FitBit One – Der Fitnesstracker im Alltag

Im Juli habe ich euch meinen ersten Eindruck zum FitBit One Fitnesstracker geschildert, wie versprochen wollte ich euch den kleinen Tracker noch einmal ausführlicher vorstellen. Denn wie ich es erwartet habe treibt der kleine Tracker mich dazu das ich die 10000 Schritte die ich am Tag mindestens gehen sollte, jeden Tag auch gehe, meistens gehe ich sogar mehr Schritte. Das hört sich vielleicht komisch an, durch meinen Bürojob jedoch bin ich die Hälfte des Tages nur am Schreibtisch und laufe eigentlich nur von zu Hause zur Bahn und anschließend von der Bahn-Haltestelle ins Büro und wieder zurück. Es gibt natürlich auch Tage wo wir durch die Stadt bummeln, spazieren gehen oder ich Fußball spiele,  das aber nicht immer regelmäßig.

Der Tracker sorgt für Bewegung

Seitdem ich die Tracker nutze gehe ich dann auch tatsächlich mal die Treppe hoch und runter und nutze nur noch sehr selten den Aufzug oder die Rolltreppe, zudem verbringe ich die Mittagspause sehr selten noch sitzend, jetzt gehe ich lieber eine kleine Runde spazieren. Vorher gab es da immer diesen Schweinehund, den man überwinden musste. Das so ein kleines Ding mich dazu bringt mich mehr zu bewegen, das hätte ich vorher nicht gedacht. Wenn man auf den Tracker schaut möchte man ja nicht das da nur eine kleine Zahl an aufgestiegenen Treppen steht oder wenige gelaufene Schritte oder?

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xnz2_IiPKLs

Das Display ist Gold wert

Das besondere an dem Tracker ist meiner Meinung nach das Display. Der One muss nicht gekoppelt oder anderweitig synchronisiert werden um zu prüfen wie weit das tägliche Ziel noch entfernt ist. Man bedient einfach den einzigen vorhandenen Button an dem Gerät und klickt sich so durch die verschiedenen, erfassten Daten, die ich auch schon im letzten Beitrag erwähnt habe, das wären: gegangene Schritte, bewältigte Stockwerke, verbrannte Kalorien, geschlafene Stunden, die Uhrzeit und die gesamte zurückgelegte Strecke, hier noch einmal ein paar passenden Bilder dazu:

Das Gerät bietet denn wirklich aktiven Sportlern unter euch aber noch eine tolle Funktion, denn ihr könnt den kleinen Tracker sogar als Stoppuhr nutzen, dafür müsst ihr den Button einfach nur länger gedrückt halten, toll oder? Wer seinen Schlaf damit tracken möchte, der drückt, wie bei der Stoppuhr einfach länger auf den Button, es wird dann ein Aktivitätsdatensatz erzeugt der genau prüft wie tief und fest ihr geschlafen habt, das könnt ihr dann anschließend am nächsten Tag entweder mit der Anwendung oder aber über das Dashboard einsehen.

Die Akkulaufzeit

Auf der Webseiten wirbt man mit 5-7 Tagen, im normalen täglichen Gebrauch, habe ich in tatsächlich meist am 5. Tag wieder geladen, das finde ich schon absolut in Ordnung. Ich war zwar vom Up bessere Laufzeiten gewohnt dafür hatte ich dann am Armband so gut wie keine Möglichkeiten irgendwelche Daten einzusehen sondern musste ihn jedes mal ans iPhone anschließen. Wenn er schon am 2., 3. Tag leer gewesen wäre dann würde mich das wohl ziemlich ärgern, so passt es. Man muss ja auch bedenken das man die Möglichkeit hat den One via Bluetooth zu synchronisieren, dafür finde ich die Akkulaufzeit absolut in Ordnung.

Das Gesamtpaket ist einfach toll

Was mir grundsätzlich einfach super toll gefällt ist das gesamte Ökosystem Fitbit durch die Aria-Waage die sich schon in meinem Haushalt befindet und meines vorhandenen Kontos bei Fitbit kann ich nachdem ich den Tracker einmal via Bluetooth synchronisiert habe, alles auch ganz bequem im Dashboard im Web betrachten und analysieren. Das ist einfach super, so muss ich es nicht ständig auf dem kleinen Display machen. Die passende Anwendung für Android und iOS stelle ich Euch noch einmal in einem separaten Beitrag vor, da auch sie viel zu bieten hat und außerdem wollte ich Euch ja sowieso noch das Flex Armband vorstellen und dann verbinde ich das mit dem Review vom Armband aus dem Hause FitBit.

fitbitoekosystem

Fazit

Der One ist eins meiner absoluten Lieblings Gadgets 2013, wie oben schon geschrieben, sorgen die kleinen Tracker dafür das ich mich tatsächlich mehr bewege. Wer kein Armband dabei habe möchte, sondern lieber einen Clip den er/sie überall platzieren kann, der sollte sich den One einmal genauer ansehen. Die Akkulaufzeit und die Möglichkeit, dass man nicht alles mit der App einstellen und einsehen kann macht den One einfach zu einem ganz tollen Gadget und erhält von mir eine absolute Kaufempfehlung, vor allem bei dem zwar nicht günstigen dafür aber absolut fairen Preis von 99€.

Wenn ihr Fragen zum Tracker habt, dann lasst einfach ein Kommentar da, ich werde Euch alle Fragen zum One schnellstmöglich beantworten. Zum ersten Beitrag geht es hier entlang.

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