#FIDS – Mein erster Eindruck vom Garmin Vivofit Fitnessarmband

Seit einigen Tagen läuft die Sportaktion nun schon und ich habe mir das Vivofit Armband, was uns Garmin zur Verfügung gestellt hat seitdem am Arm und wollte euch in diesem Beitrag nun meine erste Erfahrung mit dem Band beschreiben.

Fangen wir sich direkt mit dem Lieferumfang an, in dem Paket befand sich neben dem eigentlichen Tracker auch ein USB-Stick für die Synchronisierung und nicht nur ein sondern gleich zwei Armbänder für den Tracker, sollte also eins mal kaputt gehen, hat man immer noch ein Ersatz da. Nachdem ich den Paketinhalt das inspiziert habe, wollte ich natürlich gleich das Gerät einmal einrichten, zum Zeitpunkt der Einrichtung hatte ich ein Lumia 1020 und mein Allview VIVA i8 im Haus. Nach dem ich die Suche nach einer APP für Windows Phone erfolglos aufgegeben habe, habe ich mir das Tablet geschnappt und bin gleich fündig geworden. Yes! Anschließend habe ich  mir einen Account eingerichtet, was für die Nutzung des Armbands zwingend notwendig ist und wollte dann das Armband das erste mal synchronisieren. Hmpf. Pustekuchen. Ich weiß nun leider nicht ob es am Armband oder am Tablet lag, sucht euch einen Schuldigen aus.

Gott sei Dank lag ja noch der USB-Stick mit dabei, da ich zuhause komplett auf Mac setze, habe ich bei solchen Gagdets + Software ja immer ein wenig Angst ob es sie dann auch für den Mac gibt, hier kann ich Entwarnung geben, Garmin stellt die Software für beide Systeme zu Verfügung. Die Software war dann, wie gewohnt mit 2-3 Klicks installiert und ich habe das Gerät erstmalig eingerichtet.

Um das Armband zu nutzen ist es zwingend notwendig, sich einen Account bei Garmin zu erstellen, das Gute daran, man kann das Armband dann aber sowohl mit iOS als auch mit Android auch unterwegs synchronisieren, zudem werden die Daten innerhalb des Accounts alle gesammelt und optisch chic dargestellt:

Um das Armband zu synchroniseren muss man nur den kleinen Button am Armband selbst für eine kurze Zeit drücken, bis auf dem Armband SYNC steht und schon wird es mit dem gewünschten Gerät gesynct.

Was mir am Armband besonders gut gefällt ist die Uhr, die habe ich mir bei all den Fitnessarmbändern, die ich hier schon getestet habe, immer gewünscht habe, das Vivofit hat sie, das ist echt cool! Wie auch schon die Kollegen geschrieben haben, werden die Schritte manchmal ein wenig zu krass gezählt, so habe ich morgens manchmal schon 500 Schritte obwohl ich nur aufgestanden bin und zwei-drei Mal zwischen Bad, Küche und Balkon laufe, das ist echt uncool, hier sollte Garmin noch ein wenig nacharbeiten und vielleicht ein neues Update veröffentlichen. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, dass ich am Ende des Tages einfach immer so um die 700 Schritte abziehe und dann einen ungefähren, korrekten Wert habe. Damit habe ich mich abgefunden und kann damit mittlerweile leben.

In der vergangenen Woche habe ich es leider nicht geschafft joggen zu gehen, sodass ich es nicht geschafft habe über 10.000 Schritte zu erreichen, das wird sich in der kommenden Woche aber ändern! Mein erster Eindruck ist nicht so gut wie ich es mir vorgestellt habe, dafür habe ich mich zu Anfang einfach zu sehr über die Ungenauigkeit der Schritte aufgeregt. Wenn man sich aber damit irgendwie arrangieren kann, macht das Armband Spaß, vor allem auch wegen der Uhr.

Im nächsten Beitrag zum Armband gehe ich noch ein wenig auf das Garmin Connect Profil und stelle euch noch die kompletten Funktionen des Armbands vor. Habt ihr Fragen?

 

1 Kommentar zu “#FIDS – Mein erster Eindruck vom Garmin Vivofit Fitnessarmband

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