Fit in den Sommer: Die intelligente WLAN-Waage Aria im Test

Wir haben heute einmal mehr ein tolles Gadget im Test, die WLAN Waage Aria aus dem Hause Fitbit, zur Verfügung gestellte wurde uns die Waage von unserem Partner MobileFun. Mit dem Review zur Waage wollte ich eine neue Artikelserie starten, Fit in den Sommer, die Waage hat zwar nur sekundär etwas damit zu tun, jedoch trägt sie ihren Teil dazu bei, denn sie sagt mir jeden Morgen, wie sich mein Gewicht verändert hat. In Zukunft werde ich dann weitere Apps und Gadgets testen mit denen ich mich fit machen möchte, selbstverständlich nicht nur für den Sommer.

In diesem ersten Test werde ich jedoch nicht auf alle Funktion der Waage eingehen, da dies nicht der einzige Beitrag zur Waage sein soll. Doch fangen wir einfach ganz am Anfang an, am Samstag kam der Postbote und hat mir die Waage gebracht, leider konnte ich sie nicht gleich auspacken und testen, das habe ich mir für gestern aufgehoben, da ich die Ruhe und Zeit hatte.

Nach der ersten Begutachtung der Verpackung, konnte ich es dann ehrlich gesagt nicht mehr abwarten sie zu öffnen und die Waage herauszunehmen. Wie ihr auf dem dritten Bild gut erkennen könnt, muss man erst einmal die Webseite http://www.fitbit.com/de/start besuchen, sein Gerät auswählen und sich die Installationssoftware herunterladen:

Anschließend öffnet man die Installationsdatei, in den nächsten Schritten müsst ihr eure Daten erfassen. Direkt am Anfang registriert ihr euch erst einmal, diese Daten werden dann mit dem Fitbit Server synchronisiert. In den folgenden Schritten müsst ihr ein paar persönliche und allgemeine Daten erfassen, wie eure Größe, Gewicht, Alter und Geschlecht, darauffolgend müsst ihr der Waage und euch Selbst noch einem Namen und Initialen vergeben. Sind diese Daten erfasst klickt ihr auf „Weiter“ und die Waage verbindet sich automatisch mit eurem WLAN-Netzwerk, abschließend müsst ihr nur noch den Papierschnipsel aus dem Batteriefach entfernen und 10 Sekunden warten, danach ist die Waage aktiv, das wird euch auf dem kleinen Display auf der Waage angezeigt.

Nachdem ich nun alles eingerichtet und eingestellt habe, konnte ich mich dann auch das erste mal wiegen. Bis alle Daten gemessen sind dauert es in etwa 10 Sekunden, anschließend erscheinen die gemessenen Daten auf dem Display, nach Abschluss dessen erscheint ein kleines Häkchen, dann konnte ich runter gehen. Die Daten sind anschließend im nu Synchronisiert und können mit dem Smartphone oder über die Webseite eingesehen werden.

Die Waage erkennt automatisch wer auf die Waage steigt und synchronisiert die Daten dann direkt mit den Servern von FitBit, wenn man jetzt nicht nur alleine die Waage nutzen möchte, kann man noch 8 weitere Freunde einladen, diese müssen sich jedoch leider auch anmelden und ein Benutzerkonto auf FitBit anlegen, das ist bis jetzt auch der einzige Punkt den ich als „negativ“ bewerten würde. Was mir positiv an dem eingerichteten Benutzerkonto gefällt, ist dass das Benutzerkonto standardmäßig auf „privat“ eingestellt ist, so erfährt auch nicht gleich die ganze Welt, wie viel man wiegt, denn manchmal möchte man das ja auch einfach nicht.

Die weiteren Funktionen der Webseiten beschreibe ich euch in den nächsten Beiträgen, wenn ihr dazu dennoch Fragen habt, einfach raus damit, ich freue mich darauf, ich lasse euch dennoch ein paar Screenshots da:

Übrigens, wenn ihr Tipps für mich habt, bezüglich Apps, etc. mit der Ihr euch fit haltet, lasst es mich wissen, FitBit ist nämlich nicht nur kompatibel mit den eigenen Apps, der Dienst arbeitet auch hervorragend mit vielen Apps für die verschiedenen Systeme zusammen, eine kleine Info welche Apps das sind erhaltet ihr auf dieser Seite. Könnt ihr mir davon eine App empfehlen?

Die intelligente WLAN-Waage Aria könnt ihr euch bei unserem Partner für 111€ bestellten, das klingt auf den ersten Blick nicht unbedingt günstig, jedoch macht der Funktionsumfang das absolut wieder wett, alleine schon deswegen, weil man durch die Anbindung an den Dienst irgendwie immer genauesten darauf achtet dass man sein Gewicht hält oder aber es reduziert. Beim Hersteller direkt würdet ihr sogar 9€ +Versand mehr zahlen 😉 Ich kann euch die Waage absolut empfehlen, es ist ein echt tolles Gadget, sieht verdammt gut aus und arbeitet wie oben beschrieben sogar mit vielen weiteren Apps und nicht nur mit den Eigenen, wer also noch nach Samsung Galaxy S3, HTC One oder iPhone 5 Zubehör oder Gadgets sucht, macht mit der Aria nichts falsch.

Fitbit
Fitbit
Entwickler: Fitbit, Inc.
Preis: Kostenlos+

‎Fitbit
‎Fitbit
Entwickler: Fitbit, Inc.
Preis: Kostenlos+

Die intelligente WLAN-Waage Aria kaufen

9 Kommentare zu “Fit in den Sommer: Die intelligente WLAN-Waage Aria im Test

  1. Ostwestf4le

    Vielen Dank für den ausführlichen Test.

    Ich hatte bislang immer die Withings-Waage auf dem Radar, kennst Du das Teil? Wenn ja, wo gibt es Vorteile zur Aria?

    • Hallo Marc,

      ja. die Withings Waage kenne ich, genutzt oder getestet habe ich so leider noch nicht.

      Ich habe mich vor allem wegen des Ökosystems von Fitbit (Waage, Fitness Tracker und dem One Tracker) dafür entschieden, ein weiterer Entscheidungsgrund war für mich auch der Preis.

      Was mich noch mehr interessiert, was bald erscheinen wird, das Flex Armband, ähnelt dem Jawbone Up.

      Wie im Beitrag geschrieben, möchte ich mehr Sport machen, mit den Gadgets von Fitbit bin ist man dann vollkommen ausgestattet und erhält immer einen Blick darüber wie aktiv man war und das eben auch im Web und mit App.

      Die einzigen Vorteile dich dir sicher nennen kann, die Android-App von Withings funktioniert, im Gegensatz zur Aria App unter Android wohl problemlos, das habe ich aber noch nicht selbst getestet, da ich ja bekanntlich ein iPhone besitze. Wenn du magst dann hole ich das aber noch nach?

      • Ostwestf4le

        Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, Dominik.

        Der Test der Android-App wäre klasse. Ich habe zwar ein iPad und könnte damit die iOS-App nutzen, aber da meine Frau, mein Sohn und ich mit Android-Smartphones durch die Gegend laufen, ist Android natürlich ein Thema für uns.

        • Das stimmt, ich werde mir die App die Tage anschauen und testen und den Beitrag in der nächsten Woche veröffentlichen, ich hoffe das passt.

        • Hallo Marc, aktuell ist es für mich leider nicht möglich eine Android Smartphone aufzutreiben, wäre ein Test mit dem Nexus 7 auch ok?

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