI und einer HD Auflösung, was Fotos und Videos in einer absolut tollen Qualität darstellt.

Die Konnektivität kommt bei dem Gerät keineswegs zu kurz, das Darkmoon verfügt über alle nötigen Schnittstellen wie 3,5mm Klinke, Bluetooth 4.0 und sogar auch USB-OTG, wodurch der Speicher noch einmal zusätzlich mit einem USB-Adapter erweitert werden kann, zudem besteht die Möglichkeit Zubehör, wie z.B. DVB-T Adapter die meist nur mit USB-OTG funktionieren, zu nutzen. Mit einem Gewicht von 110g ist es auch ein absolutes Leichtgewicht und wiegt noch einmal über 20g weniger als mein aktuelles Galaxy S3 oder das Lumia 925. Der Akku ist mit 1800mAh auf dem Papier zwar ein wenig schmal aber ich komme damit locker über den Tag, wie auch mit dem S3 das sogar einen 2100mAh verbaut hat.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=0V074-AchsM

Das Wiko Darkmoon verfügt über Dual-SIM, das bedeutet, das man zwei Karten SIM-Karten in das Gerät stecken kann und auch beide gleichzeitig nutzen kann, das coole an der Dual-Sim Geschichte ist einfach erklärt, denn wie es mit Sicherheit viele kennen, ist das Datenvolumen meist schneller verbraucht als man unterwegs surfen kann, die Provider bieten einem dann zwar immer ein Zusatz-Paket an, was aber meist viel zu teuer ist, denn schaut man sich einmal reine Datenpakete an lohnt es sich viel mehr eine zweite Karte zum surfen zu bestellen, die man dann ebenfalls in das Darkmoon stecken kann. In Deutschland gibt es sehr, sehr selten Geräte die über Dual SIM verfügen, umso besser finde ich es dass das Darkmoon es hat. Was ich ebenfalls noch erwähnen und nicht vergessen darf, das Darkmoon verfügt auch über einen FM-Empfänger, so muss man nicht sein Datenvolumen verbrauchen und kann trotzdem Radio hören. YEAH!

Der letzten Bereich den ich abdecken möchte, ist für mich bei der Wahl nach einem Smartphone immer ganz wichtig, die Kamera. Hier kann das Darkmoon zumindest tagsüber punkten, ich erwarte trotz beworbener 8MP Kamera keine Wunder aber Schnappschüsse möchte ich schon in angemessener Qualität, hier gibt es tagsüber wenig zu meckern, Abends sind die Fotos sehr verrauscht und auch die Kameralinse reagiert Abends nur sehr träge, da wartet man schon mal einen Moment bis man den Fokus auf dem Display sieht.

Damit ihr einen Eindruck der Kamera erhaltet habe ich hier ein paar Bilder für euch geschossen:

So, kommen wir nun zum abschließenden Fazit:

Das Darkmoon erhält von mir eine Kaufempfehlung, denn für 189€ bekommt der Käufer ein Gerät mit toller Technik, schöner Optik und einer gelungenen Kamera zumindest tagsüber ;). Wenn ich ehrlich bin habe ich vorher nicht gedacht dass mich das Smartphone positiv überrascht aber so schnell kann sich das Blatt wenden, denn das Gerät arbeitet schnell und zuverlässig und sieht optisch wie gesagt auch noch absolut chic aus, eben das ist für mich wichtig. Vergleiche ich das Darkmoon mit Geräten in der gleichen Preiskategorie, dann gibt es dort oft viel weniger Technik und Wertigkeit für den Preis und vor allem nicht die Möglichkeit zwei SIM-Karten zu nutzen.

P.S.: Das Darkmoon ersetzt fürs Erste mein Galaxy S3 und so wird es in Zukunft mit Sicherheit noch den ein oder anderen Beitrag zum Darkmoon geben.

Weitere Infos:
http://www.wikomobile.de
https://www.facebook.com/Wiko.Germany

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1 Kommentar zu “Das Wiko Darkmoon Smartphone im Test

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