FitBit One – Der Fitnesstracker im ersten kurzen Test

Nachdem wir euch vor geraumer Zeit die FitBit Aria WLAN Waage vorgestellt haben und damit unsere Fit in den Sommer Reihe gestartet haben, habe ich mir gedacht, der passenden Tracker dazu sollten wir auch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Seit einigen Wochen gibt es zwar das Flex Armband von Fitbit aber der soll uns erst einmal nicht interessieren. In dem Beitrag heute wollte ich euch einmal den One vorstellen. Warum mich der One fast mehr überzeugt hat als das Jawbone Up erfahrt ihr dann im laufe des Beitrages, wie immer ein paar technische Eckdaten für Euch:

  • HÖHE: 48 mm
  • BREITE: 19,3 mm
  • TIEFE: 9,65 mm
  • GEWICHT: 8 Gramm
  • AKKULAUFZEIT: 5 – 7 Tage
  • AKKUTYP: Lithium-Ionen-Polymer-Akku
  • FUNKSENDER/-EMPFÄNGER: Bluetooth Smart

Bevor ich mit den tollen Funktion anfange würde ich jedoch erste einmal gerne ein paar Worte über die Haptik des Trackers verlieren, das Gerät ist verdammt klein und ohne Hülle würde ich den Tracker wohl ständig irgendwo liegen lassen, der Clip aus dem Lieferumfang sorgt bei mir dafür das ich den Tracker immer bei mir trage. Ansonsten fühlt sich der Tracker sehr wertig an, wenngleich die Verarbeitung des Trackers selbst aus Plastik ist. Er ist absolut klein und passt, ohne Clip problemlos in jeden noch so kleine Tasche an der Hose oder dem Hemd, die 8 Gramm Gewicht machen ihn so fast unbemerkbar.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xnz2_IiPKLs

Schon im Beitrag zum Up habe ich euch gesagt das mich die Tracker sehr dazu anspornen das ich mich mehr bewege, ich versuche täglich mein Soll von 10000 Schritten zu erfüllen, mit dem Up habe ich nicht immer so sehr darauf geachtet. Denn, um zu schauen wie viele Schritte ich gelaufen bin, musste ich das Up jedes mal ans Smartphone anschließen. Der One hingegen bietet mir diese Möglichkeit direkt am Gerät, was bedeutet das ich zum einen immer mal einen Blick darauf werfe und zum anderen möchte ich natürlich mein Tagesziel erreichen. Das klappt mit dem One nahezu perfekt. Das Display bietet mir aber nicht nur die Möglichkeit die Schritte anzuzeigen zusätzlich werden euch auch die verbrannten Kalorien, bewältigte Stockwerke, eine Blume die je nach Aktivität wächst oder schrumpft und jetzt kommt das Beste, das One zeigt euch auch die Uhrzeit an, das habe ich beim Up immer vermisst. Die zusätzlichen Abzeichen die man für verschiedene Aktivitäten erhält motivieren einen natürlich zusätzlich mehr zu tun.

fitbitwebseite

Dank des Webinterface, muss ich auch nicht jedes mal die App am Smartphone öffnen, sondern kann auch überall wo sich ein Rechner mit Internet befindet, mich auf der Fitbit-Webseite einloggen und schauen wie aktiv ich an diesem Tag war, das finde ich im allgemeinen besser als es nur mit dem Smartphone prüfen zu können. Der einzige Nachteil meiner Meinung nach ist, dass die Bluetooth-Verbindung ständig aktiviert sein muss, das zieht den Akku des Smartphones dann natürlich zusätzlich leer aber dadurch das man sowieso nie über einen Tag mit dem Smartphone-Akku kommt nervt mich das nun auch nicht mehr wenn ich ehrlich bin, man gewöhnt sich einfach daran und wenn ich weiß das es für einen guten Zweck ist, dann sowieso nicht.

Dank des im Lieferumfang enthaltenen Armbands, könnt ihr mit dem One nicht nur eure Aktivität tagsüber messen, selbstverständlich könnt ihr auch euren Schlaf damit tracken. Das Armband fand ich, obwohl es größer aussieht und ist, besser als das kleine Up beim schlafen aber viel angenehmer, denn wie schon im Beitrag zum Up ist man oft an der Decke hängen geblieben. Das ist mir mit dem Armband vom One bis jetzt nicht nicht passiert, es sitzt einfach angenehm am Arm und stört kein wenig.

lieferumfangfitbitoneÜbrigens, der One kostet rund 30€ weniger und kann im Handel für rund 100€ gekauft werden. Ich kann euch den One bis jetzt absolut empfehlen. In den nächsten Wochen wird der One auf Herz und Nieren getestet und dazu veröffentliche ich dann noch einmal einen ausführlichen Beitrag in dem ich meine Erfahrungen mit dem Tracker poste. Wie es mit den Akkulaufzeiten aussieht, wie das Zusammenspiel mit der Waage ist usw.

Wenn ihr bis dahin Fragen habt, lasst es mich wissen. Ich freue mich jetzt erst einmal auf die Zeit mit dem One und bin gespannt wie aktiv ich mit dem One bin. Habt ihr schon Erfahrungen mit dem One gemacht?

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4 Kommentare zu “FitBit One – Der Fitnesstracker im ersten kurzen Test

  1. Und was sagst Du jetzt persönlich zu den Trackern?
    Ich spiele ja immernoch mit dem gedanken mir das Jawbone zu holen. Sieht einfach gut aus.

  2. Das kann ich dir erst genau sagen sobald ich das Flex-Armband von Fitbit getragen und getestet habe. Aktuell bin ich über das Jawbone Up ein wenig verärgert, denn ich kann es leider nicht mehr tragen, da die silbernen Elemente am Up aus Nickel bestehen, ich bin allergisch.

    Wie aber auch schon im Beitrag zum Up geschrieben finde ich es gut dass das Armband nicht via BT verbunden sein muss, da es nicht nur das Armband sondern zusätzlich auch das Smartphone leer zieht.

    Das Up ist natürlich in aller Munde, dennoch würde ich, auch allein schon aus dem Grund weil man mit dem Flex alles auch online einsehen kann und nicht nur mit der App, zum Flex greifen. Was dann auch zusätzlich noch einmal günstiger als das Up ist.

    Wenn es dir aber nicht ganz so wichtig mit dem Armband dann kauf dir den One! Ich bin echt begeistert von dem Tracker, einen ausführlichen Bericht zum gibt es dann wie gesagt in den nächsten Wochen.

  3. Pingback: FitBit One - Der Fitnesstracker im Alltag | MobileLifeBlog.deMobileLifeBlog.de

  4. Pingback: FitBit Flex - Das Fitness Armband im Test | MobileLifeBlog.deMobileLifeBlog.de

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