Fit in den Sommer: Die FitBit App im Test

Im letzten Monat haben wir euch die FitBit Aria Waage vorgestellt, wie in dem Beitrag erwähnt wollte ich euch die passende Anwendung für iOS und Android dazu gerne vorstellen, die Apps erhaltet ihr in den jeweiligen Stores kostenlos, für iOS benötigt die Anwendung knapp 10MB und für Android knapp 4MB. Nach der Installation werdet ihr direkt dazu aufgefordert euch anzumelden, mit der iOS Anwendung hat dies sehr gut geklappt, mit der Android war das bis vor ein paar Tagen leider nicht möglich, das Login schlug hier leider fehl. FitBit hat ihr endlich nachgebessert und die App funktioniert ebenso einwandfrei wie unter iOS, getestet habe ich das mit dem Nexus 7.

Nach dem Login erhält man gleich eine kurze Übersicht über alle wichtigen Daten wie das Gewicht, dieses kann, je nach Wunsch, in Tages, Wochen oder Monatsansicht angezeigt werden. Wer die Waage regelmäßig nutzt, der sieht dann sofort wie die Gewichtsschwankungen ausfallen. Mit der App kann der Anwender auch seine Aktivität erfassen, wie z.B. den Wasser- oder Lebensmittelkonsum. FitBit bietet dafür eine große Datenbank an schon vorhandenen Mahlzeiten, die verschiedenen Zeitpunkte sind wie folgt gegliedert: Frühstück, Vormittagssnack, Mittagessen, Nachmittagssnack, Abendessen und Irgendwann. Wenn man eine Mahlzeit eintragen möchte, kann man diese zuvor erst einmal in der Datenbank suchen, so erspart man sich die Zeit alle Daten selbst einzutragen, das erleichtert die Erfassung enorm, denn so muss man nur zwei Klicks machen und schon ist die Mahlzeit mit allen nötigen Infos erfasst.

Wenn man will, dann kann man auch seine sportlichen Aktivitäten erfassen, hier wird jedoch entweder ein FitBit Fitness-Tracker vorausgesetzt oder aber eine App wie Endomondo, die euch Robert hier schon vorgestellt hat, den passenden Fitness-Tracker werden wir euch auch noch in den nächsten Wochen vorstellen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xnz2_IiPKLs

Hier noch einmal die Hauptfunktionen der FitBit-App:

AUFZEICHNEN

  •  Lebensmittel, Wasserkonsum, Training und Gewicht von unterwegs aus aufzeichnen
  • Lebensmittel in unserer Datenbank suchen oder benutzerdefinierte Einträge erstellen
  • Auf Lieblingslebensmittel und -mahlzeiten zugreifen

DASHBOARD

  • Statistiken von heute und bis zu zwei Wochen in der Vergangenheit einsehen
  • Letzte Schritte, verbrannte Kalorien und bewältigte Stockwerke aufrufen, wenn der kabellose Fitbit-Tracker* mit einer Basisstation synchronisiert wird

ERNÄHRUNGSPLAN

  • Hilfreicher Kalorienzufuhrplan, um ein bestimmtes Gewicht zu erreichen oder zu halten
  • Zum Lebensstil passenden Plan auswählen
  • Erlaubte Kalorienanzahl wird im Gegensatz zu anderen Kalorien-Apps entsprechend den Aktivitäten angepasst

Die App ist einfach die perfekte Erweiterung zur Waage, so bin ich nicht darauf angwiesen jedes mal das Webinterface aufzurufen, sondern kann problemlos alle nötigen Informationen einsehen und eben auch unterwegs erfassen, das ist echt gut. Das wird dann natürlich mit dem Tracker noch spannender, dazu dann aber in den nächsten Wochen mehr. Zur Information, aktuell hänge ich noch immer bei 85kg, bis Juli sollen noch 5 Kilo purzeln, ich werde mir wohl im nächsten Monat Inliner kaufen und damit dann regelmäßig fahren, ich hoffe das Wetter wird endlich besser, damit ich nicht im Regen fahren muss. Wenn ihr noch Fragen zu FitBit oder zur App habt, dann lasst es mich wissen.

Fitbit
Fitbit
Entwickler: Fitbit, Inc.
Preis: Kostenlos+

Aria Waage kaufen

0 Kommentare zu “Fit in den Sommer: Die FitBit App im Test

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.