[Homeoffice] Brother P-Touch 1010 Etikettendrucker im Test

Es gibt heute endlich mal wieder einen Homeoffice Beitrag von mir, in dieser Wochen haben wir den Etikettendrucker P-Touch 1010 aus dem Hause Brother im Test. Das Gerät hat selbstverständlich viele Einsatzgebiete, vorwiegend wollte ich den Etikettendrucker für die Beschriftung meiner Kisten im Homeoffice nutzen. Warum? Weil ich sonst den Überblick verliere. Dabei ist es eigentlich echt egal ob es darum geht welches Kabel zu welchen Gerät gehört oder aber welche Dinge sich in den verschiedenen Kisten befinden. Kennt ihr das, ihr öffnet eine Kabelkiste und innerhalb der Kiste befinden sich gefühlt 200 Kabel, egal welcher Art?

Das Problem daran, ständig sucht man dann das richtige Kabel für das Gerät was man verwenden möchte, bei vielen Dingen wie USB-Kabel ist das natürlich überhaupt kein Problem, entweder sind es normale USB-Anschlüsse oder Mini-USB-Anschlüsse, bei Netzteilen ist das dann schon wieder eine ganz andere Sache, hier könnte die Sache gefährlicher werden, verfügt das Netzteil über mehr Leistung als das Gerät verträgt, kann es schnell passieren dass das Teil über den Jordan geht.

Für die Spezialisten:

  • Thermo-Transferdruck
  • TZe-Schriftbandkassetten in 3,5/6/9 und 12 mm Breite
  • Bis zu 2-zeiliger Ausdruck
  • Max. Druckhöhe bis zu 9 mm
  • Fortlaufende Nummerierung
  • Mehrfachausdruck bis zu 9-mal
  • Manuelle Abschneidevorrichtung
  • Textvorschau
  • 5 Schriftgrößen
  • 8 Druckarten
  • Rahmenfunktion
  • Zeit- und Datumsfunktion

Diesem Spuk mache ich mit dem P-Touch 1010 endlich ein Ende, ich habe es mir am Wochenende zur Aufgabe gemacht (Sonntag natürlich, da meine Dortmunder am Samstag gespielt haben und ich aufgrund der Aufregung weder Freitag noch Samstag Vormittag dazu in der Lage gewesen wäre) die Geräte endlich zu beschriften. Selbstverständlich habe ich den Etikettendrucker erst einmal aus der Verpackung geholt und das Schriftband in das Gerät gepackt, das geht, auch ohne Anleitung, völlig problemlos. In der OVP befindet sich ein weißen Schriftband, eine andere Farbe benötige ich auch eigentlich nicht, wer sich überlegt einen Etikettendruck zu kaufen, der kann natürlich auch auf bunte Schriftbänder zurückgreifen.

Was mir beim auspacken nicht ganz so gut gefallen hat, nachdem ich die Klappe für die Etikettenkassette geöffnet habe, habe ich entdeckt das sage und schreibe 6 AA Batterien in das Gerät müssen, die hatte ich natürlich nicht sofort parat, das war sehr ärgerlich. Aktuell verwende ich die Aldi-Batterien dafür, in Zukunft werde ich mir aber wohl Akku-Batterien dafür kaufen, ist auch einfach umweltbewusster.

Wie gewohnt habe ich mich natürlich direkt an die Tasten begeben und habe einfach drauf rumgeklickt, das Ende? Ein Namensschild für die Haustür. Ob das Gerät intuitiv ist? Absolut! In der Theorie, sofern ihr optisch nichts ändern wollt, reicht es vollkommen aus, das zu schreiben was man drucken möchte und drückt dann auf den „Print-Knopf“, fertig. Für die Experimentierfreunde unter uns bietet das Gerät 8 verschiedene Druckstile in 5 Größen, kombiniert mit 5 Rahmen-Varianten, das kann sich auch sehen lassen. Der Etikettendrucker schafft 10mm in der Sekunde mit einer Auflösung von 180dpi. Einfach schreiben, drucken, fertig. Damit man nicht fummeln muss, könnt ihr den Streifen in der horizontalen einmal knicken und die Folie entfernen und das Etikett verkleben. Übrigens, das Geschriebene könnt ihr  dem Display entnehmen und somit Fehler schon vor dem Druck ausmerzen. Um die Etiketten optimal zu schneiden könnt ihr den Cutter an der Seite, den ihr einmal drücken müsst und dann ist das Etikett perfekt geschnitten.

Ich kann euch den Etikettendrucker P-Touch 1010 von Brother absolut empfehlen, für einen Preis von knapp 30€ sollte er in keinem Haushalt fehlen. Wenn ihr noch Fragen zu dem Gerät habt, dann ab damit in die Kommentare.

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